Weihnachtsaktion

Weihnachtsangebot:
Verschenken Sie 6 Monate für 59 €

The Epoch Times The Epoch Times

Kein Abo

Läuft automatisch aus.

Flüchtlinge auf der BalkanrouteFoto: über dts Nachrichtenagentur

EU-Türkei Gipfel: EU will der Türkei zunächst 72.000 Flüchtlinge abnehmen

Epoch Times17. März 2016
Die Flüchtlinge sollen dem Bericht zufolge nur in Mitgliedsstaaten verteilt werden, die freiwillig zur Aufnahme bereit sind.

Die EU will der Türkei offenbar zunächst 72.000 Flüchtlinge abnehmen. Das berichtet "Spiegel Online" unter Berufung auf einen Entwurf für eine Vereinbarung zwischen den 28 EU-Staaten und der Türkei beim Gipfeltreffen in Brüssel. Demnach sollen 18.000 syrische Flüchtlinge auf Basis eines seit Juli 2015 bestehenden Beschlusses zur Umsiedlung in der EU verteilt werden.

Dazu kämen weitere 54.000 Flüchtlinge aus einem weiteren, bislang erfolglosen Umsiedlungsprogramm, das die EU Ende September beschlossen hatte. Die Flüchtlinge sollen dem Bericht zufolge allerdings nur in Mitgliedsstaaten verteilt werden, die freiwillig zur Aufnahme bereit sind. Wann die Verteilung stattfinden soll und was passiert, wenn die Europäer 72.000 Menschen aufgenommen haben und dennoch weiter Menschen ankommen, ist noch offen.

(dts Nachrichtenagentur)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion