Hongkong: Schrecken und Zusammenhalt in der Sonderverwaltungszone – Video mit Joshua Wong

Von 25. Dezember 2019 Aktualisiert: 25. Dezember 2019 10:45
Sie sind selbst noch jung und Studenten und sie riskieren ihr Leben für ihre Zukunft und die ihrer Kinder. Hongkong-Aktivist Joshua Wong fragte: "Wenn die größten Städte der Welt, wie Berlin, New York und London ihren Bürgermeister selbst wählen können: Warum kann Hongkong das nicht?"

Schreckliches hört man aus der Sonderverwaltungszone. Menschen verschwinden. Manche begehen unerklärliche Selbstmorde, andere bleiben spurlos verschwunden. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie waren Demokratie-Aktivisten, Schüler, Studenten, die für die Freiheit und ihre Zukunft auf den Straßen von Hongkong demonstrierten. Es wird von Zügen berichtet, mysteriösen Zügen, die Menschen, verhaftete Demonstranten, wegbrachten …

Und die sogenannten „Selbstmörder“, oft Mädchen und junge Frauen? Immer wieder wurden Leichen gefunden. Manche ertranken im Meer, nackt und gefesselt, manche sprangen von Hochhäusern, in zwei Teile geschnitten oder brachten sich angeblich um, nachdem sie sich halbnackt ausgezogen hatten.

„Mein Name ist XXX und ich wohne in Nr. 20 auf dem 20. Stock“, sagte eine Frau während ihrer Verhaftung in einem Hongkonger Hochhaus. „Ich werde keinen Selbstmord begehen!“, versichert sie in einem Handy-Video, bevor sie von der Polizei weggezerrt wurde.

In einem anderen Video ruft ein junger Mann mit blondierten Haaren in die Kamera: „Mein Name ist Li Chun-Hin. Ich werde keinen Selbstmord begehen.“ In einem Tweet heißt es: „Jedes Mal kann es das letzte Mal sein, jede Umarmung, wenn sie sich anschauen, jedes Mal, wenn sie ihre Hände halten, jeder Kuss …“

Aus Sicht der kommunistischen Regentschaft in Peking waren sie alle Verräter und Aufrührer.

So wurden sie auch in den Staatsmedien dargestellt, stigmatisiert, verteufelt, wie auch all jene, die noch in Freiheit sind und die Demonstrationen in Hongkong weiter aufrechterhalten – trotz brutalster Polizeigewalt. Kürzlich tauchte ein Online-Prügel-Spiel in China auf: „Alle schlagen die Verräter“.

Von all diesen Dingen handelt auch ein Videobericht des „Handelsblatts“, in dem der Hongkonger Demokratie-Aktivist Joshua Wong zu Wort kommt und auch eine anonym bleibende Demonstrantin.

Doch bei all diesem Schrecken wird auch deutlich, wie stark der Zusammenhalt in der Hongkonger Bevölkerung geworden ist – gegen den langen Arm Pekings, gegen die Polizeigewalt und für die Zukunft und Freiheit Hongkongs und seiner Bürger.

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