Donald Trump: USA brauchen keine Einkommensteuer! Will er die FED übernehmen? + Video

Der „TrumPutin“-Gipfel ist vorüber und der Tiefe Staat ist buchstäblich am Kotzen. Es gibt kaum etwas, was die kriegshetzerischen Medien nicht an Trump kritisieren. Aber wie heißt es doch so schön? Getroffene Hunde bellen, und je lauter sie bellen, umso eher hat es genau die Richtigen erwischt!

Während die Schattenstaat-Medien in den letzten Wochen beispielsweise Donald Trumps Vorhaben zur Erhöhung der Importzölle schon beinahe als Weltuntergang heraufbeschworen und als „Strafzölle“ schlechtredeten, machte Trump Ende Juni 2018 während einer Pressekonferenz Aussagen, die weitere Schockwellen in Richtung des Tiefen Staates erzeugten und in Zukunft noch von großer Tragweite sein werden. Was Trump in dieser Pressekonferenz sagte, haben die wenigsten überhaupt mitbekommen. Als das Thema „Zölle“ aufkam, sagte er an einer Stelle (übersetzt aus dem Englischen):

„(…) Zollgebühren können eine sehr positive Sache sein. Wissen Sie, in den alten Tagen, als wir Zölle hatten, hatten wir keine Einkommensteuer. (…) Wenn Leute hineinkommen wollten [in unser Land], so mussten sie einen Preis zahlen. Wenn Sie unsere Staatskasse plündern wollten, so mussten sie einen Preis zahlen. Wir hatten keine Einkommensteuer, man brauchte keine Einkommensteuer. Wir hatten keine Schulden. (…)“

Lassen Sie sich das Gesagte ruhig mal auf der Zunge zergehen… Die US-amerikanische Stahl- und Aluminiumindustrie, so Trump, war am Boden und stand am Ende fast ohne Geschäft da. Folgende sehr interessante Aussagen in diesem Zusammenhang machte Trump auch noch:

Zölle sind also nicht als „Strafzölle“, sondern als „Schutzzölle“ zu betrachten! Sie schützen nämlich die heimische Wirtschaft, heimische Arbeitsplätze und Einkommen und somit vor der Verschuldung des Staates und Verarmung der eigenen Bevölkerung.

Alles andere fällt unter dem Stichwort „Globalisierung“, indem u.a. heimische Waren plötzlich teurer werden als die importierten Güter, sodass lokale Betriebe pleitegehen, während sich internationale Konzernheuschrecken niederlassen und ein Land nach dem anderen ausplündern. Und diesem Raubbau am eigenen Land will Trump endlich einen Riegel vorschieben! Alle anderen Länder sind nun dazu eingeladen, sich ein Beispiel daran zu nehmen.

Wer die logischen Hintergründe der Exportwirtschaft in Verbindung mit dem fehlgeleiteten Trump-Bashing in einfachen Worten verstehen will, der möge sich diesen kurzen und augenöffnenden Vortrag von Andreas Popp einmal anschauen.

Dass Trump ernsthafte Ambitionen hat, die Federal Reserve Bank und die Einkommensteuer wieder abzuschaffen, zeigt auch ein anderes Indiz. So hat Trump im Weißen Haus ein Gemälde des US-Präsidenten Andrew Jackson (1829 – 1837) aufgestellt. In einem Interview zitierte Trump den Jackson in Bezug auf die Sinnhaftigkeit des Bürgerkriegs (Krieg von 1812 zwischen USA und Großbritannien): „Es gibt gar keinen Grund dafür.“

Warum wurde also dieser Krieg tatsächlich geführt? Und was macht Andrew Jackson so „besonders“? Nun, er ist bekannt dafür, dass er sich damals gegen die internationalen Bankiers stellte und es durch sein Veto geschafft hatte, dass der 20-jährige Chartervertrag der Zweiten US-amerikanischen Nationalbank – die sich in privaten Händen befand und somit keine staatliche Bank war – nicht verlängert wurde. Nachfolgend eine kurze chronologische Übersicht zum besseren Verständnis des geschichtlichen Hintergrunds:

Neben Jackson waren es auch u.a. die ehemaligen US-Präsidenten Thomas Jefferson, James A. Garfield, und John F. Kennedy, die es wagten, sich gegen das internationale Bankenestablishment zu stellen. Jackson soll zu den Bankiers einmal sogar gesagt haben: „Ihr seid eine Höhle voller Vipern und Diebe. Ich habe beschlossen, Euch fortzujagen, und im Namen der Ewigkeit, ich werde Euch fortjagen!“ Auf ihn wurden mehrere Mordanschläge verübt, Garfield wurde ermordet und John F. Kennedy wurde für seine Ambitionen mutmaßlich vom CIA 1963 erschossen.

Die jüngste Nachrichtenmeldung scheint dies alles noch deutlich zu bekräftigen, hatte Trump doch die Zinserhöhungen der FED scharf kritisiert, da sie der Wirtschaft schaden. Ein besonderer Clou bei der ganzen Sache: Der Aufsichtsrat der FED muss sieben Mitglieder aufweisen. Momentan sind da aber nur drei. Von diesen drei hat Trump zwei Mitglieder bereits eingesetzt. Die restlichen vier kann er nun mit weiteren geeigneten Kandidaten bestücken – sofern der Senat zustimmt – und die FED somit unter seine Kontrolle bringen!

Es liegt also durchaus nahe, dass US-Präsident Trumps Aussagen und Vorhaben als erste Salven gegen die FED und die IRS (US-Steuerbehörde) zu werten sind. Und wenn Trump tatsächlich vorhat, die FED zu entmachten und die Einkommensteuer wieder abzuschaffen, dann hätte er jedwede Unterstützung dazu verdient, oder?

Weitere brisante Hintergründe zu dem Wirken des Tiefen Staates auf allen Ebenen, inkl. Aussagen von Whistleblowern und Super-Insidern, können Sie in meinen beiden Enthüllungsbüchern „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und „Wenn das die Menschheit wüsste…“ unzensiert nachlesen.

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/donald-trump-usa-brauchen-keine-einkommensteuer-will-er-die-fed-uebernehmen-a2500965.html