Tödliche Menschenversuche mit HPV-Impfungen: Indische Ärzte verklagen Bill Gates

Epoch Times11. Dezember 2015 Aktualisiert: 11. Dezember 2015 17:37
In Indien ermittelt das oberste Gericht gegen Bill Gates: Die Gates-Stiftung finanziert Versuchsreihen mit HPV-Impfstoffen die offiziellen Angaben zufolge bereits dutzenden Menschen das Leben kostete. Die Versuche wurden vor allem bei Mädchen aus besonders armen indischen Regionen mit niedrigem Bildungsniveau durchgeführt...

Der Microsoft-Gründer Bill Gates steht im Visier der indischen Regierung: "Das oberste Gericht Indiens führt gegenwärtig eine umfassende Untersuchung der arglistigen Machenschaften der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung durch, zu denen viele Tests tödlicher Impfstoffe an Kindern aus sozial schwachen und oftmals bildungsfernen Schichten in Entwicklungsländern gehören, die ohne Zustimmung und vorherige Information der Eltern oder Erziehungsberechtigten erfolgten", schreibt Kopp-Online unter Berufung auf das Nachrichtenportal healthimpactnews.com.

Die Anklage konzentriere sich vor allem auf unerlaubte Menschenversuche mit Medikamenten.

Die beiden verfügbaren Impfstoffe gegen Humane Papillomviren (HPV) – Cervarix von GlaxoSmithKline und Gardasil von Merck & Co. – wurden an Menschen getestet, die nicht mit den möglichen negativen Konsequenzen vertraut waren.

Im August diesen Jahres berichtete das Newsportal Economic Times of India, dass viele Kinder nach der Gardasil-Versuchsreihe in 2009 verstorben seien. Die Versuche wurden von der Gates-Stiftung finanziert. Betroffen waren dabei 16.000 Kinder indigener Völker, die in Schulen entlegener Regionen des indischen Bundesstaates Andhra Pradesh mit dem Medikament geimpft wurden, so "Kopp-Online" weiter. 

Im Mai diesen Jahres schrieb die Webseite "Zentrum der Gesundheit", dass es seit 2009 offiziell über 49 Todesopfer durch die Impfung mit Gardasil gab. Die Dunkelziffer liege aber weitaus höher:

"Bis Juni 2009 waren bereits 15 Millionen Mädchen mit der Gardasil-Impfung behandelt worden. Bei einer so grossen Zahl – 15 Millionen Menschen – scheinen 49 Todesfälle nicht besonders viel zu sein. Leider aber gibt es viel viel mehr Fälle teilweise extrem schwerer Nebenwirkungen auf Grund der Impfung.

Tatsächlich war die Menge der adversen Reaktionen so hoch, dass die Organisation Judical Watch, eine Gruppierung, die Korruption von Regierungsstellen aufdeckt, sich genötigt sah, auf den Plan zu treten.

Zwischen Mai 2009 und September 2010 konnte Gardasil mit 3589 gefährlichen Reaktionen und 16 Todesfällen in Verbindung gebracht werden. Von den 3589 berichteten adversen Reaktionen waren viele sehr ernst. Eine permanente Behinderung war das Resultat in 213 Fällen, bei 25 Menschen lautete die Diagnose auf Guillain-Barre-Syndrom und es gab 789 andere ‚ernstliche‘ Berichte über die Nebenwirkungen des Impfstoffes. Dies geht aus einem Dokument der FDA hervor," heißt es auf der Webseite

HPV-Impfungen in Indien gestoppt

Die Gates-Stiftung finanzierte auch Tests mit Cervarix. Die beiden Impfstoffe Gardasil sowie Cervarix sollen vor Gebärmutterhalskrebs schützen. 

Die Tatsache, dass durch die Impfungen in Indien mindestens sechs Menschen gestorben sind, veranlasste die indische Regierung im September 2015 dazu den weiteren Einsatz der Impfstoffe vorerst zu unterbinden. In den USA wurden 67 Todesfälle durch den Impfstoff verzeichnet. In den Vereinigten Staaten wird das Präparat jedoch weiterhin verabreicht.

"Wäre die Impfaktion im Rahmen des klinischen Tests der Phase III erfolgreich verlaufen, hätte man den Impfstoffen die Importerlaubnis sowie die Impfstoff-Zulassung in Indien erteilt", erklärte S. Gandhiselvan, der Staatsminister für Gesundheit und Familie im September in einem Bericht an das indische Parlament. Aufgrund der Todesfälle jedoch lege Gandhiselvan allen Staaten nahe, die Impfungen sofort einzustellen, so die Webseite "Zentrum der Gesundheit".

"Versuchskaninchen" aus armen Regionen 

Für die Impftests wurden Mädchen in besonders armen Regionen ausgewählt, so dass man davon ausgehen kann, dass die durchführenden Organe dies mit voller Absicht taten – in der Hoffnung, auf weniger informierte Menschen und somit weniger Widerstand zu stossen. Diese Menschen wurden verschiedenen Medien zufolge wissentlich als Versuchskaninchen missbraucht. In der industrialisierten Welt hingegen würden viele Frauen die HPV-Impfung bereits ablehnen, weil ihnen deren Gefahren bewusst sind.

Die Organisation TruthAboutGardasil widmet sich der Aufklärung über die wirklichen Gefahren der HPV-Impfung. Dort heißt es, dass Pharmaunternehmen unter anderem falsche Werbung für die Impfstoffe in anderen Ländern machen würden. Dabei würden sie sogar so weit gehen und behaupten, dass die entsprechenden Impfungen in den USA, Frankreich und Australien vorgeschrieben seien. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit.

"Wir sehen diese Vorgehensweisen als eine Verletzung der Menschenrechte an und fordern von den Vereinigten Staaten von Amerika, dass sie sich weltweit für den Schutz der fundamentalen Menschenrechte einsetzen möge und in Bezug auf die HPV-Impfung eine Anhörung vor dem Kongress einfordert," zitiert "Zentrum der Gesundheit", Rosemary Mathis von TruthAboutGardasil.

Aktuell ist Indien das einzige Land, das von den Gates finanzierten Menschenversuchen Notiz nimmt, und nun auch juristische Mittel einsetzt und für die Gerechtigkeit der Opfer eintritt. (so) 

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