USA: Ausgangssperre in Washington verlängert und ausgeweitet

Epoch Times1. Juni 2020 Aktualisiert: 1. Juni 2020 23:53
Angesichts der erneuten Ausschreitungen nahe des Weißen Hauses ist die Ausgangssperre in der US-Hauptstadt Washington verlängert und ausgeweitet worden.

Angesichts der erneuten Ausschreitungen nahe des Weißen Hauses ist die Ausgangssperre in der US-Hauptstadt Washington verlängert und ausgeweitet worden. Bürgermeisterin Muriel Bowser kündigte am Montag ein Ausgangsverbot ab 19.00 Uhr bis Dienstagmorgen an. Die Sperre wird auch in der Nacht zu Mittwoch gelten. Eine erste Ausgangssperre wegen der Ausschreitungen am Rande der Unruhen wegen dem Tod eines Afroamerikaners während einer Polizeimaßnahme war am Sonntagabend um 23.00 Uhr in Kraft getreten.

Bowser betonte, die Menschen hätten das Recht auf friedliche Proteste. Plünderungen und das Einschlagen von Fenstern dürften aber nicht zugelassen werden, sagte die Bürgermeisterin.

Am Sonntag hatten sich Demonstranten nahe des Weißen Hauses den zweiten Abend in Folge Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Randalierer setzten Autos in Brand und schlugen Schaufenster ein. Nach Angaben von Polizeichef Peter Newsham wurden mindestens 88 Menschen festgenommen. Wegen der Ausschreitungen haben zahlreiche US-Städte nächtliche Ausgangssperren verhängt.

Ausgelöst wurden die Proteste durch den Tod des Afroamerikaners George Floyd durch das rücksichtslose Verhalten eines weißen Polizisten. Der Polizist hatte am Montag vergangener Woche in Minneapolis mehrere Minuten lang sein Knie auf den Nacken des festgenommenen 46-Jährigen gedrückt – obwohl Floyd wiederholt sagte, er bekomme keine Luft mehr. Ein Video des Vorfalls löste landesweit Entsetzen und Empörung aus.

(afp)

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