Ungarns Regierungsgebäude in Budapest.Foto: ATTILA KISBENEDEK/AFP via Getty Images

Orban blockiert EU-Haushalt: Für Brüssel sind nur die Länder Rechtsstaaten, die Migranten einlassen

Von 19. November 2020 Aktualisiert: 20. November 2020 15:18
Ungarn und Polen stehen im Mittelpunkt bei der Debatte über den EU-Haushalt. Den Beschluss zum EU-Haushalt haben die beiden Länder am Montag mit einem Veto blockiert. Aus gutem Grund, wie Ungarns Regierungschef Orbán findet, denn für Brüssel ist ein Land nur dann rechtsstaatlich, wenn es „Migranten reinlässt“ – und da macht Ungarn seit fünf Jahren bekanntlich nicht mit.

Am 16. November hat die ungarische Regierung mit Polen zusammen ihr Veto gegen den EU-Haushalt eingelegt. Damit haben sie den Beschluss zur Vergrößerung des EU-Haushaltsrahmens für den 750 Milliarden Euro schweren Fonds zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise verhindert.

Grund für die Blockade aus Ungarn und Polen sind Pläne, EU-Gelder bei Verstößen gegen rechtsstaatliche Prinzipien künftig zu kürzen.

Kritiker aus EU-Kreisen, wie etwa EVB-Chef Tusk oder EVP-Fraktionschef Weber, werfen Ungarns Regierungschef Orbán vor, „Europa in Geiselhaft“ genommen zu haben. „Orbán sollte dem Mechanismus zumindest eine Chance geben. Das wäre ein gutes Zeichen. Denn der Mechanismus entpolitisiert endlich den Streit um die Rechtsstaatlichkeit“, sagte Weber am Montag.

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Orbán-Regierung: „Brüssel arbeitet seit Jahren daran, Europa in einen Migrantenkontinent zu verwandeln“

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Finanzielle Hilfe darf nicht „mit politischen Debatten“ verbunden werden

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