Symbolbild.Foto: iStock

„Sinnlose Sprachverrenkung“: Nachwuchsjournalistin verteidigt ihre Kritik an Gendersprech

Von 17. März 2021 Aktualisiert: 17. März 2021 18:55
Mit ihrem klaren „Nein“ zum Thema Gendern in der Sprache sorgte eine junge Journalistin jüngst für große Furore. Sie steht zwar mit ihrer Meinung nicht alleine da, findet aber dennoch, dass es wichtig sei, „mal den Mund aufzumachen“.

Julia Ruhs, Volontärin beim „Bayrischen Rundfunk“ ist in den vergangenen Tagen durch ihre Kritik an Gendersprech ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.

In der vergangenen Woche hatte sie sich im „ARD-Mittagsmagazin“ gegen die sogenannte geschlechtergerechte Sprache durch „Sternchen, Doppelpunkte und Unterstriche“ ausgesprochen. Daraufhin hatte es scharfe Kritik von Seiten anderer Journaliste…

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