D-Day: Geopfert für die Banker (+Video)

Epoch Times7. Juni 2014 Aktualisiert: 7. Juni 2014 15:20

Barak Obama, der Präsident der Vereinigten Staaten, reiste nach Frankreich, um vor Tausenden von Menschen eine bewegende Rede zu halten. In der Ansprache gedachte er der mehr als 9.000 Amerikaner, die am 6. Juni 1944 ihr Leben lassen mussten. Zum 70. Jahrestag des D-Day sagte Obama: "Blood soaked the water (and) bombs broke the sky."

https://youtube.com/watch?v=O4HCqqsrFJc%3Frel%3D0

Später begleitete Obama Frankreichs sozialistischen Präsidenten François Hollande zu den Gräbern der Gefallenen. Zum Gedenken an die Tausende von Opfern wurde ein Kranz in der Nähe der Steinkreuze niedergelegt. 

Über 60 Millionen Menschen wurden während des Zweiten Weltkriegs getötet. Adolf Hitler und die Nazis werden für die Verluste von Menschenleben und Eigentum verantwortlich gemacht. Die Tatsache, dass Hitler und die Nationalsozialisten von großen Banken und amerikanischen und deutschen Unternehmen finanziert wurden, wird aber in den Geschichtsbüchern nicht erwähnt. Nur durch die Hilfe der Banker und Unternehmer konnte Hitler an die Macht kommen und seine Gräueltaten ausüben. 

[–Die Wall Street und der Aufstieg Hitlers–]

Prof. Antony C. Sutton dokumentiert in "Wall Street und der Aufstieg Hitlers", welche Schlüsselrolle die Wall Street Banker und andere internationale Bankiers im Siegeszug von Hitler spielten. Sutton dokumentiert, wie JP Morgan, TW Lamont, Rockefeller, General Electric Company, Standard Oil, National City Bank, Chase and Manhattan Bank, Kuhn, Loeb and Company, und Dutzende anderer großer Unternehmen Adolf Hitler und die Nazis unterstützten.

"Amerikanische Unternehmen, die mit den internationalen Investmentbankern Morgan und Rockefeller verbunden waren, hatten direkt mit dem Wachstum der Nazi-Industrie zu tun," erklärte Sutton. General Motors, Ford, General Electric, DuPont und einige US-Unternehmen förderten das Nazi-Deutschland und wurden – mit Ausnahme der Ford Motor Company – von der Wall-Street-Elite kontrolliert. Darunter befanden sich das Unternehmen JP Morgan, die Rockefeller Chase Bank und in geringerem Umfang die Warburg Manhattan Bank."

[–Die Bush-Familie und der Nationalsozialismus–]

Der verstorbene Senator Prescott Bush, der Großvater des ehemaligen Präsidenten George W. Bush, war Direktor und Gesellschafter von Unternehmen, die von der Nazi-Kriegsmaschinerie und ihrer Zerstörung Europas profitierten. 

Die Zeitung "The Guardian" erhielt in 2004 eine Bestätigung der nationalen amerikanischen Datenbank, in der es heißt, "dass neu entdeckte Dokumente belegen, dass ein Unternehmen, in dem Prescott Bush Direktor war, stark an der Finanzierung des Nationalsozialismus beteiligt gewesen war", teilten Ben Aris in Berlin und Duncan Campbell mit.

Weiter heißt es: "Bemerkenswert ist, dass die Öffentlichkeit wenig von den Bush-Aktivitäten in Deutschland erfahren hat. Der Grund dafür ist, dass alle Aufzeichnungen, die mit Bush in Verbindung standen, einer strengen Geheimhaltung unterlagen."

Viele Informationen, die belegen, dass Banken und Konzerne mit den Nazis Geschäfte machten, werden von den Medienkonzernen und der Wissenschaft ignoriert. 

Die Bevölkerung wird meist mit Halbwahrheiten und Lügen über den Aufstieg Hitlers und den Nationalsozialisten in die Irre geführt. Es gibt jedoch Menschen, die bereit sind hinter die Kulissen zu blicken, um der Bevölkerung eine Idee davon zu vermitteln, was damals wirklich geschehen ist. Die Wahrheit ist, dass Adolf Hitler und die Nazis von der Wall Street und einer Gruppe von internationalen Bankiers welche, vom beispiellosem Massenmord profitiert haben, finanziert wurde. (so) 

https://youtube.com/watch?v=J3nDbJooPu0%3Frel%3D0

https://youtube.com/watch?v=TnHnjmCYjy4%3Frel%3D0

Quelle: http://www.prisonplanet.com/

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