Diego Garcia – Flug MH370: So wird die Öffentlichkeit für dumm verkauft

Epoch Times31. Mai 2014 Aktualisiert: 31. Mai 2014 19:47

Jetzt ist es offiziell, die großangelegte Suche nach der verschwundenen Malaysia Airlines Flug 370 im Indische Ozean war umsonst! Warum? Da die Pings, die laut den Verantwortlichen der Suchaktion von der Blackbox des vermeintlich abgestürzten Flugzeugs stammen sollten, plötzlich von dem von der US-Navy eingesetzten Ping-Detektor erzeugt wurden. 

Jawohl: Die Pings sollen tatsächlich vom Ping-Sensor und nicht vom Geisterflugzeug MH370 erzeugt worden sein. 

CNN zitierte Michael Dean, der stellvertretende Marine Direktor von Ocean Engineering, der sagte: "Zu diesem Zeitpunkt ist unsere beste Theorie die, dass die Pings wahrscheinlich vom Schiff erzeugt wurden … oder von der Elektronik des Ping Detektor. Es kann auch sein, dass Wasser in das elektronische Gerät eingedrungen ist und dadurch Geräusche erzeugt wurden." 

Durch diese abenteuerliche Erkenntnis seitens der U.S. Navy wurde die Suchaktion im vermeintlichen Absturzgebiet nun abgeschlossen.

Ein Sprecher der U.S. Navy teilte mit: "Das Australian Transport Safety Bureau (ATSB) hat darauf hingewiesen, dass die Suche in der Nähe der empfangenen Geräusche nun als abgeschlossen betrachtet werden kann. Nach professioneller Beurteilung kann das Suchgebiet nun als letzte Ruhestätte des MH370 bestätigt werden." 

Fakt ist, dass ein Ping Detektor, der entwickelt wurde, um von einem Schiff gezogen zu werden, offensichtlich gut im Wasser funktionieren und wasserdicht sein muss. 

Außerdem werden die elektronischen Pings, die von einer Blackbox eines Flugzeugs abgegeben werden, von einer, dem Militär bekannten Frequenz gesendet.

Die Öffentlichkeit wird für dumm verkauft

Mittlerweile ist die Suche nach MH370 zu einer Scharade geworden. Die Öffentlichkeit wird zum Narren gehalten. Es scheint so, als würde die Suchaktion nur inszeniert werden, um sagen zu können, dass jemand noch nach dem Flugzeug sucht. Die wahrscheinlichste Erklärung ist jedoch, dass die Boeing 777 von jemandem entführt und wo anders gelandet wurde.

Doch aus irgendeinem Grund ist diese Theorie dem Spott der Presse ausgesetzt und jede Diskussion über eine Entführung wird als Verschwörungstheorie abgestempelt. Es gibt keine Grundlage dafür, eine mögliche Entführung als Verschwörungstheorie anzuprangern. 

Die teuerste Suchaktion in der Geschichte wird zu einem Affentheater 

Von den Behörden wurde bestätigt, dass die Transponder des Flugzeugs während des Flugs absichtlich abgeschaltet wurden. Das heißt, dass jemand an Bord war, der die Position des Flugzeugs verheimlichen wollte. Danach war die Boeing noch mindestens sieben Stunden unterwegs. Das beweist, dass die Maschine nach dem Abschalten der Transponder nicht sofort abgestürzt ist. 

Darüber hinaus gibt es zahlreiche militärische Radaranlagen, die alles in dieser Region überwachen. Auch das US-Atoll Diego Garcia befindet sich in diesem Gebiet und die Luftüberwachung ist flächendeckend. Ein Flugzeug so groß wie die Boeing 777 hinterlässt eine massive Radarsignatur. Es ist anzunehmen, dass Regierungen in der Region, wo das Flugzeug verschwunden ist, Radardaten haben, diese aber aus unerklärlichen Gründen nicht preisgeben wollen. 

Die teuerste Suchaktion in der Geschichte ist zu einem Theater geworden und die Öffentlichkeit wurde in die Irre geleitet.

Der Malaysia Airlines Flug MH370 ist seit dem 8. März verschwunden. Es befanden sich 239 Menschen an Bord der Maschine. Bis jetzt gibt es keine Spur von dem Flugzeug. (so)

Quelle: http://www.naturalnews.com/045352_MH370_pings_missing_flight.html

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