Parteikultur und Pop-Kultur: Wenn Menschen süchtig nach ihren Wünschen sind (Teil 2)

Epoch Times13. April 2019 Aktualisiert: 14. April 2019 17:03
Jeder hat das Recht, nach Glück zu streben – doch sollte das innerhalb moralischer Parameter bleiben. Übermäßiges Streben nach Vergnügen, jenseits der normalen Grenzen, bringt unweigerlich Leiden, Katastrophen und Sorgen mit sich.

Die traditionelle Kultur der Menschheit lehrt die Menschen, ihre Wünsche zu kontrollieren und einen gesunden Lebensstil zu wählen. Es geht um Harmonie mit der Natur, traditionelle Arbeit, harmonische Familienbeziehungen, eine gesunde Zivilgesellschaft und die Teilnahme an Selbstverwaltung und staatlicher Verwaltung sowie an traditioneller Kunst, Literatur, Sport und Unterhaltung. All dies bringt Glück und Zufriedenheit und kommt gleichzeitig dem Einzelnen in Körper und Geist sowie der Gesellschaft insgesamt zugute.

Der Wahnsinn der modernen Gesellschaft hat viele dazu gebracht, die traditionelle Kultur und Moral aufzugeben. Die Menschen verfallen ihren Wünschen und streben nach grenzenlosem Vergnügen. Egozentrik, Hedonismus und Nihilismus sind verbreitet, akzeptiert und sogar in Mode gekommen. Dies ist die Kultur, die die Welt heute leitet. Die Menschen haben den wahren Zweck ihrer Existenz vergessen.

Viele schwelgen in Sex, Drogen, Rockmusik und Spielen, um dem Elend und der Enttäuschung des Lebens zu entkommen – doch sie nehmen sich nie die Zeit, nachzudenken. Diese Abhängigkeiten bringen nur vorübergehende Befriedigung, gefolgt von noch mehr Schmerz und Tragödien. Das Gleiche gilt für Gesellschaften und Nationen … Die Epoch Times veröffentlicht hier den zweiten Teil vom 14. Kapitel des neuen Buches „Wie der Teufel die Welt regiert“.

Inhaltsverzeichnis Teil 2

c) Pornografie
d) Videospiele
e) Die Kultur der Gewalt
f) Dekadente Mode
Fazit
Quellen

Im ersten Teil ging es nach der Einführung um diese Themen: Kommunistische „Parteikultur“, Untergrabung der westlichen populären Kultur durch den Kommunismus, Popkultur und soziales Chaos, Hip-Hop und Rock ’n‘ Roll sowie den Drogenmissbrauch.

c) Pornografie

Von allen von den Kommunisten geforderten Arten der Revolution ist die gründlichste wahrscheinlich die sexuelle Revolution. Wenn die Eroberung der politischen Macht eine Revolution gegen die greifbaren Komponenten der Gesellschaft darstellte, dann ist die „sexuelle Befreiung“ die kommunistische Revolution, die im Inneren des Menschen angestoßen wird.

Freuds Pansexualismus, eine Theorie, die alle Wünsche und Interessen als aus dem Geschlechtstrieb abgeleitet betrachtet, lieferte die theoretische Grundlage für die sexuelle Befreiung. Gleichzeitig begann die Entwicklung oraler Verhütungsmittel, den Geschlechtsverkehr und die Fortpflanzung zu trennen. Die sexuelle Revolution richtete sich gegen die traditionelle Moral und verursachte und förderte radikalen Feminismus, Abtreibung, vorehelichen Sex und die homosexuelle Bewegung. All dies hatte schreckliche Auswirkungen auf die von Gott für den Menschen festgelegte Gesellschaftsordnung und steht in Verbindung mit zahlreichen sozialen Problemen.

Die sexuelle Befreiung etablierte die falsche Vorstellung, dass Sex als Freizeitbeschäftigung und der Handel mit Sex grundlegende Menschenrechte seien. Es zerstörte die traditionelle Sexualethik und -beschränkungen und ließ Sex zu einem Spiel und einer Form der Unterhaltung werden. Es machte den Menschen zu einem bloßen Sexwerkzeug und öffnete die Tore für Pornografie, um die Gesellschaft zu infiltrieren und zu sabotieren.

In den 1950er Jahren spielte das Magazin „Playboy“ eine außerordentlich wichtige Rolle bei der Unterstützung des sexuellen Genusses, es machte aus Pornografie ein Geschäft. Während in der Antikriegszeit der Slogan „Make Love Not War“ in der Luft lag, erschien 1969 der erste nackte Erwachsenenfilm „Blue Movie“. Begleitet von Rockmusik und der Ablehnung aller Traditionen entstand im Westen eine 15 Jahre (1969-1984) andauernde Ära des „Porno-Chic“.

Die Größe der heutigen Pornobranche ist alarmierend. Weltweit tätigt die Branche ein Geschäft von rund 100 Milliarden Dollar pro Jahr, davon allein in den USA zehn Milliarden bis 12 Milliarden Dollar. In den 1970er Jahren waren Pornofilme nur in schäbigen Erwachsenen-Kinos erhältlich. Anfang der 1980er Jahre wurde mit VHS-Videokassetten Pornografie in Millionen von Haushalten eingeführt, während die Verbreitung des Internets in den späten 1990er Jahren und später in der Smartphone-Ära Pornografie auf Bestellung mit sich brachte.

Die Pornobranche in Japan hat sich bereits als Teil der Gesellschaft normalisiert, mit Zeitschriftenständern voller Erwachsenentitel und Comics, die in Supermärkten zu sehen sind sowie nächtlichen Fernsehsendungen mit Pornodarstellern. Pornodarstellerinnen sind als Teenager-Idole verpackt und erscheinen offen in den Medien. Die japanische Pornobranche hat einen starken negativen Einfluss auf ganz Asien ausgeübt.

Die Einführung von Internet und Smartphones hat die Pornobranche stark verändert. Die gesamten pornografischen Inhalte, denen ein typischer Erwachsener in den 1980er Jahren ausgesetzt sein könnte, sind nun für ein Kind innerhalb weniger Minuten zugänglich. Früher spielten Kinder nach der Schule Fußball und andere Spiele, doch jetzt schauen sie Pornos. Ein 12-jähriger britischer Junge wurde online so süchtig nach Pornos, dass er seine Schwester vergewaltigte. [19] Die an dem Fall beteiligte Staatsanwaltschaft sagte: „Derartige Fälle werden zunehmend vor Gericht kommen, weil junge Menschen nun Zugang zu Hardcore-Pornografie haben.“

Welche Auswirkungen haben Pornos auf Kinder? Zum einen entsteht eine Sucht nach Sex und die frühzeitige Entwicklung sexueller Aktivitäten und Interessen. Die Sexualverbrechen nehmen zu. Die Kinder entwickeln falsche moralische Werte und glauben, dass Sex nichts mit Eheleben und Beziehungen zu tun habe, sondern einfach ein Dienst sei, der auf Abruf gekauft werden kann. Sie denken, dass perverse sexuelle Praktiken, wie sie in Pornos gezeigt werden, einem „normalen“ Verhalten entsprechen.

In den meisten europäischen Ländern ist Prostitution legal, und viele Europäer betrachten sie einfach als eine andere Berufstätigkeit. 1969 war Dänemark das erste Land, das die Prostitution legalisierte. Norwegen, das zuvor die strengsten Beschränkungen der Prostitution in ganz Europa hatte, hat sie 2006 legalisiert. [20] Der Kauf von Sex in Dänemark wird manchmal sogar von der Regierung subventioniert. Wenn beispielsweise ein behinderter Mensch einen Antrag stellt und dieser genehmigt wird, dann kann er ein Bordell besuchen, während der Steuerzahler die Rechnung bezahlt – zum Schutz seiner „Gleichberechtigung“. [21] Dieser Vorschlag wurde eigentlich zum ersten Mal im 19. Jahrhundert vom Gründer des utopischen Sozialismus, Charles Fourier, befürwortet.

China war früher eine Gesellschaft, die durch ihre Abstinenz und Zurückhaltung gekennzeichnet war. Selbst die Diskussion über Sex galt als tabu, doch China schloss sich ebenfalls der sexuelle Revolution an. Von allen Maßnahmen der KP Chinas in ihrem Reform- und Öffnungspaket muss die „erfolgreichste“ die der sexuellen Befreiung gewesen sein – weit über die Öffnung der Wirtschaft oder des politischen Systems hinaus. In den vergangenen dreißig Jahren hat es einen totalen Wandel von der „revolutionären Disziplin“ zur „sexuellen Befreiung“ gegeben. Prostitution ist in China weit verbreitet, und je mehr „Geliebte“ ein wohlhabender Geschäftsmann oder korrupter Beamter hat, desto höher ist sein sozialer Status.

Mögen Sie unsere Artikel?
Unterstützen Sie EPOCH TIMES
HIER SPENDEN

China gilt als die Fabrik der Welt. Das Land exportiert aber auch eine große Anzahl von Prostituierten – unter anderem nach Japan, Malaysia, den Mittleren Osten, die Vereinigten Staaten, Europa und Afrika. Schätzungen für 2018 deuten darauf hin, dass es 13.000 bis 18.500 chinesische Prostituierte in Ländern südlich der Sahara gab. [22]

In den südostasiatischen und südamerikanischen Länder geschieht das Gleiche. Viele Städte sind zu wichtigen Zielen für den Sextourismus geworden, eine Praxis, die zwar illegal, aber so weit verbreitet ist, dass sie zum Wirtschaftswachstum beiträgt. Auch in islamischen Ländern wie Ägypten, Tunesien, dem Sudan und anderen muslimischen Ländern läuft die Pornoindustrie – die im Islam verboten ist – heimlich auf Hochtouren.

Die direkte Folge einer von Pornografie überfluteten Gesellschaft ist die Zerstörung der Familie und der Ehe, weshalb sie inzwischen auch als der „stille Familienmörder“ bezeichnet wird. Das regelmäßige Betrachten von Pornografie verursacht Desinteresse an gesunden Familienbeziehungen, während sexuelle Begierde und Lust zunehmen.  Dies führt dazu, dass außereheliche Affären zunehmen und das Risiko der sexuell übertragbaren Krankheiten steigt. [23]

Während einer Senatsanhörung im Jahr 2004 legte Dr. Pat Fagan Daten vor, die zeigen, dass 56 Prozent der Scheidungen einen Partner beinhalteten, der ein starkes Interesse an pornografischen Websites hatte. [24]

Während der Jahrestagung der „American Sociological Association“ im Jahr 2016 ergab eine dort präsentierte Forschungsarbeit eine Verdoppelung der Scheidungsfälle bei Ehen, bei denen einer der Beteiligten Pornos schaute, im Vergleich zu solchen, bei denen keiner der beiden Partner dies tat. Die Forschungsergebnisse zeigten eine Verdoppelung der Scheidungsrate von 5 auf 10 Prozent, wenn der Mann Pornos sah. Wenn die Frau sich regelmäßig Pornos ansah, verdreifachte sich die Scheidungsrate sogar von 6 auf 18 Prozent. Je jünger die Beteiligten, desto wahrscheinlicher wurde die Scheidung. [25]

Vor den 1950er Jahren wurde in allen Länder der Welt, in Ost und West, Sex vor der Ehe als unanständig angesehen und als gegen die Gebote Gottes gerichtet. Sowohl der gesellschaftliche Druck als auch die öffentliche Meinung richteten sich gegen ein solches Verhalten. Wenn ein junger Mann und eine junge Frau vor der Ehe ein Kind empfangen hatten, wurde von ihnen erwartet, dass sie Verantwortung übernehmen, heiraten und das Kind gemeinsam als Familie großziehen. Damals glaubte die Mehrheit der Menschen, dass, wenn ein Mann eine Frau schwängerte, das einzig Anständige wäre, sie zu heiraten. Wenn man einen Fehler macht, wurde erwartet, dass man die Verantwortung dafür übernimmt.

Mit dem moralischen Verfall und dem Anstieg der „sexuellen Befreiung“ seit den 1960er Jahren haben die außerehelichen Schwangerschaften drastisch zugenommen. All dies geschah zur gleichen Zeit, als die Pornobranche einen größeren Einfluss auf das öffentliche Bewusstsein bekam. 1964 lag der Prozentsatz von Schwangerschaften vor der Eheschließung in den meisten entwickelten Ländern typischerweise bei unter 10 Prozent; 2014 war es fast ein Drittel. In den Vereinigten Staaten lag die Zahl der Schwangerschaften außerhalb der Ehe im Jahr 2014 bei durchschnittlich 40 Prozent und erreichte bei den Afroamerikanern sogar 71 Prozent. Von den weltweit 140 Millionen Neugeborenen im Jahr 2016 stammten rund 15 Prozent oder 21 Millionen aus Schwangerschaften außerhalb der Ehe. [27]

Alleinerziehende Familien, Schwangerschaften außerhalb der Ehe und Scheidung sind oft eng mit Armut verbunden. Diese Familien erhöhen dann den Druck auf das Sozialsystem.

d) Videospiele

Zahlreiche Kinder verbringen heute unzählige Stunden mit Video- oder Computerspielen. Entwickler machen die Spiele immer realistischer, dynamischer und interaktiver. Sie sind auch immer gewalttätiger und erotischer. Kinder und sogar Erwachsene werden leicht davon süchtig. Video- und Computerspiele sind zu einem großen Problem für Eltern, Schulen und sogar die Regierung geworden. Es ist jetzt eine Form der Populärkultur geworden, die Menschen von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter begleitet, aber was für eine Kultur ist das? Es ist eine Kultur der Zerstörung, nicht anders als Drogen. Diejenigen, die von Videospielen abhängig sind, können die Nachteile nicht nüchtern und objektiv sehen. Sie betrachten die Spiele einfach als lustig und interessant und werden nicht aufgeben, bis sie gewinnen, in die nächste Stufe aufsteigen, den Chef besiegen und so weiter.

Darüber hinaus geht es heute bei fast allen Video- oder Computerspielen, von der Bildsprache bis zur Handlung, darum, Gewalt und Tötung zu propagieren. Oder sie enthalten erotische Inhalte und Kaltblütigkeit. Einfach ausgedrückt, appellieren die vermittelten Botschaften an die bösartige Seite im Menschen. All dies ist unangemessen und schädlich für Jugendliche und Heranwachsende. Ein Gefühl der Aufregung durch Töten, Vernichten, Gewalt und Kämpfen kann dazu führen, dass junge Menschen desensibilisiert werden, sie mit ungesunden Gedanken und Verhaltensweisen vertraut gemacht werden und sie sich an Verbrechen beteiligen.

Online-Spiele machen noch süchtiger. In der Vergangenheit wurden Spiele als Zeitvertreib verwendet, wenn die Menschen allein waren und sich gelangweilt fühlten. Heutzutage sind Online-Spiele zu einem Sport geworden, an dem die Spieler teilnehmen und gegeneinander antreten. Online-Glücksspiele sind ebenfalls zu einer gesellschaftlichen Aktivität an sich geworden, insbesondere auch für Kinder. Da eine große Anzahl von Spielern im Spiel interagiert, konkurrieren sie und begeistern sich für die virtuelle Welt des Spiels.

Riesige Mengen an Energie und Kapital werden in solche Spiele investiert. Kinder, die sie nicht spielen, können zu Außenseitern in ihrem Freundeskreis werden. So sind die Eltern teilweise gegen ihren Willen gezwungen, ihren Kindern zu erlauben, an der Online-Gaming-Community teilzunehmen und müssen dann zusehen, wie ihre Kinder eine Sucht entwickeln. Videospiele nehmen Zeit in Anspruch, die zum Lernen und Spielen im Freien sowie für normale zwischenmenschliche Aktivitäten genutzt werden sollte. Stattdessen werden Kinder zu Gefangenen von Video- oder Computerspielen.

Ein Akademiker teilte eine typische Erfahrung aus der eigenen Familie: Sein 12-jährigen Sohn durfte am Wochenende nach Abschluss seiner Hausaufgaben nur wenige Stunden lang Videospiele spielen. Aber wenn es dem Kind erlaubt gewesen wäre, das zu tun, was es wollte, hätte es fast die ganze Zeit Spiele gespielt. Es hätte Körperpflege und Mahlzeiten übersprungen, um weiter zu spielen. Die Forschungen des Wissenschaftlers zeigten, dass Videospiele die gesamte Freizeit junger Menschen belegen und dominieren. Junge Erwachsene, insbesondere solche mit niedrigem Einkommen und niedrigem Bildungsniveau, finden zunehmend ihr Glück in Videospielen und verkürzen so die Zeit, die sie für ihre Arbeit und die reale Welt aufwenden. [28] Dies ist ein häufiges Phänomen in den Vereinigten Staaten und anderen entwickelten Ländern.

Dieser Wissenschaftler hat einen Trend in der heutigen Gesellschaft beobachtet, in der diese Spiele junge Erwachsene dazu veranlassen, sich auf ihre Eltern zu verlassen, um sie finanziell zu unterstützen, da sie sich weigern, in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Wenn diese jungen Menschen jedoch Eltern werden, werden Videospiele ihnen nicht helfen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Es ist unwahrscheinlich, dass sie ihre Fähigkeiten verbessern oder bessere Jobs finden können, da sie in jungen Jahren so viel von ihrem Leben mit Spielen verschwendet haben. Deren Kinder werden sich nicht auf ihre eigenen Eltern verlassen können. Video- und Computerspiele haben damit den Punkt erreicht, das normale menschliche Leben zu untergraben.

Videospiele sind spirituelle Drogen. Dies unterscheidet sich von harten Drogen wie Heroin, das weltweit verboten ist. Die Entwicklung von Videospielen ist jedoch eine boomende Industriebranche. Was sind die Konsequenzen daraus? Unternehmen produzieren Drogen, die die nächste Generation zerstören, und Länder, die sich dem Gaming verschrieben haben, sabotieren ihre eigene Zukunft.

Das Aufkommen von Internet und Mobiltelefonen hat der Spieleindustrie einen noch breiteren Markt eröffnet. Der neueste globale Spielemarktbericht des Forschungsunternehmens Newzoo vom April 2018 prognostiziert, dass Spieler auf der ganzen Welt 2018 137,9 Milliarden Dollar für Spiele ausgeben werden, was einem Anstieg von 13,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mehr als die Hälfte aller Gaming-Erlöse wird aus dem Mobilfunksegment kommen. Die Einnahmen aus digitalen Spielen werden 91 Prozent des Weltmarktes für Spiele ausmachen.

Der Bericht prognostiziert auch, dass der Spielemarkt im nächsten Jahrzehnt ein zweistelliges Wachstum aufweisen wird. Während die BIP-Wachstumsrate in vielen Ländern mit niedrigen einstelligen Werten kämpft, setzt die Spieleindustrie ihren Aufwärtstrend fort. Es wird erwartet, dass allein das mobile Gaming bis 2021 100 Milliarden Dollar erreichen wird. Die drei wichtigsten Länder auf dem globalen Spielemarkt werden dem Bericht zufolge China, die Vereinigten Staaten und Japan sein, wobei China 28 Prozent des Weltmarktes ausmacht. [29]

Menschen, die an Gottheiten glauben, sollten wissen, dass Gott den Menschen geschaffen hat und die Art und Weise, wie Menschen leben sollten, sowie entsprechende Formen der Unterhaltung festlegte. Wenn die Menschheit auf einem rechtschaffenen Weg geht, werden die Menschen Befreiung erhalten, aber wenn sich der Mensch von Gott abwendet und einen bösartigen Weg geht, wird der Mensch die himmlische Unterstützung verlieren und ruiniert werden.

Traditionelle Spiele, einschließlich sportlicher Aktivitäten und anderer Outdoor-Aktivitäten, werden durch die natürliche Umgebung, das Wetter, die Ausrüstung und die körperliche Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Spieler entwickeln in der Regel keine Sucht nach diesen traditionellen Formen der Unterhaltung und Aktivität. Video- und Computerspiele haben keine solchen Einschränkungen. Die Spieler sind eingeladen und angelockt, nonstop in die virtuelle Welt des Spiels einzutauchen, ohne Schlaf oder Pausen. Dies, zusätzlich zu der Tatsache, dass solche Spiele selten etwas inhaltlich Aufschlussreiches haben, um sie zu empfehlen, bedeutet, dass diejenigen, die sie spielen, zunehmend unter dem Einfluss negativer Faktoren stehen.

e) Die Kultur der Gewalt

In den USA stieg die Gesamtbevölkerung von 1960 bis 2016 um das 1,8-fache, während die Gesamtzahl der Verbrechen um das 2,7-fache und die Zahl der Gewaltverbrechen um das 4,5-fache stieg. [30]

Fünfzig Jahre vor den Schießereien im Tower der University of Texas, die im Jahre 1966 stattfanden, gab es nur fünfundzwanzig öffentliche Schießereien, bei denen vier oder mehr Menschen getötet wurden. Seitdem gab es immer häufiger Schießereien mit höheren Opferzahlen. [31] Von der Schießerei in Killeen (Texas) im Jahr 1991, die 23 Todesopfer forderte, bis hin zur Schießerei in Las Vegas im Jahr 2017 mit 58 Toten werden die Vorfälle immer schockierender.

Terroranschläge weltweit stiegen von 650 pro Jahr im Jahr 1970 auf 13.488 im Jahr 2016, was einer Verzwanzigfachung entspricht. Allein seit dem Terroranschlag vom 11. September 2001 haben die Terroranschläge um 160 Prozent zugenommen. [32]

Die zunehmende Gewalt in der realen Welt zeigt: Unser tägliches Leben ist von einer Kultur der Gewalt geprägt. Nicht nur die Heavy Metal-Musik ist voller Gewalt, auch der Großteil von Film, Fernsehen, Video- und Computerspielen dreht sich um Gewalt. Viele Film- und Fernsehproduktionen porträtieren die Mafia, Gangs und Piraten positiv. Sie lassen diese negativen Gestalten attraktiv und seriös erscheinen, sodass sich die Menschen nicht mehr von ihnen angewidert fühlen. In weiterer Folge beginnen einige sogar, selbst solche Verbrechen zu begehen und sich Banden anzuschließen.

Videospiele bieten den Menschen einen weiteren Kanal zur Verherrlichung von Gewalt, der interaktiv ist und es den Spielern selbst ermöglicht, Gewalt in der Spielwelt anzuwenden. Statt der einseitigen Indoktrination mit Gewalt durch Film und Fernsehen erleben die Spieler selbst Gewalt durch diese Spiele, die Szenen von enthaupteten Köpfen und zerstückelten Gliedmaßen enthalten, wobei überall Blut spritzt – alles über die normalen Grenzen von Film und Fernsehen hinaus.

In einer Studie, die 2013 durchgeführt wurde, analysierten Forscher Filme, die von 1985 bis 2012 produziert wurden. Sie fanden heraus, dass von 1985 bis 2012 die Menge der Waffengewalt in PG-13-Filmen (ab 13 Jahren) um das Doppelte gestiegen ist. [33]  Eine Nachfolgeuntersuchung ergab, dass sich dieser Trend bis heute fortgesetzt hat. [34] Im Jahr 2008 fand das „Pew Research Center“ heraus, dass 97 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren Videospiele spielten, und dass zwei Drittel ihrer Spiele gewalttätige Inhalte hatten. [35]

In Anbetracht des Problems der zunehmenden Gewalt in der Gesellschaft schlagen Experten, Wissenschaftler und die breite Öffentlichkeit weiterhin Theorien und Lösungen vor. Im Gespräch sind strengere Einschränkungen durch Gesetze und stärkere Strafverfolgung bis hin zur psychologischen Beratung der Öffentlichkeit. Doch solche Lösungen ähneln dem Abschneiden der Äste eines giftigen Baumes, ohne seine Wurzeln zu berühren.

Durch die bewusste Sättigung der Populärkultur mit Gewalt und Kriminalität führen kommunistische Elemente dazu, dass immer mehr Menschen für diese Art von Inhalten desensibilisiert werden, während einige von ihnen solche Inhalte nachahmen. Gewalt wird so in der Gesellschaft Realität. Durch die Zerstörung der traditionellen Kultur und die Veränderung des Moralgefühls der Menschen entfernt der Kommunismus die Menschen vom Göttlichen – indem er sie die Befriedigung ihrer unbegrenzten materiellen Wünsche verfolgen lässt. Dies ist die eigentliche Ursache für die Probleme der Gesellschaft.

f) Dekadente Mode

An der Oberfläche der heutigen Gesellschaft scheinen die verschiedenen Formen seltsamer Kleidung, Verhaltensweisen und anderer gängiger Elemente der Populärkultur Teil der „Meinungsfreiheit“ oder des aktuellen „Modetrends“ zu sein, aber tatsächlich steckt mehr dahinter. Verfolgt man diese Phänomene bis zur Quelle zurück, wird deutlich, dass hinter all diesen Dingen negative Elemente stehen. Mit der Zeit gewöhnt sich der Mensch jedoch einfach an sie und findet sie nicht mehr seltsam, sodass diese negativen Faktoren zu einem akzeptierten Bestandteil des täglichen Lebens werden. Nachfolgend einige Beispiele.

Heute ist die Gesellschaft daran gewöhnt, dass Frauen kurze Haare haben, einen „Bob“. Der Stil stammt von den westlichen „Flappers“ der 1920er Jahre. Beeinflusst von der ersten Welle der Frauenrechtsbewegung und der sexuellen Befreiungsbewegung (siehe Kapitel 7), trugen „Flapper“ kurze Kleider, schnitten sich die Haare kurz, hörten Jazz, trugen dickes Make-up, tranken starken Wein und gingen sehr locker mit Sex um. Das Tragen von kurzen Haaren war für sie eine Möglichkeit, ihre Verachtung für traditionelle Geschlechterrollen und das Streben nach weiblicher „Emanzipation“ auszudrücken.

Nachdem die Kurzhaar-Frisur populär geworden war, sagte eine bekannte Opernsängerin: „Die Bob-Frisur ist ein Geisteszustand und nicht nur eine neue Art, meinen Kopf zu frisieren. … dass wir unsere langen Haare loswerden, halte ich für das Abwerfen einer der vielen kleinen Fesseln die Frauen auf ihrem Weg in die Freiheit behindert haben.“ [36] Während der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren geriet diese Frisur allmählich in Ungnade. In den 1960er Jahren, als die Rebellion gegen traditionelle Normen wieder im Trend lag, kehrten solche kurzen Frisuren für Frauen jedoch zurück.

Auch die Langhaarfrisur der damaligen Männer stammt von den Beatniks und Hippies. [37] Obwohl lange Haare für Männer bis in die Antike zurückverfolgt werden können, hatten Männer im Westen seit dem Ersten Weltkrieg kurze Haare. In den 1960er Jahren förderte die Gegenkultur lange Haare für Männer als eine Form der Rebellion.

In den 1920er und 1960er Jahren war die Mainstream-Gesellschaft sehr resistent gegen junge Menschen, die sich anti-traditionell kleideten. Im Laufe der Zeit gewöhnten sich die Menschen an anti-traditionelle Trends. Aus der Sicht der Progressiven ist dies auf eine Zunahme der gesellschaftlichen Toleranz zurückzuführen. In den Traditionen von Ost und West spiegeln sich die Unterschiede zwischen Männern und Frauen jedoch nicht nur körperlich und in ihren unterschiedlichen Rollen in Gesellschaft und Familie wider. Sie sollten sich auch in ihrer Kleidung, Frisur, Sprache und Manieren zeigen.

Neben der Auflösung der gesellschaftlichen Klassen zielt der Kommunismus auch darauf ab, die sexuellen Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu beseitigen. Ebenso verwenden die homosexuellen und feministischen Bewegungen den Slogan „Gleichheit“, um Geschlechterunterschiede in sozialen und familiären Rollen zu verwischen. Androgyne Modetrends verwischen und kehren den Unterschied in der Kleidung um. Diese Faktoren dienen dazu, den Weg für eine breitere gesellschaftliche Akzeptanz dessen zu ebnen, was traditionell als abweichende sexuelle Praktiken und Lebensstile angesehen wird, und tragen weiter dazu bei, die traditionelle Moral zu untergraben.

Die Moral des Ostens und Westens besteht seit Jahrtausenden darin, den Unterschied zwischen Männern und Frauen und die Vorstellung, dass Männer und Frauen, Yin und Yang, ihren Platz haben, grundlegend zu berücksichtigen. Der Kommunismus würde Yin und Yang der Menschen umkehren – mit dem Ziel, die Moral zu verderben, Egozentrik zu erzeugen und die Abkehr von traditionellen Normen zu fördern.

Wenn man diesen teuflischen Zweck erkannt hat, kann man sehen, dass, obwohl die verschiedenen Modetrends oberflächlich neu und beliebt erscheinen mögen, sie eigentlich dazu bestimmt sind, die richtige menschliche Lebensweise zu untergraben.

Ein Beispiel ist die heutige Popularität von „Low-Rise“ Hosen (sehr niedrig über dem Gesäß hängende Hosen). Sie werden von denen, die danach streben, modisch zu sein, als sexy angesehen. Sie sind in der Tat eine milde Form der Verdorbenheit der menschlichen Moral. Ihre Vorgänger waren die „Hip-Hugger“ (enge Hüfthosen), die in der Gegenkultur der 1960er Jahre populär wurden und in den Diskotheken der 1970er Jahre weit verbreitet waren. Aus den „Low-Rise“ Hosen kamen dann die unanständigen „Bum Pants“ (Hinternhosen), die das Gesäß direkt freilegten. [38]

Ein weiteres Zeichen kultureller Dekadenz ist das bei jungen Menschen beliebte Groupie-Phänomen, ebenfalls ein Nebenprodukt der Gegenkultur. In den 1960er Jahren war Rockmusik im Westen populär, und einige junge Mädchen, die von Rockstars besessen waren, folgten ihren Auftritten. Sie bildeten Fangruppen, um persönliche und sexuelle Dienstleistungen anzubieten, einschließlich Gruppensex mit Sängern. [39] Die jungen Frauen wurden Opfer einer Modeerscheinung. Andere bewundern heute Stars, die sich dafür einsetzen, die unterschiedlichen Barrieren zwischen den Geschlechtern abzubauen – auch männliche Stars, die sich wie Frauen verhalten und umgekehrt. Es geht darum, die Populärkultur zu untergraben und die Unterscheidung zwischen Mann und Frau zu verwischen.

Weiterhin gibt es auch die vermeintlich modische Punk-Subkultur. Ähnlich wie die Hippie-Bewegung rebelliert auch der Punk gegen die Traditionen und fördert den Nihilismus. Die meisten Hippies waren rebellische Jugendliche aus traditionell bürgerlichen Familien, während Punk eher die Rebellion der Unterschicht gegen gesellschaftliche Traditionen ist. Viele Punk-Bands setzten sich daher auch für den Sozialismus ein. [40] Um ihre vollständige anti-traditionalistische Einstellung auszudrücken, zeigen Punks oft bizarre Frisuren wie etwa Irokesenkämme, oder sie tragen zerfetzte Kleidung voller Spitzen und Schnallen. Sie färben sich die Haare, lassen sich tätowieren, durchbohren ihre Körper überall und legen manchmal Körperteile frei, die der Durchschnittsmensch gerne verborgen hält. Punks machen oft keine Geschlechterunterschiede in ihrer Kleidung. Einige Frauen tragen Männerkleidung und umgekehrt. Punks sind die Inspiration für viele der aktuellen Modetrends des heutigen Zeitalters.

Punks befürworten den Hedonismus (die Spaßgesellschaft), weshalb ein beliebter Punk-Slogan lautet: „Leb schnell, stirb jung und lass eine hübsche Leiche zurück.“ Dies spiegelt die Tragödie des verlorenen Glaubens an Gott und der Irreführung in einen Abgrund von Hedonismus und Materialismus wider. Der Einzelne und die Gesellschaft sollten durch diesen traurigen Nihilismus beunruhigt sein, aber das sind sie nicht.

Darüber hinaus gibt es in der heutigen Gesellschaft alle möglichen anderen Anzeichen von Chaos und Sinnlosigkeit. Darunter sind die Darstellung geisterhafter oder dämonischer Bilder auf populärer Kleidung oder Musik, die Wahl hässlicher Bilder für Tattoos, groteske Kinderspielzeuge und Ornamente, Literatur, Filme und Fernsehwerke voller Dämonen, Geister und übernatürlicher Horrorprodukte, die von der Öffentlichkeit häufig angesehen und konsumiert werden. Das Internet ist voll von destruktiven und nihilistischen Inhalten. Fußballfans sorgen regelmäßig für Aufruhr und Rebellion und richten Chaos an. All diese Zeichen der Dekadenz deuten auf negative und dunkle Kräfte als dominanten Einfluss auf die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit hin.

Fazit

Jeder hat das Recht, nach Glück zu streben – doch sollte das innerhalb moralischer Parameter bleiben. Übermäßiges Streben nach Vergnügen, jenseits der normalen Grenzen, bringt unweigerlich Leiden, Katastrophen und Sorgen mit sich.

Die traditionelle Kultur der Menschheit verbietet nicht die angemessene Befriedigung des Begehrens. Die traditionelle Kultur lehrt die Menschen jedoch, ihre Wünsche zu kontrollieren und einen gesunden Lebensstil zu wählen. Es geht um Harmonie mit der Natur, traditionelle Arbeit, harmonische Familienbeziehungen, eine gesunde Zivilgesellschaft und die Teilnahme an Selbstverwaltung und staatlicher Verwaltung sowie an traditioneller Kunst, Literatur, Sport und Unterhaltung. All dies bringt Glück und Zufriedenheit und kommt gleichzeitig dem Einzelnen in Körper und Geist sowie der Gesellschaft insgesamt zugute.

Das ultimative Ziel des Kommunismus ist jedoch die Zerstörung der Menschheit. Eine der Etappen in diesem Prozess ist, die Moral zu verderben und die Gottheiten aus der menschlichen Kultur zu entfernen. Das Ziel ist daher, dass unabhängig vom politischen Regime, der Populärkultur und dem Lebensstil den Menschen Negativität und Dunkelheit vermittelt werden. In den vergangenen Jahrzehnten ist in Ost und West eine solche Populärkultur entstanden. Der Wahnsinn der modernen Gesellschaft hat viele dazu gebracht, die traditionelle Kultur und Moral aufzugeben. Die Menschen verfallen ihren Wünschen und streben nach grenzenlosem Vergnügen. Egozentrik, Hedonismus und Nihilismus sind verbreitet, akzeptiert und sogar in Mode gekommen. Dies ist die Kultur, die die Welt heute leitet. Die Menschen haben den wahren Zweck ihrer Existenz vergessen.

Sex, Drogen, Rockmusik und Videospiele stimulieren und vergrößern die Wünsche. Viele schwelgen in diesen Dingen, um dem Elend und der Enttäuschung des Lebens zu entkommen – doch sie nehmen sich nie die Zeit, nachzudenken. Diese Abhängigkeiten bringen nur vorübergehende Befriedigung, gefolgt von noch mehr Schmerz und Tragödien. Drogenmissbrauch verursacht Krankheiten, Störungen der Persönlichkeit und Tod; chaotische sexuelle Beziehungen zerstören die Familien, wodurch Menschen Vertrauen und Wärme verlieren; Videospiele lassen Menschen sich in einer falschen Welt verirren. Süchtige fühlen sich in einem Karneval voller Spaß, doch in Wahrheit werden sie einfach nur von äußeren Kräften ausgebeutet. Das Einzige, was auf sie wartet, sind der physische Tod und spiritueller Verfall.

Das Gleiche gilt für Gesellschaften und Nationen. Wenn eine große Anzahl von Menschen süchtig nach ihren Wünschen und Genuss ist, stehen Katastrophen bevor.

Gott schuf die Menschheit und gab jedem Einzelnen den freien Willen. Die Menschen sollten ihre Freiheiten nicht missbrauchen und den Weg der Verkommenheit weitergehen. Stattdessen sollten sie diese Freiheit nutzen und sich dafür entscheiden, zu einer traditionellen Kultur und Lebensweise zurückzukehren. Die Gottheiten haben sich immer um die Menschen gekümmert und sie beschützt. Doch ob die Menschheit auf den richtigen Weg zurückkehren kann, hängt ganz von der Entscheidung jedes Einzelnen ab.

Fortsetzung folgt

Quellen

[18] “Things Are Looking Up in America’s Porn Industry,” NBC News, January 20, 2015, https://www.nbcnews.com/business/business-news/things-are-looking-americas-porn-industry-n289431.
[19] “Boy, 12, Repeatedly Raped Sister after Becoming Fascinated with Internet Porn,” New Zealand, November 7, 2016, https://www.nzherald.co.nz/world/news/article.cfm?c_id=2&objectid=11743460.
[20] Lars Gravesen, “Taxpayers Foot Bill for Disabled Danes’ Visits to Prostitutes,” Telegraph, October 2, 2005,  https://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/denmark/1499735/Taxpayers-foot-bill-for-disabled-Danes-visits-to-prostitutes.html.
[21] Inga Margrete Ydersbond, “The ‘Promiscuous’ and the ‘Shy’: Denmark and Norway: A Historic Comparative Analysis of Pornography Legislation,” The NPPR Working Paper Series: The Politics of Commercial Sex, March 2012, https://www.duo.uio.no/bitstream/handle/10852/34447/NPPRWP201201.pdf?sequence=1.
[22] Takudzwa Hillary Chiwanza, “Thousands of Chinese Prostitutes Are Flocking to Africa for Lucrative Fortunes,” The African Exponent, May 7, 2018, https://www.africanexponent.com/post/8965-chinese-prostitutes-have-joined-the-scramble-for-africas-fortunes.
[23] Pat Fagan, “The Effects of Pornography on Individuals, Marriage, Family and Community,” Issue Brief, The Family Research Council, accessed October 6, 2018, https://downloads.frc.org/EF/EF11C36.pdf.
[24] Jill Manning, Senate testimony, November 10, 2005, referencing J. Dedmon, “Is the Internet Bad for Your Marriage? Online Affairs, Pornographic Sites Playing Greater Role in Divorces,” 2002, press release from The Dilenschneider Group, Inc.,  14, https://s3.amazonaws.com/thf_media/2010/pdf/ManningTST.pdf
[25] David Shultz, “Divorce Rates Double When People Start Watching Porn,” Science, August 26, 2016,http://www.sciencemag.org/news/2016/08/divorce-rates-double-when-people-start-watching-porn.
[26] George Akerlof, Janet Yellen and Michael Katz, “An Analysis of Out-of-Wedlock Childbearing in the United States,” Explorations of Pragmatic Economics (Oxford: Oxford University Press, 2005), 120.
[27] Joseph Chamie, “Out-of-Wedlock Births Rise Worldwide,” YaleGlobal Online, March 16, 2017, https://yaleglobal.yale.edu/content/out-wedlock-births-rise-worldwide.
[28] Mark Aguiar, Mark Bils, Kerwin Kofi Charles and Erik Hurst, “Leisure Luxuries and the Labor Supply of Young Men,” National Bureau of Economic Research, Working Paper No. 23552 issued in June 2017, p. 1, http://www.nber.org/papers/w23552.
[29] Tom Wijman, “Mobile Revenues Account for More Than 50% of the Global Games Market as It Reaches $137.9 Billion in 2018,” Newzoo, April 30, 2018, https://newzoo.com/insights/articles/global-games-market-reaches-137-9-billion-in-2018-mobile-games-take-half/.
[30] “United States Crime Rates 1960–2017,” Compiled by DisasterCenter.com from: FBI UCS Annual Crime Reports, http://www.disastercenter.com/crime/uscrime.htm.
[31] Bonnie Berkowitz, Denise Lu and Chris Alcantara, “The Terrible Numbers That Grow with Each Mass Shooting,” Washington Post,  June 29, 2018, https://www.washingtonpost.com/graphics/2018/national/mass-shootings-in-america/?utm_term=.f63cc1b03c0b.
[32] Global Terrorism Database (GTD), University of Maryland, https://www.start.umd.edu/gtd/.
[33] Jacque Wilson and William Hudson, “Gun Violence in PG-13 Movies Has Tripled,” CNN, November 11, 2013, http://www.cnn.com/2013/11/11/health/gun-violence-movies/index.html.
[34] Assil Frayh, “Gun Violence Keeps Rising in PG-13 Movies, Study Says,” CNN, January 20, 2017,  https://www.cnn.com/2017/01/20/health/gun-violence-pg-13-movies-study/index.html.
[35] “Violent Video Games and Young People,” Harvard Mental Health Letter, 27, no. 4 (October 2010), http://affectsofvideogames.weebly.com/uploads/6/4/3/3/6433146/medical_journal.pdf
[36] Quoted in “Short Hair for Women,” Encyclopedia of Fashion,http://www.fashionencyclopedia.com/fashion_costume_culture/Modern-World-1919-1929/Short-Hair-for-Women.html#ixzz5MO5NNUTa.
[37] “Long Hair for Men,” Encyclopedia of Fashion, http://www.fashionencyclopedia.com/fashion_costume_culture/Modern-World-Part-II-1961-1979/Long-Hair-for-Men.html.
[38] “Hip Huggers,” Encyclopedia of Fashion,
http://www.fashionencyclopedia.com/fashion_costume_culture/Modern-World-Part-II-1961-1979/Hip-Huggers.html.
[39] Kathryn Bromwich, “Groupies Revisited: The Women with Triple-A Access to the 60s,” The Guardian, November 15, 2015, https://www.theguardian.com/music/2015/nov/15/groupies-revisited-baron-wolman-rolling-stone-pamela-des-barres.
[40] David Ensminger, Left of the Dial: Conversations with Punk Icons (Oakland, Calif.: PM Press), 47;Neil Eriksen, “Popular Culture and Revolutionary Theory: Understanding Punk Rock,” https://www.marxists.org/history/erol/periodicals/theoretical-review/19801802.htm.

Chinesisches Original: http://www.epochtimes.com/
Englische Version: https://www.theepochtimes.com/how-the-specter-of-communism-is-ruling-our-world

Hier die Liste der bereits veröffentlichten Kapitel: Wie der Teufel die Welt regiert

Ein kurzer Ausblick auf die Kapitel, die noch nach und nach veröffentlicht werden:
(15) Islamischer Terrorismus, Ursprünge des Terrorismus, Sayyid Qutb: Der Marx des islamischen Extremismus, Unterstützung des Terrorismus durch die Kommunistische Partei Chinas, wie gewöhnliche Muslime geopfert werden, verborgene Allianz zwischen Terrorismus und der westlichen radikalen Linken
(16) Die kommunistischen Wurzeln des Umweltschutz, Grün ist das neue Rot, Öko-Terrorismus, Der Mythos des Konsenses über den Klimawandel, Das Dogma „Klimawandel“ in der Gesellschaft etablieren, Warum Umweltwissenschaftler Katastrophenszenarien vorantreiben, mediale Unterdrückung von anderen Meinungen, Politische Infiltration: Aufbau einer Weltregierung, Eine neue Religion des Anti-Humanismus
(17) Globalisierung und Kommunismus, Wirtschaftliche Globalisierung, Polarisierung des Reichtums und ermöglicht kommunistische Ideologie, Westliche Kapitalismus und die Kommunistische Partei Chinas, Politische Globalisierung, Eine Weltregierung führt zu Totalitarismus, Kulturelle Globalisierung, Export antitraditioneller Kultur durch westliche Länder, Multinationale Konzeren, Die UNO verbreitet verzerrte Werte
(18) Das Bestreben der Kommunistischen Partei Chinas, die Vereinigten Staaten zu ersetzen und die Welt zu dominieren, Weltherrschaft der KP China, Mehrstufige Strategie, Strategien des kommunistischen China für die Weltherrschaft, One Belt One Road, Great Periphery Strategy (die USA vom asiatisch-pazifischen Raum ausschließen), Teilen und Erobern in Europa um das Verhältnis mit den Vereinigten Staaten zu zerstören, Das „chinesische Modell“ zur Kolonisierung Afrikas, Vormarsch in Lateinamerika, militärische Ambitionen
(19) Zusammenfassung und Fazit