CNN.Foto: iStock

CNN-Produktionsleiter belauscht: US-Wähler „dumm wie Sch**ße“ und Präsident Trump „hoffentlich bald“ tot

Epoch Times18. Oktober 2019 Aktualisiert: 20. Oktober 2019 11:22
Eklat bei CNN: Ein Produktionsleiter des amerikanischen TV-Senders wurde heimlich dabei gefilmt, wie er US-Präsident Donald Trump den Tod wünschte.

Heimlich aufgenommene Mitschnitte dürften den US-Fernsehsender CNN in Erklärungsnot bringen. Die Aufnahmen wurden von einem Insider gemacht und stammen aus Redaktionsbesprechungen. Das „Project Veritas“ hat das Video im Zuge einer Enthüllungsreihe über CNN am Donnerstag veröffentlicht. RT berichtete.

Der Informant wirft dem einflussreichen Sender vor, einen „Kreuzzug“ gegen US-Präsident Donald Trump zu führen. Was durch die Aussagen von Gerald Cisnette, einem CNN-Produktionsleiter, bestätigt wird.

Cisnette spricht mit einem Kollegen über den Fokus des Senders: Donald Trump. CNN ist eines der linksgerichteten großen US-Medien die seit 2016 ständig über die sogenannte Russland-Affäre berichtet hatten, die es aber laut Sonderermittler Robert Mueller gar nicht gab.

„Das ist eine Geschichte, die nicht verschwinden wird“, sagte Cisnette zu dem anderen Mitarbeiter. Dann sagte er mit Blick auf den Präsidenten: „Das hört nur auf, wenn er stirbt. Hoffentlich bald“.

2017 veröffentlichte das „Project Veritas“ erstmals versteckte Aufnahmen aus dem Inneren von CNN auf YouTube.

In den Filmclips sind Gespräche zwischen Mitarbeitern und dem CNN-Produktionsassistenten Jimmy Carr zu sehen. Carr erklärte, dass so gut wie jeder Angestellte von CNN, absoluten Hass gegen Präsident Trump empfindet. Er sagte: „Wir wissen alle, dass er ein Clown ist, dass er hierzu [zum Regieren] unglaublich unqualifiziert ist, dass er wirklich schlecht ist und dass er nicht Amerikas beste Interessen im Auge hat. Wir erkennen, dass er einfach nur f*cking verrückt ist.“

Dann beschimpfte Carr die US-Bürger. Er meinte die amerikanischen Wähler seinen „dumm wie Sch**ße“.

In einer weiteren heimlichen Aufnahme war CNN-Produzent John Bonifield zu hören. Er gab zu, dass die Russland-Geschichte gegen Präsident Trump „meist Bullshit“ war und von CNN-Chef Jeff Zucker erfunden wurde, „um die Quoten zu steigern“.

Bonifield sagte damals auch: Er hätte keine Beweise gegen Präsident Trump gesehen, die auf ein Verbrechen hindeuten könnten. Dann wurde Bonifield gefragt, wo denn da die journalistische Ethik bliebe, von der so viel in den Journalismus-Schulen gesprochen würde. Darauf antwortete er: „Dort ist das gut und schön, aber hier, das ist Business!“ (so)


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