Soldaten des österreichischen Ehrenwache in Wien am 27. März 2004.Foto: JOE KLAMAR / AFP / Getty Images

Trotz Warnung: Österreichs Militär bereit mit Russland zu kooperieren

Epoch Times6. April 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 21:21
Trotz Warnungen anderer Weltmächte strebt Österreich eine militärische Zusammenarbeit mit Russland an. Heute fand ein Treffen der Generalstabschefs beider Staaten in Moskau statt.
Österreichs Bundsheer zeigt sich zur Zusammenarbeit mit Russland bereit, berichtet der "Sputnik". Russland sei für Österreich viel näher als die anderen Weltmächte, so Generalstabschef Othmar Commenda bei seinem Moskau-Besuch. Andre Staaten hätten dem Vorgehen Österreichs abgeraten, so "Sputnik".
Einer der Gründe, warum er selbst heute in Moskau ist, sei, dass er sich nicht dem Diktat anderer Staaten unterwerfen wolle, so Commenda laut RIA Novosti. Er ließe sich nämlich nicht vorschreiben, mit wem er sprechen dürfe und mit wem nicht. 
Österreich und Russlands Beziehungen würden auf eine lange Geschichte zurückblicken, so Commenda bei dem Treffen zwischen dem russischen Generalstabschef Waleri Gerassimow. 
Leider aber könne er seinen Amtskollegen wegen der derzeitigen Entwicklungen in Europa nicht einladen. Er hoffe jedoch Gerassimow könne Österreich in den kommenden Jahren besuchen. (dk)


Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion