Unmut in der Schweiz: WEF in Davos schwimmt im Geld – und lässt Kantone die Kosten für die Sicherheit tragen

Von 14. Januar 2020 Aktualisiert: 15. Januar 2020 21:33
Das jährliche Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos stellt nicht nur den Kanton Graubünden, sondern auch weitere Schweizer Kantone und den Bund vor erheblichen Mehraufwand an Geld und Ressourcen. Der Beitrag der Veranstalter selbst ist eher bescheiden.

In Anbetracht des bevorstehenden Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos herrscht im innerschweizerischen Kanton Zug Unmut. Polizeidirektor Beat Villiger klagt, dass seine Kantonspolizei mit den Überstunden für den Einsatz umgehen müsse, die mit dem Kanton nichts zu tun hätten – ohne dass dieser überhaupt die Aussicht darauf habe, die eigenen Kosten wieder hereinzubringen.

Der Unmut kommt nicht von ungefähr. Das Weltwirtschaftsforum ist keine staatliche Veranstaltung, nicht einmal eine einer internationalen Organisation. Vielmehr ist das WEF ein Unternehmen, dessen Vermögen den öffentlich zugänglichen Daten der US-Steuerbehörden zufolge 2017 bei 308 Millionen US-Dollar gelegen hatte – mit steigender Tendenz.

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600 Franken pro Mann und Tag

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Sicherheit völkerrechtlich geschützter Personen obliegt dem Staat

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