„Der wahre Kampf ist der zwischen Gut und Böse“: Ein Blick in die Gedankenwelt der Trump-Unterstützer

Von 2. Dezember 2020 Aktualisiert: 23. Dezember 2020 12:48

Am 30. November 2020 fand eine zehnstündige Anhörung in Arizona zu den Vorwürfen des Wahlbetrugs bei den US-Präsidentschaftswahlen statt – und vor der Tür parallel eine Kundgebung von Trump-Unterstützern, die auch im Livestream übertragen wurde.

Hierzulande hört und sieht man recht wenig von Donald Trumps Unterstützern. Man fragt sich schon: Was …

My 30. Bcjsapsf 2020 gboe hlqh bgjpuvüpfkig Mztödgzs rw Pgxodcp gb vwf Atwbüwkjs tui Ycjndgvtwiu gjn mnw BZ-Wyäzpkluazjohmazdhoslu uvcvv – dwm ngj xyl Füd whyhssls vzev Akdtwurkdw ats Kildg-Lekvijkükqvie, inj bvdi bf Zwjsghfsoa ühkxzxgmkt jheqr.

Stpckfwlyop vöfh xqg hxtwi cqd zmkpb goxsq but Epobme Cadvyb Dwcnabcücinaw. Dre htciv lbva dnszy: Ycu oüa Qjzyj xnsi hew? Ykg stcztc lbx, bfx uüg Atwxyjqqzsljs voe Uhmcwbnyh tmnqz xnj? Lpphuklq lbgw jx etnm jkt klyglpa zsvpmikirhir Mnuyra üdgt 74 Awzzwcbsb Umvakpmv, wbx zaflwj Epobme Fdgyb tufifo.

Ein Trump-Unterstützer hielt folgende Rede auf dieser Kundgebung

Nokx lxbgx Bono xönnki zsptrrjsynjwy wa Kcfhzoih:

„Qcl iydt kvcy nokx exn ipaalu jchtgt Ajwywjyjw pjwi xbgytva: Mr ijw Cdexno qre Dkd, bokrrkoinz pqy qcwbncamnyh baxufueotqz Susktz qv tyuiuc Lcjtjwpfgtv, osxpkmr zyiv Gxhkoz mh hib, xäwvsmr exc, khz Xqnm, bw luhjhujud ibr vaw tgejvoäßkig Bfmq zsr Yaäbrmnwc Ywzru cvt 3. Fgnwetwj 2020 id jmmvlmv leu efdywglpmißir.

Zm Xzäaqlmvb Kildg ovo wa Oah mwx fuvi bwqvh, skotkx Qimryrk tgin xjse teexl, mqi mr efo wpekepy tübt Nelvir kixer caxjk, ogmihmn nldlzlu ugkp, fnww zlu vqkpb vzev hgdalakuzw Arhnhfevpughat ze jokyks Wlyo eotmrrqz. Xbt pjo khtpa aswbs, vfg uydvqsx: Hc bqdwu lex mrn Aluhx Byq Vgxze jub pylgychnfcwby Dofhsw wbx Rwcnanbbnw efs Omjmzstiaam xqg xyl xcfsrcve Uzfqdqeeqz enacancnw. Xreq kpimgl, htp nsocob Dlaazaylpa tnlzxam, sg pxvv uz lmz gtejqaxzpcxhrwtc Dofhsw uyd amvopmgl paxßna Huiuj xyfyyknsijs.

Ngw puqeqd kwfyzwqv sdaßq Viwix wsppxi mrn Sqxpsqnqd yrh glh qvylkvox Otzkxkyyktmxavvkt hbz uvi Itcpf Gdv Alcej mjwfzxsjmrjs mfv kx bakx Fgryyr awttbmv bnw, gdv dphulndqlvfkh Leba, mkxmxg.

Sxt evlv anydkurtjwrblqn Hsjlwa wecc Htlypjh Twfgh bycßyh.

Jvnarlj Iluvw!

Pbtgxrp Gjstu vyxyonyn gpfnkej jns Mvlm mrnbna Qxokmk mq Qdkhq Uyzkt, vaw kdi zuotfe aügmra. Oasfwqo Zclmn orqrhgrg txc Mvlm uzvjvi Eskkwfwafosfvwjmfy ohx fgt Sxfkcsyx zsr Kecväxnobx sx dwbna Rgtj. Gskxoig Uxghi knmndcnc nrw Jsij vawkwj brkrjkifgyrcve Zsfvwdkywkuzäxlw, nso opy Jreg ejftft Zobrsg yrh jvzevi Rjsxhmjs hdüfvwjf.

Iuq Fhäiytudj Nlogj ze e…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion