Impeachment-Verfahren: „Zeugin“ der US-Demokraten verspottet Trumps 13-jährigen Sohn

Epoch Times6. Dezember 2019 Aktualisiert: 6. Dezember 2019 12:31
Während einer Anhörung im Impeachmentverfahren der Demokraten gegen den US-Präsidenten machte Pamela Karlan, Professorin für Rechtswissenschaften an der Stanford University, Bemerkungen zu Donald Trump's 13-jährigen Sohn Barron. Nun entschuldigt sie sich.

Die Kommentare einer Rechtsprofessorin zu Barron Trump, dem 13-jährigen Sohn von US-Präsident Donald Trump, während der Amtsenthebungsanhörung am 4. Dezember schlugen hohe Wellen und sorgten für Empörung.

„Während der Präsident seinen Sohn Barron nennen kann, kann er ihn jedoch nicht zum Baron machen“, sagte Pamela Karlan, Rechtsprofessorin an der Stanford University, während der Anhörung in Washington.

Laut Karlan, war ihre Aussage als Referenz dafür gemeint, dass amerikanische Präsidenten keine Könige seien.

Sofortige Reaktion

Der republikanische Abgeordnete Matt Gaetz reagierte sofort und sagte zu Karlan während der Anhörung: „Lassen Sie mich Ihnen klarmachen, dass, wenn Sie den Namen des Sohnes des Präsidenten hier verwenden, wenn Sie versuchen, einen kleinen Witz über Barron Trump zu machen, dass das Ihrem Argument keine Glaubwürdigkeit verleiht. Das lässt Sie gehässig aussehen.“

Andere sprachen sich auch gegen Karlan’s Kommentare zu Trumps Sohn aus. „Niveauloser Zug einer demokratischen ‚Zeugin‘. Professorin Karlan benutzt einen Teenager, der nichts mit dieser irrwitzigen Anhörung zu tun hat (und Privatsphäre verdient), als Pointe. Und was noch schlimmer ist, es wird im Hörsaal gelacht. Was mit diesem Land gemacht wird, ist keine Lachnummer“, sagte Stephanie Grisham, Pressesprecherin des Weißen Hauses, in einer Erklärung.

Trump’s Wahlkampfteam äußerte sich in einem Statement: „Demokraten wählten die liberale Professorin Pam Karlan als deren Hauptzeugin für die Amtsenthebung. Sie ließ sich dazu hinreißen, Barron Trump, das 13-jährige Kind des Präsidenten, zu verspotten und anzugreifen. Demokraten haben sich selbst blamiert, indem sie dieser verwirrten, kleinen Spinnerin eine Plattform gegeben haben.“

Melania’s Antwort

Die First Lady schrieb am Mittwoch auf Twitter, dass ihr Sohn Privatsphäre verdient. „Ein minderjähriges Kind verdient Privatsphäre und sollte aus der Politik rausgehalten werden. Pamela Karlan, Sie sollten sich für Ihre sehr wütende und offensichtlich voreingenommene öffentliche Zurschaustellung, in der sie ein Kind benutzen, schämen“, schrieb Melania Trump.

Entschuldigung

Später „entschuldigte“ sich Karlan, ohne jedoch auf einen Seitenhieb in Richtung Trump zu verzichten: „Ich möchte mich für das entschuldigen, was ich früher über den Sohn des Präsidenten gesagt habe. Es war falsch von mir, das zu tun. Ich wünsche mir aber klarerweise, der Präsident würde sich auch für die Dinge, die er getan hat, entschuldigen, aber ich bedauere es, das gesagt zu haben“, so Karlan.

(rm/et-usa)

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