Klosterschwester übt scharfe Kritik an Flüchtlingspolitik und Islam: „Europa hat Wölfe reingelassen“

Von 11. October 2016 Aktualisiert: 11. Oktober 2016 11:45
Ungewohnt scharf kritisiert eine Klosterschwester die Flüchtlingspolitik Europas und den Islam. Hatune Dogan, syrisch-orthodoxe Ordensschwester, kennt die Leiden der Menschen im Nahen Osten. Für sie ist klar: Die Wurzel des Übels ist der Islam. Und nun lasse Europa die Wölfe rein, und die Schafe seien noch draußen.

Die syrisch-orthodoxe Ordensschwester Hatune Dogans hat eine klare Meinung zur Flüchtlingspolitik: „Europa hat die Wölfe reingelassen, und die Schafe sind noch draußen.“

Mit „Wölfen“ meint die 46-jährige Ordensfrau die muslimischen Flüchtlinge, die in Europa weiterhin nach den Versen des Korans leben.

Mit „Schafe“ meint sie die unterdrückten, misshandelten und verfolgten christlichen und jesidischen Minderheiten in den muslimisch dominierten Ländern der Welt. Es seien diejenigen „Frauen und Waisen“ die nicht genug Geld hätten sich eine Flucht zu erkaufen, sagt die Ordensschwester auf einer Veranstaltung im Baden-Württembergischen Auenheim.

Dort erzählte sie von ihren Erlebnissen im Nahen Osten und von ihrer Stiftungsarbeit, berichtet  „Baden-Online“.

Hatune Dogan kümmert sich seit 26 Jahren um die Armen und Verfolgten in der Türkei, in Syrien, Indien, Ägypten, im Libanon oder im Irak. Die Frauen in diesen Ländern hätten „keinen Wert“, sagt sie. Sie seien „nur da für die Lust des Mannes, und das erst recht, wenn sie Ungläubige sind.“

Es würden schreckliche Taten im Namen Allahs begangen, so die Ordensschwester. „Aber das nicht erst seit gestern, sondern schon seit Jahrhunderten“.

Als Teenager floh die Ordensfrau mit ihren Eltern und Geschwistern aus der Osttürkei nach Deutschland. Ihre Familie wurde in der Türkei verfolgt, gefoltert und unterdrückt, sagt sie. Die Ursache des Übels ist für sie klar: Es ist die „Quelle des Islams“. Den Koran kritisiert die Klosterschwester besonders scharf. Dort gebe es „206 Verse“ die sich „gegen Andersgläubige richten.“

Koran und Demokratie unvereinbar

Die mehrfache Buchautorin und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes ist davon überzeugt, „der Koran und die Demokratie lassen sich nicht vereinen“.

Deshalb appelliert sie an die Politiker in Deutschland, „endlich aufzuwachen“. Diese sollten bei den Zuwanderern genauer hinsehen: „Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran wirklich lebt, normal sein kann für uns“, so Dogan. Allein in 79 Versen werde zum Töten von Ungläubigen aufgerufen. „Wenn Sie so etwas lesen, können Sie nicht neutral sein.“

Die Geistliche beteuert, dass es ihr ausschließlich um die Menschen gehe, die sich an die Worte des Korans hielten. Sie warnte vor falscher Toleranz und Feigheit. Für die „echten Flüchtlinge“ müsse die Tür offenbleiben aber nicht für diejenigen, die „unsere Gesellschaft umkrempeln“ wollten und dadurch unsere Zukunft kaputtmachten.

 

 

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