Bill Gates – Ein bekennender Impf- und Gentechnik-Fan: Seine Allianzen mit Monsanto und „Big Pharma“

Von 9. Juni 2015 Aktualisiert: 9. Juni 2015 23:10

Mit 70,7 Milliarden Euro bleibt Bill Gates reichster Mann der Welt und die Bill- und Melinda Gates-Stiftung, mit der sich das Paar gegen Armut und Krankheiten engagiert, gilt als die größte private Stiftung der Welt. Mittlerweile dürfte auch sein Faible für Gentechnik und Impfstoffe bekannt sein. Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung. So unterstützt die Stiftung mit enormen Summen die Forscher beim Kampf gegen Malaria, eine Krankheit, die jedes Jahr für rund eine Million Todesfälle verantwortlich ist. Sind Gates Milliarden ein Segen für die Erkrankten und die Wissenschaft? Und warum macht er sich gerade für diesen Bereich so stark und ebenso für die Gentechnik?

„Impfprogramme sind eine der wirksamsten und kostengünstigsten Investitionen, die wir zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern in den ärmsten Ländern der Welt tätigen können,” sagt Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller.

Ist in Deutschland was los, einer von den Gates ist immer dabei, so auch beim G7-Gipfel oder Kirchentag in Stuttgart. Und bereits am 26. und 27. Januar 2015 fand die Wiederauffüllungskonferenz der globalen Impfallianz Gavi auf Einladung der Bundesregierung und unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Merkel statt und wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit veranstaltet.

Milliardengeschäft Impfstoff – Die internationale Impfallianz Gavi

Bill Gates warnte in Berlin die Welt in dem er sagte: „Es ist ein Unglück, dass die Impfrate in den reichen Ländern nicht bei 100 % liegt“! Dabei ist zu beachten, dass Gates eine Allianz mit Monsanto bildet und nicht nur ein großer Impf- sondern auch Gentechnik-Fan ist.

Die größten Geldgeber der Impfallianz ist die Gates-Stiftung, die USA und Deutschland. Auch die Pharmakonzerne gehören zu "Gavi". Ein rentables Geschäft für die Konzerne, denn "Gavi" garantiert den Pharmafirmen einen riesigen Markt.

Gesundheit ist einer der Schwerpunkte der deutschen G7-Präsidentschaft im Jahr 2015 und so auch beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau.

In Indien stand die Gates-Stiftung gerade auf dem Prüfstand. Auch in Deutschland steht die Stiftung wegen seiner Impfungen und Studien zu diesem Thema unter Kritik.

GAVI fördert u.a. Rotavirusimpfung gegen Durchfall. Sie ist nur mäßig wirksam, aber relativ teuer. Sinnvoller und nachhaltiger wäre es, die Ursachen dieser Erkrankung zu beseitigen, die so viele Kinder das Leben kostet: Durch sauberes Trinkwasser, Kanalisation, Latrinen und bessere Hygiene. All das könnte zudem auch viele andere Erkrankungen verhindern. Dazu bedarf es keiner Impfung, also warum nicht die Ursachen bekämpfen?

„Es gibt noch viel zu tun. Jedes Jahr sterben sieben Millionen Mütter und Kinder an vermeidbaren Ursachen, eine Milliarde Menschen leidet an Unterernährung”, so Melinda auf dem Kirchentag, der in Stuttgart stattfand. Sie erwähnte aber nicht, dass gerade Monsanto, mit denen die Stiftung sehr eng zusammenarbeitet, ein Anteil am Hunger dieser Welt beiträgt. Bill Gates ist der Meinung, dass die Grüne Gentechnik von Monsanto Wunder bewirkt, dieses These wurde mehrfach entkräftet. Und dass Monsantos Roundup für viele Kranke und Krankheiten verantwortlich ist, das wird ebenfalls verschwiegen. 

So wie Bill Gates einst mit Microsoft die Welt eroberte, kämpft er jetzt mit seiner Frau für eine bessere Welt. Man mag es glauben oder nicht. Doch auch Bill Gates sollte erkennen, wenn er sich verrannt hat. Bei Computern handelt es sich um Maschinen, bei seinen neuen Projekten um Menschen. Und da kann man ihm durchaus den Vorwurf machen, dass das, was er sich vorgenommen hat, aus dem Ruder läuft. Er ist bekanntlich kein Arzt und muss sich auf sein Beraterteam verlassen.

Bill- und Melinda Gates

Die ersten Stiftungsprojekte, z. B. das Internet in öffentlichen Bibliotheken, rührten von der Microsoft-Erfahrung der Gründer. In den Neunzigerjahren erfuhren Bill und Melinda jedoch von Millionen Kindern, die eine einfache medizinische Behandlung benötigten. So erweiterten sich die Schwerpunkte der Stiftung. Sie suchten und unterstützten nun Gruppen, die weltweit Leben retteten.

Im Jahre 2000 wird die William H. Gates Foundation mit der Gates Learning Foundation zusammengeführt und bildet von nun an die Bill & Melinda Gates-Stiftung.

Start der Initiative Sound Families

Im Rahmen der Initiative Sound Families sollte acht Jahre lang mit Hilfe von 40 Millionen US-Dollar die Obdachlosigkeit von Familien in der Region Puget Sound im US-Bundesstaat Washington bekämpft werden. Im Rahmen des Projekts sollten 1.500 neue Wohneinheiten mit Dienstleistungen geschaffen werden, die zu einer besseren Familienstabilität beitragen. In diesem Milieu ist auch der Vater von Bill Gates aufgewachsen.

Die Vereinten Nationen legen Ziele zur Ausrottung von Krankheiten fest

Im Jahr 2000 legten auch die Vereinten Nationen die acht Millenniums-Entwicklungsziele fest. Zu diesen gehören die Beseitigung der extremen Armut, die Senkung der Kindersterblichkeit und die Bekämpfung von Krankheiten. Die Stiftung und andere Unterstützer arbeiten gemeinsam daran, die Ziele bis zum Jahr 2015 zu erreichen. Es bedarf keiner Erläuterung, dass diese Ziele nicht erreicht werden.

[–Die regionale Niederlassung in Washington, D.C. wird eröffnet–]

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN

Im Jahre 2001 eröffnete die Stiftung eine regionale Niederlassung in Washington, D.C., um engere Partnerschaften mit staatlich geförderten Programmen einzugehen und zu pflegen.

2005 setzte die Stiftung Ihre Arbeit zur Bekämpfung von Malaria fort und kündigte Fördermittel in Höhe von 258 Millionen US-Dollar für die Entwicklung eines Malaria-Impfstoffs, neuer Medikamente und innovativer Lösungen für die Mückenbekämpfung an. Und 2006 schenkte Warren Buffett der Stiftung über 30 Milliarden US-Dollar. Dank des Geschenks aus dem Jahr 2006 werden die Ausgaben der Stiftung verdoppelt.

„Da wir unsere Bemühungen, allen Menschen die Chance auf ein gesundes und produktives Leben zu bieten, verstärken möchten, strukturieren wir die Stiftung um und setzen drei Prioritäten: Globale Gesundheit, globale Entwicklung und Arbeit in den USA.“ – Stiftung 2006

Monsanto und eine neue Allianz für eine grüne Revolution in Afrika

Gemeinsam mit der Rockefeller Foundation gründet die Stiftung die Allianz für eine grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa, AGRA). AGRA wird von Kofi Annan geleitet und ist eine Organisation mit Sitz in Afrika. Ihre Aufgabe ist es, die Landwirtschaft neu zu beleben sowie Bauern dabei zu helfen, Armut und Hunger zu überwinden. 

Info: 

AGRA – das trojanische Pferd des afrikanischen Agrobusiness

„Lasst uns eine afrikanische grüne Revolution schaffen“, rief Kofi Annan am 5. Juli 2006 in Addis-Abeba und gab damit den Startschuss für den Ausbau der intensiven Landwirtschaft auf dem afrikanischen Kontinent. Im September 2006 reagierten die Rockefeller-Stiftung und Bill & Melinda Gates auf seinen Appell und gründeten mit einem Kapital von 150 Mio. Dollar die „Alliance for a Green Revolution in Africa“ (AGRA). Die großzügige Unterstützung des „milliardenschweren Menschenfreunds“, der die Linderung der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent in den Mittelpunkt seines Programms gestellt hatte, gab der Rockefeller-Stiftung Gelegenheit zur Wiederaufnahme eines Projekts, das sie bereits in den 60er-Jahren ins Leben gerufen hatte.

Die AGRA und ihre Kapitalgeber beteuern, Afrika „eine eigene Grüne Revolution“ schenken zu wollen und aus den „Fehlern der Vergangenheit“ gelernt zu haben. Tatsächlich entstand das Konzept der „Grünen Revolution“ bereits in den 1960er-Jahren, als der US-Vize-Präsident und Gründer des Agrarunternehmens Pioneer, Henry Wallace, mit dem Export des amerikanischen Modells der intensiven Landwirtschaft nach Afrika anderen Revolutionen vorbeugen wollte – in erster Linie natürlich der roten. (Quelle)

Der Präsident der Stiftung, der Agronom Namanga Ngongi, der zuvor beim Welternährungsprogramm Karriere machte und heute in Kamerun eine Plantage zur Herstellung von Palmöl (!) betreibt, versichert, dass AGRA nichts mit Agrobusiness zu tun habe. Doch daran darf gezweifelt werden. Im Jahr 2010 kaufte die Stiftung Bill & Melinda Gates, die mit 400 Millionen Dollar mehr als die Hälfte des AGRA-Haushalts stellt, für 23,1 Millionen Dollar ganze 500.000 Monsanto-Aktien (siehe Infografik). Viele Landwirtschaftsorganisationen und internationale Beobachter fürchten daher, dass die afrikanische Revolution ihren Namen vor allem der grünen Farbe der Dollarscheine verdankt, die für die reichen Investoren dabei herausspringen.

Nun ist der Zusammenhang zwischen der Gates Stiftung und Monsanto klar aber warum Bill Gates einen Faible fürs Impfen hat, ist noch unklar.

Deklaration der Dekade (Jahrzehnt) der Impfstoffe

2010 erklärt die Stiftung die Dekade (Jahrzehnt) der Impfstoffe. Sie versprachen über den Zeitraum der nächsten 10 Jahre 10 Milliarden US-Dollar für die Forschung, Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen für die ärmsten Länder der Welt auszugeben. Und im Rahmen der GAVI-Konferenz wurden von öffentlichen und privaten Gebern Mittel für die Immunisierung von über 250 Millionen – für die ärmsten Kinder auf der Welt – gegen lebensbedrohliche Krankheiten zugesichert. Bis zum Jahr 2015 können so mehr als vier Millionen vorzeitige Todesfälle verhindert werden. – so die Stiftung.

Trevor Mundel, Präsident der Abteilung Globales Gesundheitsprogramm

Vor seinem Eintritt in die Stiftung im Jahr 2011 war Trevor Mundel Global Head der Entwicklung bei Novartis und zuvor war er an der klinischen Forschung bei Pfizer und Parke-Davis, einem Tochterunternehmen des Pharmaunternehmens Pfizer, beteiligt. Nun schließt sich der Kreis. 

[–Bill Gates und Glaxo Smith Kline–]

Glaxo Smith Kline (GSK) ist Partner der GAVI. Die Firma liefert innovative Impfstoffe wie die gegen das Rotavirus, Lungenentzündung und das Zervixkarzinom. GSK hat sich verpflichtet, über 850 Millionen Impfdosen bereitzustellen, die dazu beitragen, bis zum Jahr 2024 bis zu 300 Millionen Kinder in Entwicklungsländern zu schützen. Des Weiteren werden schon sehr lange Schritte unternommen, um weltweite Herausforderungen auf dem Gebiet der Gesundheitsversorgung anzugehen. So investiert GSK beispielsweise in Forschungsprogramme zu Impfstoffen gegen kritische Erkrankungen, von denen arme Länder betroffen sind, wie Malaria, Tuberkulose, HIV und Ebola und ist eine wegweisende fünfjährige Partnerschaft mit "Save the Children" eingegangen.

Der Pharma-Konzern GSK, der erst kürzlich die Impfstoff-Abteilung von Novartis übernommen hatte, entsorgte in Belgien versehentlich mit Polioviren belastetes Wasser in einer Kläranlage. Dutzende Liter mit Polioviren verseuchter Flüssigkeit sind in die besagte Kläranlage geraten. GSK hat zwei Impfstoffe im Sortiment, die vor Polio schützen: Boostrix und Infanrix. Erst Anfang 2014 hatten Produktionsprobleme in dem Werk für Schlagzeilen gesorgt: Ende 2013 waren bei Kontrollen die internen Qualitätskriterien nicht erreicht worden. Die Produktion des Kombinationsimpfstoffes gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen sowie des Varizellen-Einzelimpfstoffes war daraufhin gestoppt und der Fehler gesucht worden. In der Folge war es bis März zu Lieferproblemen bei Varilrix gekommen, die AOK hatte ihren Rabattvertrag gekündigt. (Quelle)

Der in London ansässige Pharmakonzern GalaxoSmithKline verkaufte zuletzt das Geschäft mit Krebsmedikamenten für 16 Mrd. US-Dollar (ca. 12 Mrd. €) an den Konkurrenten Novartis. GalaxoSmithKline ist sehr stark im Forschungsbereich engagiert, jeder sechste Mitarbeiter arbeitet in diesem Bereich, wobei die Londoner täglich rund 13 Mio. € für Forschung und Entwicklung ausgeben.

Das Unternehmen hat weitere Produktionsstätten in Europa sowie in Nordamerika und Asien. Außer Arzneimitteln und Impfstoffen werden auch Gesundheitsprodukte und Hygieneartikel hergestellt. Am 22. April 2014 verkündet der Konzern einen Großumbau per Tauschgeschäft: Für insgesamt 16 Milliarden US-Dollar übernimmt Novartis die Krebsmedikamente des Konzerns, der im Gegenzug 7,1 Milliarden Dollar plus Umsatzbeteiligung für die Novartis-Impfstoffe zahlt. Sein OTC-Arzneimittel-Geschäft führt nun zu einer Zusammenarbeit mit Novartis.

Auf der Homepage von GSK steht, dass der Pharmakonzern 2013 eine neue Partnerschaft mit der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) gestartet hat. Eine gemeinsame Initiative mit dem Ziel, Impfstoffe hitzebeständiger zu machen. Dadurch müssten die Impfstoffe weniger stark gekühlt werden, was in den heißen Entwicklungsländern ein enormer Vorteil wäre. GSK und BMGF investieren 1,8 Millionen US-Dollar in die ersten Schritte eines Forschungsprojektes, das die Wärmebeständigkeit von Impfstoffen erhöhen soll.

Auch in der HPV-Impfung arbeitet der Pharma-Konzern mit Bill Gates zusammen, seit der Zulassung und der massenhaften Anwendung von HPV-Impfstoffen wurden zahlreiche neurologische, autoimmune und die Blutgerinnung betreffende Erkrankungen mit möglichem Zusammenhang zur Impfung beobachtet. Die Impfung gegen HPV hat bereits nachweislich zu schwerwiegenden Nebenerscheinungen bei Patienten geführt. 

Die Finanzierung wissenschaftlicher Studien, mit denen der Nutzen der Impfkampagnen untermauert wird, durch GAVI oder ihre Träger, als Interessenkonflikt angesehen. In Indien sagte das Oberste Gericht, dass die US-amerikanische NGO PATH – die Studien durchgeführt hätte. Diese NGO wiederum arbeitet eng mit Bill Gates zusammen. Die Kritik in Indien, wie schon oben genannt, lautet, dass die Gates Foundation, PATH und die WHO fahrlässig und auf kriminelle Weise Impfstoffe an anfälligen und ungebildete Personen getestet hätten und zwar ohne Einwilligung und ohne Beratung über mögliche Nebenwirkungen. 

Bill Gates-Stiftung hat 50 Millionen Dollar für die Ebola-Bekämpfung gespendet. Mit dem Geld soll die Entwicklung von Therapien und Impfstoffen beschleunigt werden, die helfen könnten, die Epidemie zu beenden und neue Ausbrüche zu vermeiden. Auch Monsanto und Pfizer sind an dem neuen Wirkstoff für Ebola beteiligt. 

Info:

Anlässlich der Konferenz der weltweiten Impfallianz GAVI in Berlin hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die weltweite Bedeutung von  Impfungen zum Schutz vor lebensbedrohenden Infektionskrankheiten betont.:

„Impfungen bieten einen wirksamen Schutz vor lebensbedrohenden Infektionskrankheiten. Wir setzen uns bei der GAVI-Wiederauffüllungskonferenz dafür ein, dass weitere 300 Millionen Kinder bis 2020 eine lebensrettende Schutzimpfung bekommen.”

Deutschland unterstützt die Arbeit der Impfallianz seit 2006 und hat seither die jährlichen Zusagen kontinuierlich erhöht. In den Jahren 2012 und 2013 wurden jeweils 30 Millionen Euro zugesagt. Im Juni 2014 bestätigte die Bundesregierung ihre Absicht, die Unterstützung ab 2014 von 30 Millionen Euro auf 38 Millionen Euro im Jahr zu erhöhen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller kündigten zudem im November 2014 an, Deutschland wolle die Mittel für Gavi deutlich erhöhen und bis 2020 insgesamt bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

Seit Gründung der GAVI Impfallianz konnten 500 Millionen Kinder in Entwicklungsländern geimpft werden. Neue Finanzierungsmittel in Höhe von 7,5 Mrd. US$ sollen dazu beitragen, dass weitere 300 Mio. Kinder bis 2020 geimpft werden können.

Minister Gröhe appelliert in seiner Rede auch an die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, ihren Impfstatus checken zu lassen und fehlende Schutzimpfungen nachzuholen. Eine Übersicht über die in Deutschland von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Schutzimpfungen finden Sie hier [PDF]. Quelle Bundesregierung 

Die Entwicklung armer Länder braucht Geld, Mut und Innovationen: Das ist das Credo von Melinda Gates (50), der Ehefrau von Microsoft-Gründer Bill Gates und Vize-Vorsitzende der milliardenschweren Gates-Stiftung, auf dem Kirchentag in Stuttgart.

Das Ehepaar Gates hat ihren Beraterstab mit Leuten besetzt, die von gewinnorientierten Konzernen kommen. Nehmen wir da nur Novartis oder GSK– Konzerne, die an Impfstoffen verdienen. Es ist schwer vorstellbar, dass diese Konzerne nicht an z.B. Afrika profitieren wollen. Die Entwicklungshilfe ist nach wie vor ein lukratives Geschäft, das sieht man bei der GIZ in Deutschland und an der im Januar 2013 gegründeten German Food Partnership (GFP ), mit der Bill Gates ebenfalls zusammen arbeitet.

Originalquelle: 

http://netzfrauen.org