New Yorker Naturkundemuseum entfernt Statue von früherem Präsidenten Roosevelt

Epoch Times22. Juni 2020 Aktualisiert: 22. Juni 2020 19:37
Wegen angeblich "rassistischer Symbolik" entfernt das New Yorker Naturkundemuseum von sich aus die Statue des früheren US-Präsidenten Theodore Roosevelt. Die 1940 eingeweihte Statue stellt den 26. Präsidenten der USA neben einem Schwarzen und einem Indianer dar. New Yorks Bürgermeister de Blasio nennt sie "problematisch".

Wegen angeblich „rassistischer Symbolik“ wird eine Statue des früheren US-Präsidenten Theodore Roosevelt vor dem New Yorker Naturkundemuseum entfernt. Das Monument, das Roosevelt zu Pferd neben einem Indianer und einem Schwarzen zu Fuß zeigt, sei schon seit langem „umstritten“ gewesen, teilte das Museum am Sonntag mit

Viele von uns empfinden die Darstellung des Ureinwohners und des Afrikaners sowie ihre Anordnung in dem Monument als rassistisch.“

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz habe sich die öffentliche Aufmerksamkeit auch auf Statuen und Monumente als „mächtige und verletzende Symbole von systemischen Rassismus“ gerichtet, erklärte das Museum weiter. Das Monument solle deswegen entfernt werden.

New Yorks Bürgermeister bezeichnet Theodore-Roosevelt-Statue als „problematisch“

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio schloss sich der Einschätzung an: Das Monument stelle Schwarze und Indianer als „unterworfen und rassisch minderwertig“ dar. Eine Entfernung dieser „problematischen Statue“ sei deswegen „die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt“.

Auch Roosevelts Urenkel Theodore Roosevelt IV äußerte Zustimmung. „Die Welt braucht keine Statuen, Relikte einer anderen Zeit, die weder die Werte jenes Menschen widerspiegeln, den sie ehren sollen, noch die Werte von Gleichheit und Gerechtigkeit.“

Kritik von US-Präsident Trump

Scharfe Kritik kam dagegen von Präsident Donald Trump: „Lächerlich, tut es nicht“, schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Theodore „Teddy“ Roosevelt war von 1901 bis 1909 der 26. Präsident der Vereinigten Staaten.

Während der Ausschreitungen in den USA gegen „Rassismus“ wurden zahlreiche Denkmäler und Statuen von ehemaligen Präsidenten und wichtigen Persönlichkeiten in der Geschichte des Landes beschmiert, niedergerissen oder verungflimpft. Darunter selbst die der Gründerväter und Wegbereiter der Nation wie George Washington oder der Entdecker Amerikas Christopher Columbus. (afp)

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