Zwei kleine Mädche auf einer „Gampfi“, Wippe.Foto: Inka Ehrbar

Toggenburg, unterwegs auf dem Klangweg

Von 17. Juli 2007 Aktualisiert: 17. Juli 2007 21:50

Monats-Wanderungen

Mein Vorhaben, jeden Monat eine Wanderung zu machen, ist zunächst nichts Neues. Ich bin gerne zu Fuß unterwegs. In der Schweiz sind die Entfernungen ja relativ kurz und die Zug- und Postautoverbindungen nahezu perfekt. So gelangt man schnell in eine neue, völlig andere Umgebung. Hier findet man eine liebliche Kulturlandschaft, saftige Bergwiesen mit wunderbaren Blumen, die in allen Sommerfarben um die Wette leuchten, aber auch wilde Flüsse und dramatisch steile Schluchten, die schon häufig als Filmkulisse dienten. Nicht zuletzt das Tessin mit seinen Palmen und Kastanienbäumen. Wenn man dort bei einem Gläschen Wein auf einer von Glyzinien umrankten Terrasse sitzt und auf den Lago Maggiore hinunterschaut, versteht man, warum Herrmann Hesse sich dort so wohl gefühlt hat.

Ich möchte die Landschaft einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten. So habe ich beschlossen, auf meine Wanderungen ein Buch mitzunehmen, dessen Schauplatz auf dem Weg liegt, diesen irgendwann streift oder sonst irgendwie einbezieht. Den ersten Anlauf, dieses für mich äußerst spannende Vorhaben umzusetzen, unternahm ich im April in Zürich. Ich war mit einem Kriminalroman in der Limmatstadt unterwegs. Ich kann Ihnen sagen, Zürich zeigte sich mir von einer völlig unbekannten Seite. Für mich lebten einerseits mittelalterliche Zeiten wieder auf, ich beging kleine Plätze, an die ich sonst nie gelangt wäre; und andererseits tauchte ich in das Stadtleben von Heute ein. Dieser erste Versuch machte mir so viel Freude, dass ich mich im Mai – diesmal mit einem Bilderbuch im Rucksack – erneut auf den Weg mache. Er führt mich ins Toggenburg. Haben sie Lust mitzukommen? Dann lesen sie weiter. Viel Spaß!

Toggenburg, unterwegs auf dem Klangweg

Wie tönt ein Baum und welche Musik erzeugt ein Fels?

Zwei kleine Mädche auf einer „Gampfi“, Wippe.Zwei kleine Mädche auf einer „Gampfi“, Wippe.Foto: Inka Ehrbar

Es ist ein sonniger Tag angekündigt. Am Abend vorher lese ich das Bilderbuch, welches mich auf meiner Wanderung begleiten soll. Es erzählt die Geschichte von Froos, dem jungen Drachen, der auf der Suche nach einem Zuhause und einer besonders leckeren Pflanze namens Geißkraut durchs rote und gelbe Land streift, das Wunderland und die Paradiesinsel besucht und letztlich zwischen Walensee und Schafberg sein Schlaraffenland findet. Hier legt er sich nieder. Ab und zu stößt er ein paar Rauchwölkchen aus, die sich dann wie Nebel über das Rheintal legen.

Na, hoffentlich hat er morgen nicht gerade Lust Rauchzeichen zu geben, denke ich, denn Nebel kann ich auf meinem Weg nicht gebrauchen.

Der Ostschweizer Panoramaweg verbindet die Ortschaften Alt St. Johann und Wildhaus, eingebettet zwischen dem Bergmassiv des Säntis und den Churfirsten. Und genau diese sieben Zacken der Churfirsten sollen den Rücken unseres Drachens Froos bilden. Wunderbar, denke ich, so habe ich die Hauptfigur meines Bilderbuches während der Wanderung genau vor Augen – aber es gibt da noch etwas, was mich sehr neugierig auf gerade diesen Weg macht: Es sind die 22 Klanginstallationen, die man am Wegrand entdecken und erforschen kann, wie ein Baum tönt und welche Musik ein Fels erzeugt.

Wie klingen Felsen? Hier kann man es erfahren.Wie klingen Felsen? Hier kann man es erfahren.Foto: Inka Ehrbar

Ein grandioser Weitblick auf die zu unseren Füßen liegenden Ortschaften

Heute ist der 19. Mai. Der Himmel ist strahlend blau. Meine Hündin Tila, der der gepackte Rucksack nicht entgangen ist, sitzt schon neben der Haustüre, um ja den Start nicht zu verpassen.

Als wir die Bergbahn Sellamatt erreichen, herrscht schon reger Betrieb. Das aufmerksame und freundliche Personal übersieht Tila trotzdem nicht und sorgt dafür, dass wir nicht im Sessellift, sondern in der Gondel hinauf auf die Alp gelangen. Ein grandioser Weitblick auf Säntis, Schafberg und die zu unseren Füßen liegenden Ortschaften präsentiert sich uns. Unwillkürlich atme ich durch, gehe am einladenden Bergrestaurant Selamatt vorbei und schaue mir den Wegweiser an. Kaum wende ich meinen Blick in Richtung Klangweg, da sehe und höre ich auch schon das erste Klanginstrument.

Die „Melodiegampfi“

Zwei kleine Mädchen bewegen eine Wippe – hier in der Schweiz nennt man sie „Gampfi“ – eifrig auf und ab. In der Mitte der Wippe sind Metallscheiben ähnlich wie bei einem Xylophon angeordnet. Eine Holzkugel – durch die Wippbewegungen über die Metallscheiben  hin und her gerollt – erzeugt immer wieder neue Tonfolgen und sogar eine kleine Melodie. Voll Begeisterung gehen wir weiter. Doch was da immer lauter tönt, hört sich nicht wie ein Instrument an. Wir stehen vor einem Haus und schauen in eine Werkstatt hinein. Kleine Späne fliegen durch die nach frischem Holz duftende Luft. Aha, die eben verstummte Drechselmaschine war die Lärmquelle, die wir vernommen haben. Ein urig aussehender Mann mit dem Namen Hans Forrer tritt freundlich zu uns ins Sonnenlicht und zeigt seine liebevoll gefertigten Schalen aus Kirschholz. Sie sind so wunderschön, dass wir nicht umhin können, eine mit nach Hause zu nehmen.

Hans Forrer mit seinen selbstgemachten Schüsseln aus Kirschholz.Hans Forrer mit seinen selbstgemachten Schüsseln aus Kirschholz.Foto: Inka Ehrbar

Der Weg führt uns weiter an saftigen Wiesen mit Löwenzahn und bunten Blumen vorbei. Jetzt hören wir etwas klappern, es wird lauter, heller, hört ganz auf, um dann wieder aufs Neue zu beginnen. Es ist das Geräusch: Drehbare, mannshohe Metallstäbe, in der Mitte befestigt, über welche runde Metallplättchen, die an übergroße Unterlegscheiben erinnern, hin und her rutschen. Es gibt eine ganze Anzahl dieser Klanggebilde und Kinder bemühen sich, möglichst alle zum Tönen zu bringen.

Als nächstes begegnen uns die Melchertrommeln, große Milchkannen, in die Schlitze geritzt sind. Mit den bereit liegenden Stöcken kann man ihnen sehr unterschiedliche Töne entlocken.

Der Weg führt uns an einer Almhütte vorbei und biegt dann links in einen kleinen Pfad ein. Es geht leicht bergab an Sträuchern und Bäumen vorbei, die zum Teil gerade ihre ersten Blätter bekommen. Es riecht nach feuchter Erde. Die Luft ist noch frisch. Als mein Blick zum Himmel geht, sehe ich in ein frühlingsfrisches grünes Blätterdach hinauf. Tautröpfchen glitzern wie tausend Edelsteine in allen Farben und lassen Spinnennetze zu Kunstwerken werden.

Dank des „Klangträmel“kann man das Innere eines Baumes hören.Dank des „Klangträmel“kann man das Innere eines Baumes hören.Foto: Inka Ehrbar

Es begegnet mir die Baumrätsche, und da – ist das nicht das Klopfen eines Spechts? Ich sehe ein Kind an einem langen Seil ziehen, das hoch oben in einer Tanne befestigt ist. Durch die Zugkraft wird ein Holz so bewegt, dass die Klopfgeräusche eines Spechtes erzeugt werden. Dieses Klanginstrument heißt treffend Zugspecht.

Es geht wieder hinaus aus dem Wald. Ein wunderbarer Blick auf den noch leicht mit Schnee bedeckten Säntis tut sich vor uns auf. Schauen wir auf die andere Seite, sind da ein paar Zacken der Churfirsten zu sehen. Mir kommt die Geschichte des Drachens Froos in den Sinn; es ist wirklich kein Wunder, dass er sich hier niedergelassen hat, in dieser so vielfältigen, friedlichen Landschaft. Schon von weitem sehe ich die Glockenbühne. In einem eingezäunten Quadrat sind Kuhglocken in verschiedenen Größen an Eisenketten aufgehängt. Eine Gruppe Frauen hat einen Riesenspaß daran, die Glocken zu schwingen, und es ist kaum zu glauben: Es entsteht ein richtiges kleines Konzert.

Der Weg führt weiter, rechts davon sichern kleine Büsche, Pflanzen und Gräser die steil ansteigende Böschung und links der herrliche Blick auf die verschneiten Berge und das weit gezogene Tal. Die Dörfer mit ihren Kirchtürmen muten von hier oben an, als gehörten sie zu einer Spielzeuganlage.

Ich komme zum „Flötenzaun“

Sofort mache ich mich daran, in eine der zwölf metallenen Obertonflöten hineinzupusten. Mal kräftig – mal ganz behutsam; mal öffne und dann schließe ich die Rohr-Enden wieder, so entstehen immer neue Töne. Ich bin begeistert. Hier kann man nicht nur die Sinne schärfen, man kann auch ausprobieren und mit den einzigartigen Instrumenten spielen.

Nach wenigen Metern erreichen wir die Bergstation Iltios. Ein großer Spielplatz mit Trampolin und Rutschen ist von Kindern bevölkert. Die übrigen Wanderer sitzen gemütlich bei Rivella, Ovomaltine (beides besonders gut schmeckende und gesunde Schweizer Getränke) oder einem Gläschen Wein in der Sonne. Uns zieht es weiter, die Landschaft ist so atemberaubend schön, dass ich nicht weiß, ob ich zuerst die verschneiten Bergspitzen der Churfirsten und des Säntis oder die Blumen am Wegesrand bewundern soll. Da kommt mir in den Sinn, dass Froos, unser Drache, für sein Leben gern Geißkraut frisst. Doch wie sieht dieses eigentlich aus? Im Buch sind kleine weiße Blumen mit zackigen Blättern abgebildet. Hm, Gänseblümchen sind eine Menge hier, sie sind der Zeichnung im Buch wohl etwas ähnlich; aber Geißkraut muss doch etwas anderes sein.

Am Wegesrand steht ein altes Holzhäuschen. Es ist die Behausung für ein ganz besonderes Instrument, die Klangmühle. Sie besteht aus vielen dünnen Saiten die von oben nach unten auf ein mannshohes Holzrondell gespannt sind. Der Holzkörper wird – ähnlich einer Gebetsmühle – gedreht: Es ist ganz spannend, in der Luft vibriert ein Klangteppich vielfältigster, lang nachhallender Töne.

Ich lege mich in die duftende Wiese und bin einfach froh!

Überall am Wegesrand laden Bänke zum Rasten ein. So packen auch wir unser Picknick aus und wer jemals auf einer Bergwiese gerastet hat, weiß wie köstlich das Mitgebrachte hier oben schmeckt. Tila hat schnell ihre „Guetzli“ (Hunde-Leckerchen) verspeist und macht sich daran im Gras einer Maus nachzuspüren. Ich lege mich in die duftende Wiese und bin einfach froh!

Nun aber weiter. Der Schellenbaum, das Klangnest und die Felsentöne warten.

Es ist schwer zu sagen, welches Klanginstrument mir am besten gefällt. Sie sind alle einzigartig. Auf seine Art ist jedes das Schönste und Phantasievollste.

Die Klangkugel hat mir besonders gut gefallen.Die Klangkugel hat mir besonders gut gefallen.Foto: Inka Ehrbar

Doch wie tönt ein Felsen? Ist ein Echo gemeint? Nichts dergleichen. In den Felsen sind verschiedene Löcher gehauen. Diese Löcher können als Blas-, Schlag- oder Resonanzinstrument gespielt werden. Es sind gewissermaßen „Felsen-Didjeridoos“, in die man flüstern, singen oder wie ein schnaubendes Pferd hineinpusten kann. Oberhalb der Felswand steht ein eiserner Senn, der seine Hände um den Mund hält und wahrscheinlich ruft: „Nur Mut, Probieren geht über Studieren.“

Der Horchplatz, ist ein malerisch unter Tannen gelegenes Plätzchen mit Holzbänken. Man wird eingeladen sich darauf hinzulegen, die Augen zu schließen und den Geräuschen zu lauschen.

Es geht wieder leicht bergab, der Weg führt durch Tannen und schon bald erreichen wir einen wunderschön gelegenen Rastplatz. Überall wird Feuer gemacht, gebraten und ausgeruht. Mich interessieren die quer gelegten Baumstämme. Ich wollte schon immer hören, wie ein Baum in seinem Innersten klingt:

Dank des „Klangträmel“ weiß ich es jetzt: Großartig!

Nach den Saitenschellen erreichen wir die zweite Etappe mit Namen Oberdorf. Die Sonne steht nun hoch am Himmel, und wir genießen es, im Schatten zu gehen. Die hohen Tannen um uns herum spielen mit der Sonne. Immer wieder lassen sie die Sonnenstrahlen bis zu ihren Füßen gelangen, doch schon im nächsten Moment verbannen sie sie mit einem erneuten Baumstamm aus ihrem Waldreich. Es zwitschert und singt um uns herum; ein Tag, wie er nicht schöner sein könnte. Uns begegnen das Schaleglüüt und der Singstein. Doch was hat es mit der Klangkugel auf sich? Der Text, der die Installation begleitet, gefällt mir besonders gut. Dort heißt es: „Die Erde ist eine Kugel. Der Mensch, der auf der Erde steht, empfindet sie als Scheibe. Die Klangkugel besteht aus unterschiedlich großen und dicken Aluminium-, Bronze-, Kupfer-, Messing- und Stahlscheiben. Wenn sie mit Stöcken, Fingern oder Tannenzapfen zum Tönen gebracht werden, sind ihre Klänge so verschieden wie die Stimmen und Sprachen der Menschen auf dieser Erdkugel.“

Ich mache mich gleich daran die Kugel zum Tönen zu bringen. Mit geschlossenen Augen höre ich den Geräuschen zu. Sie klingen laut und leise – tatsächlich, ich höre die Trommeln, die mir in Afrika begegnet sind, höre das goldene Birkenblatt, das im Herbst auf den kalten Boden in Alaska fiel und die vielen Stimmen der Kinder, die in meinem Heimatort aus der Schule stürmen. Das glauben sie nicht? Ich bin überzeugt, wenn sie vor der Klangkugel stehen, hören sie bestimmt andere Stimmen, aber ganz sicher solche, die ihr Herz irgendwann einmal ganz tief berührten.

Die verschneiten Bergspitzen der Churfirsten und des Säntis.Die verschneiten Bergspitzen der Churfirsten und des Säntis.Foto: Inka Ehrbar

Die Tonmühle erinnert mich an auf Stangen aufgesteckte Mühlsteine, nur dass ihr Material nicht aus Stein sondern Ton ist. Sie sind mit Glassteinchen gefüllt und drehen sich vergnüglich mit dem Wind. Das Geräusch begleitet uns bis zum Loschtig Puurehag: Eine begehbare Brücke ist auf beiden Seiten von einem Holzzaun eingefasst. Die Länge der Zaunpfähle ist auf die Tonfolge eines Volksliedes abgestimmt. Man kann mit einem Holzstab am Zaun entlang streichen und ihn so zum Klingen bringen. Mich erinnert das an längst vergangene Kindertage.

Nun glaube ich, ich sei in einem Wunderland. Eine saftig grüne Wiese mit unzähligen Blumen fesselt meine Augen. Da sind kleine pinkfarbene Nelken, Enzian, Knabenkraut, Margeriten und unzählige andere Blumen, deren Namen ich nicht zu nennen vermag. Es ist unbeschreiblich schön! Was ich allerdings nicht finden kann ist das „Geißkraut“ unseres Drachens Froos.

So langsam geht unsere Wanderung dem Ende zu. Wildhaus kann man schon ganz deutlich von hier oben erkennen. Unter uns ein kleiner idyllisch gelegener See. Später erfahre ich, dass hier Herr Stump zu Hause ist. Ihm gehört das hübsche Hotel Alpenrösli direkt am Ufer des Schwendisees. Er kennt die Geschichte um das „Geißkraut“ und weiht mich in das Geheimnis ein.

Bevor unser Weg zu Ende geht, begegnen uns noch zwei weitere Geheimnisse. Da ist das Treibjagdhorn: Aus welchem der Hörner kommt der Ton? Durch genaues Hinhören lässt sich dieses Geheimnis lüften. Doch wie bei der letzten Installation Brunnenstubete die Wassergeräusche aus der Tiefe der Erde herauftönen, bleibt wohl für den Wanderer unsichtbar unter dem Boden verborgen.

Mit dem Erreichen des Oberdorfes ist der klangvolle, zauberhafte Weg zu Ende. Wir wandern noch gemütlich an den hübschen Häusern, den grasenden Kühen und dem blühenden Flieder vorbei ins Dorf Wildhaus. Mit dem Postauto fahren wir die Kurven hinunter zu unserem Ausgangspunkt Selamatt, begleitet vom Dreiklang des Posthorns.

Nun bleibt noch die Frage bezüglich des „Geißkrauts“ zu klären. Wie ich von Herrn Stump erfahren habe: „eine Phantasiepflanze, die zur Familie der seltenen Ziegenkrautblumen gehört“.

Weitere Informationen zum Klangweg finden Sie unter www.toggenburg.org oder schauen Sie doch direkt bei Herrn Stump im Alpenrösli in Wildhaus vorbei.

Haben Sie Lust wieder mit auf eine „Buch“-Wanderung zu gehen? Dann kommen Sie doch mit; im Juni geht es ins Tessin.

Buch: FROOS Wie der Drache ins Toggenburg kam

Bilderbuch: Texte: Barbara Schlochow, Bilder: Axel von Wehrden

Toggenburg Verlag, ISBN-10-3-90816628-4, erschienen 2006



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