Koranlehrer prügelt Elfjährigen mit Wasserschlauch zu Tode – das Kind war „zu laut“

Epoch Times28. April 2017 Aktualisiert: 28. April 2017 11:55
In einer Religionsschule in Malaysia hat sich Erschütterndes ereignet. Ein Lehrer hat einen elfjährigen Jungen mit einem Wasserschlauch zu Tode geprügelt - das Kind war "zu laut".

In einer malaysischen Koranschule kam es zu einem tragischen Vorfall: Ein elfjähriger Junge wurde von seinem Lehrer zu Tode geprügelt. Jetzt werden Forderungen nach der Schließung privater Islamschulen laut.

„Focus-Online“ zitiert den ehemaligen Informationsminister Zainuddin Maidin mit den Worten:

„Alle privaten Religionsschulen sollten nach dem Tod des Schuljungen entweder den Betrieb vorläufig einstellen oder geschlossen werden. Diese Religionsschulen schießen wie Pilze aus dem Boden und werden auf archaische, barbarische Weise geführt.“

Bürgerrechtler fordern den Schutz der Kinder: Die Gesellschaft könne Kinder nicht an Lehrer und Erzieher ausliefern, „die nicht einmal in deren Nähe sein sollten,“ so die bekannte Bürgerrechtlerin Marina Mahatir auf Facebook.

Elfjähriger an „extremen Verletzungen“ gestorben

Dem Bericht zufolge starb das Kind an den Folgen „extremer Verletzungen“, die dem Jungen von seinem Lehrer zugefügt wurden. Es heißt, vor seinem Tot mussten dem Elfjährigen beide Beine amputiert werden, weil die Ärzte die Entzündungen an den Wunden nicht mehr in den Griff bekommen hatten.

Der Jungen und 14 seiner Mitschüler wurden offenbar mit einem Wasserschlauch verprügelt, weil sie „laut“ waren.

Der tödliche Vorfall hatte sich in einer privaten Koranschule ereignet – diese Schulen werden vom Staat „zur Stärkung des Islam in Malaysia“ finanziell gefördert. (so)

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