„Pizzagate“: US-Bürger stürmt bewaffnet Lokal auf Suche nach Kindersex-Tätern

Von 5. December 2016 Aktualisiert: 5. Dezember 2016 16:08
Die Pädophilen-Affäre „Pizzagate“ hat einen dramatischen Vorfall provoziert: Auf der Suche nach Kindersex-Tätern ist in Baltimore ein US-Bürger mit Sturmgewehr in eines der Restaurants gekommen, die im Internet als Stützpunkte von Menschenhändlern und Pädophilen unter Führung prominenter Demokraten bezeichnet werden. Dabei gab er einen Schuss ab. Verletzt wurde niemand.

Wie HeatSt.com berichtet, ging der 28-Jährige mit einem „Sturmgewehr“ in die „Comet Ping Pong“-Pizzaria in Baltimore. Er versuchte in den Personalbereich im hinteren Teil des Gebäudes zu gelangen und feuerte mindestens einen Schuss ab. Er bedrohte einen Mitarbeiter mit der Waffe, der jedoch fliehen konnte und die Polizei verständigte, die in kürzester Zeit eintraf. Andere Restaurantmitarbeiter brachten sich und ihre Kunden, darunter mehrere Kinder, in Sicherheit.

Die „Washington Post“ berichtet, dass der Vorfall Panik auslöste: Geschäfte in der Umgebung wurden geschlossen, als die Polizei mit einem Großaufgebot den Tatort umstellte.

Der Angreifer war ein Mann aus North Carolina mit Namen Edgar Maddison W. „Der Mann sagte zur Polizei, er sei in das Restaurant gekommen, um die Wahlkampf-bezogene Verschwörungstheorie ’selbst zu untersuchen’“, so die „Post“.

Bei ihm wurden zwei weitere Handfeuerwaffen sichergestellt, eine dritte Waffe hatte er im Auto. Sprengstoffhunde und mindestens ein gepanzertes Polizeifahrzeug waren im Einsatz. Der Mann wurde angezeigt wegen eines „Angriffs mit einer gefährlichen Waffe“.

Hintergrund: Clinton-Berater offenbar in Kinderhandel und Missbrauch verwickelt

Julian Assange veröffentlichte im Oktober über Wikileaks die sogenannten „Podesta-Mails“. Der Name kommt von Clintons Wahlkampfmanager John Podesta. In den Mails befinden sich Hinweise, dass Hillary Clintons Wahlkampfmanager in Verbindung mit einem Satanisten- und Pädophilenring steht. In den Mail tauchen erstaunlich häufig Code-Wörter von Pädophilen auf, wie zum Beispiel „Cheese Pizza“, das für „childporn“/Kinderpornos steht. In diesem Zusammenhang geriet die Pizzaria „Comet Ping Pong“ unter Verdacht, an dem Kinderhandel beteiligt zu sein. Und das Washingtoner Lokal von „Comet Ping Pong“, welches als familienfreundliche Hipster-Adresse gilt (wo man wie der Name sagt, auch Ping Pong spielen kann), soll die Zentrale der Kinderhändler sein.

Restaurantbesitzer James Alefantis wurde merkwürdigerweise als Nummer 49 in der Liste des QC-Magazins mit den 50 mächtigsten Menschen Washingtons gelistet. Internet-Nutzer stellten nach der Wikileaks-Veröffentlichung bizarre Bilder auf Alefantis Instagram Profil sicher – sie lesen sich wie verschlüsselte Bildbotschaften, dass hier Kinder gekauft werden können oder mit diesen düstere Dinge passieren (hier anschauen). Mehrere Podesta-Emails triefen vor Codewörtern von Pädophilen (siehe einige der Mails hier auf Englisch). Einiges deutet auf die Verbindung des Pädophilenringes zur Clinton Foundation hin, denn es ist nachgewiesen, dass im Party-Umfeld von Alefantis okkulte Spiele stattfanden, zu denen auch Podesta eingeladen war. Auch sammelte das Pizzalokal engagiert Spenden für Clintons Wahlkampf.

Der Begriff „Fakenews“ wurde gleichzeitig in Umlauf gebracht, als der Begriff „Pizzagate“ auf Google zum Trendwort wurde – ausgelöst durch die Wikileaks-Enthüllung. Seit dem 15. Oktober wurde Wikileaks-Gründer Julian Assange nicht mehr gesehen, was zur Annahme führte, er könnte wegen seiner Enthüllung der Podesta-Emails ermordet worden sein. Assanges Enthüllung hatte beim FBI zur Wiederaufnahme der Ermittlungen gegen Hillary Clinton kurz vor der Präsidentschaftswahl geführt.

Die Hintergründe:

Wurde der Begriff „Fake News“ erfunden, um Phädophilenring um Clinton und „PizzaGate“ zu vertuschen?

UPDATE Wikileaks Chef Assange scheint verschwunden – Verhängnis Podesta-Mails?

 

 

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