Kampf gegen ISIS im Irak: Präsident Obama schickt über 4.000 Soldaten nach Kuwait

Epoch Times16. Februar 2015 Aktualisiert: 16. Februar 2015 15:11

Mehr als 4.000 US-Soldaten von Fort Carson, Colorado, machen sich auf den Weg in den Kuwait um die größte US-Landstreitkraft in dieser Region anzuführen. Die Stationierung weiterer Soldaten im Kuwait wurde von US-Präsident Barack Obama beschlossen, nach dem er den Kongress gebeten hatte, ein militärisches Vorgehen gegen den Islamischen Staat im Irak zu genehmigen. 

Obama entschied sich zu großangelegten US-Bodenkampfhandlungen gegen den Islamischen Staat, ähnlich wie im Irak und Afghanistan. In den nächsten drei Jahren will Obama mit militärischer Gewalt gegen die ISIS-Kämpfer vorgehen. 

Seit dem Ende des Irak-Krieg in 2011 ist eine Brigade der US-Armee permanent im Kuwait stationiert. Diese Soldaten und zwei Einheiten von Fort Carson trainierten die pro-westlichen Truppen im gesamten Nahen Osten.

Die in den Kuwait entsandte Kampfgruppe von Fort Carson beteiligte sich unlängst bei Trainingsmissionen mit einigen US-Verbündeten wie Jordanien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. 

Die Brigade die jetzt nach Kuwait entsandt wurde, ist mit Panzern und Bradley Kampffahrzeuge ausgerüstet. Viele der Soldaten sind Veteranen und waren auch bei früheren Kampfeinsätze im Irak dabei.

"Wir sind nicht unerfahren", sagte der Brigade Kommandeur, Oberst Greg Sierra.

Die Soldaten haben mehr als ein Jahr für die Kuwait-Mission trainiert. 

Sierra ist optimistisch und versprach seinen Soldaten und deren Familien: "Wenn wir in Kämpfe [gegen ISIS] verwickelt werden, werden wir mit Sicherheit als Sieger hervorgehen."(so) 

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