U.S. President Donald Trump and First Lady Melania Trump at the American Independence Day in the garden of the White House. June 4, 2010.Foto: SAUL LOEB/AFP via Getty Images

Trump: „Wir sind ein Amerika – unabhängig von Rasse, Hautfarbe, Religion oder Glaubensbekenntnis“

Von 5. Juli 2020 Aktualisiert: 5. Juli 2020 19:23
US-Präsident Donald Trump betonte in seiner Rede zum "Independence Day", die Einheit Amerikas - und die Großartigkeit der amerikanischen Verfassung.

US-Präsident Donald Trump hielt am Unabhängigkeitstag (4.7) eine Ansprache an die Nation. Trump sagte: das Amerika, für das er sich einsetzt „will Einheit“. Und dies sei „unabhängig von Rasse, Hautfarbe, Religion oder Glaubensbekenntnis. Wir sind ein Amerika. Wir stellen Amerika an die erste Stelle“.

Trump begann seine Rede am Samstagabend, im Garten des Weißen Hauses, damit, den Wissenschaftlern und Forschern „im ganzen Land und sogar auf der ganzen Welt“ für ihren mutigen Einsatz im Kampf gegen Sars-CoV-2 zu danken. Er begrüßte auch einige Forscher, die an der Veranstaltung teilnahmen. „Das sind großartige, brillante und tapfere Menschen“, sagte er.

Vor der Ansprache gab es eine militärische Flugschau und ein gewaltiges Feuerwerk.

„Wir sind eine Familie und eine Nation“

Während „das Land der Freien“ seinen 244. Geburtstag feierte, betonte Trump erneut seine Vision der Einheit. In seiner Rede am Mount Rushmore, im US-Bundesstaat South Dakota, am Vorabend, sprach Trump auch über die „Großartigkeit“ der Unabhängigkeitserklärung. „Dort steht: ‚Alle Menschen sind gleich geschaffen'“, so der Präsident.

Am Mount Rushmore verfolgten mehrere Tausend Menschen Trumps Auftritt vor beeindruckender Kulisse: Über der Bühne thronte das Nationaldenkmal von Mount Rushmore – der Gebirgsfels mit den in Stein gemeißelten Köpfen von vier Ex-Präsidenten.

Am Samstag sagte Trump in seiner „Salute to America“-Rede: Seine Regierung bringe die Amerikaner angesichts der „linken Kulturrevolution“ zusammen, die darauf abziele, die amerikanische Kultur zu zerstören. „Wir werden niemals zulassen, dass ein wütender Mob unsere Statuen niederreißt oder unsere Geschichte auslöscht“.

Der Präsident sagte weiter: „Unsere Bewegung beruht darauf, alle Bürger zu motivieren, ihr gottgegebenes Potenzial voll auszuschöpfen“.

„Vergessen Sie nie, wir sind eine Familie und eine Nation. Dieses reiche Erbe gehört jedem Bürger, ob jung oder alt, jedem Amerikaner der ersten Generation. Wir können aber auch von der ersten Generation zur 10. Generation übergehen. Das spielt keine Rolle. Wir sind Amerikaner. Wir kommen aus den USA. Dieses große Erbe gehört jedem Bürgern, jeder Herkunft und jeder Gesellschaftsschicht.“

„Ihr Ziel ist die Zerstörung“

Trump sprach auch von der Gegenkultur in den USA – den Menschen, die „Hass, Zwietracht und Misstrauen schüren und Amerika demolieren wollen“.

„In jedem Zeitalter gab es immer Leute, die Lügen über die Vergangenheit verbreiteten. Sie wollen in der Gegenwart die Macht erlangen“, sagte er. Damit bezog sich Trump auf die radikale Linke, Marxisten, Anarchisten, Agitatoren, Plünderer und Menschen, „die absolut keine Ahnung haben, was sie da tun“.

Diejenigen, die über unsere Geschichte lügen, diejenigen, die wollen, dass wir uns für das schämen wer wir sind, sind nicht an Gerechtigkeit oder Zusammenhalt interessiert. Ihr Ziel ist die Zerstörung.“

Trump sagte weiter: Seine Regierung habe nicht „die Zerstörung, der großartigsten Nation, die wir aufgebaut haben – nämlich den Vereinigten Staaten von Amerika – zum Ziel“. Er fügte hinzu, die US-Regierung wolle mit dem Volk zusammenarbeiten, um Amerika zu verteidigen. Es solle eine Zukunft aufgebaut werden, „in der jede Familie sicher ist, in der jedes Kind von Liebe umgeben ist, in der jede Gemeinschaft gleiche Chancen hat und jeder Bürger Würde genießt“.

Als Reaktion auf die Unruhen und die Welle der Zerstörung von Statuen in den USA, sagte der Präsident: „Unsere Vergangenheit ist keine Last, die weggeworfen werden muss.“

Trump fordert von Medien wahrheitsgetreue Berichterstattung

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Trump sagte weiter: „Lassen Sie mich auch ein Wort an die Medien richten, die ihre Gegner fälschlicherweise und konsequent als Rassisten abstempeln und patriotische Bürger verurteilen, die die amerikanische Einheit klar und wahrheitsgemäß Verteidigung.“

„Wir wollen eine klare und wahrheitsgetreue Verteidigung der amerikanischen Geschichte, und wir wollen Einheit“, betonte er. „Wenn Sie diese falschen Anschuldigungen erheben, verleumden Sie nicht nur mich, Sie verleumden nicht nur das amerikanische Volk, sondern Sie verleumden Generationen von Helden, die ihr Leben für Amerika gegeben haben. Sie verleumden Menschen, die viel mutiger und prinzipientreuer sind als Sie“, sagte er in Richtung der Medienmacher.

„Sie verleumden die jungen Männer, die die Flagge auf Iwojima gehisst haben, und diejenigen, die im Bürgerkrieg im Kampf für die Freiheit umgekommen sind. Sie verleumden sie alle. Sie entehren ihr großes Vermächtnis und ihr Andenken, indem Sie darauf bestehen, dass sie für Rassismus und Unterdrückung gekämpft hätten“.

„Sie haben nicht für diese Dinge gekämpft. Sie kämpften für das genaue Gegenteil. Wir werden nicht zulassen, dass das Vermächtnis dieser Helden durch Sie getrübt wird“, sagte der Präsident. „Je mehr Sie lügen, je mehr Sie verleumden, je mehr Sie versuchen, zu erniedrigen und zu spalten, desto mehr werden wir hart daran arbeiten, die Wahrheit zu sagen, und wir werden gewinnen.“

Wir wollen das Land zusammenbringen, und freie und offene Medien werden uns dabei helfen. Unser Land wird schließlich vereint sein.“

Der Präsident erklärte weiter: „Vor 244 Jahren verpflichteten sich die 56 Unterzeichner unserer Unabhängigkeitserklärung in Philadelphia mit ihrem Leben, ihrem Vermögen und ihrer heiligen Ehre, die ewige Wahrheit mutig zu verkünden – nämlich: Vor Gott sind wir alle gleich.“

„Dank des Mutes dieser Patrioten am 4. Juli 1776 steht die Amerikanische Republik heute als die größte, außergewöhnlichste und tugendhafteste Nation in der Weltgeschichte da. Unsere Arbeiter, unsere Fabriken haben die Industrien revolutioniert und Millionen Menschen zum Wohlstand verholfen. Unsere Künstler, Architekten und Ingenieure haben den Globus mit transzendenten Werken der Schönheit inspiriert.“

Amerikanische Helden besiegten die Nazis, entthronten die Faschisten, stürzten die Kommunisten, retteten amerikanische Werte, verteidigten amerikanische Prinzipien und jagten die Terroristen bis ans Ende der Welt.“

„Die Patrioten, die unser Land aufgebaut haben, waren keine Schurken, sondern Helden, deren mutige Taten die Erde über alle Maßen verbessert hat. Die Schönheit und der Ruhm unseres Verfassungssystems besteht darin, dass es uns die Werkzeuge an die Hand gibt, um Ungerechtigkeiten zu bekämpfen, Spaltungen zu heilen und die Arbeit unserer Gründerväter fortzusetzen, indem es Amerika segnet und weiter wachsen lässt.“

„Wenn Sie an Gerechtigkeit glauben, wenn Sie an Freiheit glauben, wenn Sie an Frieden glauben, dann müssen Sie die Prinzipien unserer Gründung und den Text unserer Verfassung hochhalten. Das ist unsere Gründung und unsere Verfassung. Sie ist ein festes Fundament, auf dem alle Fortschritte erzielt werden. Deshalb ist unser Land so stark, selbst trotz der schrecklichen Dinge, die im Laufe der Generationen geschehen sind“, sagte Trump.

Im Anschluss an Trumps Rede, über seine Vision für ein vereintes Amerika, konzentrierten sich zahlreiche Medienberichte auf das, was sie als „spaltende Botschaft“ bezeichneten. Und auf die „Angriffe“ des Präsidenten auf die politische Ideologie der extremen Linken. Es fand nur wenig positive Berichterstattung statt.

Das Original erschien zuerst in The Epoch Times USA (deutsche Bearbeitung von so)
Originalartikel: ‘We Want Unity:’ Trump Says in Salute to America Speech

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Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

„Widerstand gegen Faschismus“ ist eigentlich eine linksradikale Gruppe, die vom Präsidenten der Revolutionären Kommunistischen Partei der USA gegründet wurde. Sie steckte hinter vielen großen Protestveranstaltungen, die darauf abzielten, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2016 zu kippen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen, wie sie im Kongressbericht von 1956 formuliert wurde:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“ Hier weitere Informationen und Leseproben.

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