Undercover-Video zeigt Brutalität der Antifa: „Stecht ihnen die Augen aus – der Feind muss zerstört werden“

Von 6. Juni 2020 Aktualisiert: 8. Juni 2020 4:56
Dass die Antifa eine linksextreme und gewalttätige Organisation ist, zeigt ein Undercover-Video aus den USA. In dem Video ist unter anderem zu sehen, mit welchen Methoden die Extremisten ihre Gegner "zerstören" wollen.

US-Präsident Donald Trump kündigte am 31. Mai an, die Antifa zur Terrororganisation zu erklären. Die Antifa ist eine linksextremistische Bewegung, die eng mit kommunistischen und marxistisch-leninistischen Bewegungen verbunden ist. Die brutalen Ausschreitungen, im Zuge der zunächst friedlichen Demonstrationen gegen Polizeigewalt in den USA, haben Trump zu dieser Ankündigung veranlasst.

„Die Vereinigten Staaten von Amerika werden die ANTIFA als terroristische Organisation einstufen“, schrieb Trump in einer Reihe von Twitter-Nachrichten, in denen er der Antifa und anderen „radikalen linken“ Elementen die Schuld an den Ausschreitungen gab.

Undercover-Bericht aus US-Antifa

Dass die Antifa keine friedliche Organisation ist, die sich lediglich gegen Rassismus einsetzt, ist schon längst bekannt. Tatsächlich ist die Antifa linksextremistisch und sogar gemeingefährlich. Dies wird spätestens in dem geheim gefilmten Video eines „Project Veritas“ Reporters ersichtlich. Der Undercover-Mann hat die „Rose City Antifa“ aus Portland Oregon unterwandert und mit versteckter Kamera gefilmt. Das Video samt Interview wurde nun veröffentlicht.

Antifa-Leute sollen „Augenausstechen üben“

In dem Video wird gezeigt, wie Antifa-Mitglieder trainiert werden, um ungestraft mit Gewalttaten davonzukommen. Nicholas Cifuni der „Rose City Antifa“ erklärt den Mitgliedern keine „Schlagringe mit Spikes“ zu verwenden, da dies „ein Geschenk“ für die Polizei wäre, um gegen die Gruppe vorzugehen. Die Beamten könnten dann sagen: „Seht nur wie gewalttätig sie sind.“ Cifuni betont, dass dies zwar stimmen würde, „aber wir müssen diese Scheiße besser verbergen.“

Die „Rose City Antifa“ agiert an der US-Westküste und hat direkte Bezüge zur Antifa in Europa. Dem Bericht zufolge sei die Begründerin Caroline Victorin mit einem Schweden verheiratet und lebe mittlerweile auch dort.

Die Sicherheitsmaßnahmen der Gruppe seien „professionell“. Die Organisation sei fast wie eine Firma aufgebaut. Dies lasse auf „außenstehende Geldgeber“ schließen. Die Konzepte dahinter seien wahrscheinlich von Menschen ausgedacht worden, die „sehr viel Erfahrung“ damit hätten, berichtet das ehemalige Antifa-Mitglied.

Das Ziel der Antifa sei es, „gefährliche Dinge so sicher wie möglich zu tun“, betont „Ashes“, ein Trainer der Gruppe. Die Mitglieder sollten unter anderem „Augenausstechen üben“, sagt unterdessen Nicholas Cifuni. Es brauche „sehr wenig Kraft, um die Augen zu verletzen“. Der richtige Einsatz von Waffen werde geübt, um das Ziel zu erreichen „den Feind zu zerstören“, so Cifuni. Es gehe nicht nur um eine gekonnte Schlagkombination wie die eines Boxers. Es gehe darum den Feind vollständig zu vernichten.

Deutsche Politiker unterstützen die Antifa

Unterdessen bekunden einige deutsche Politiker ihre Solidarität mit der Antifa. Nach der Ankündigung von US-Präsident Trump, die linksextreme Gruppe zu verbieten, meldeten sich einige prominente Unterstützer in den sozialen Medien. Von der früheren Geschäftsführerin der „Piratenpartei“, Marina Weisband, über den langjährigen CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz bis hin zu Saskia Esken und dem Parteivorstand der SPD sahen sich mehrere deutsche Twitter-Nutzer genötigt, sich selbst als „Antifaschist*innen“ zu bezeichnen.

Die Grünen-Politikerin Renate Künast verlangte im Deutschen Bundestag sogar, die Antifa in Deutschland staatlich dauerhaft zu fördern: „Ich bin es, ehrlich gesagt, leid, dass wir seit Jahrzehnten dafür kämpfen, dass NGOs und Antifagruppen, die sich engagieren, nicht immer um ihr Geld ringen müssen und nur auf ein Jahr befristete Arbeitsverträge abschließen können“, sagte sie.

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Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

„Widerstand gegen Faschismus“ ist eigentlich eine linksradikale Gruppe, die vom Präsidenten der Revolutionären Kommunistischen Partei der USA gegründet wurde. Sie steckte hinter vielen großen Protestveranstaltungen, die darauf abzielten, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2016 zu kippen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen, wie sie im Kongressbericht von 1956 formuliert wurde:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“ Hier weitere Informationen und Leseproben.

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