1. FFC Frankfurt – Turbine Potsdam 2:1

Von 27. März 2011 Aktualisiert: 27. März 2011 0:59

Vor 20.312 Zuschauern beim Pokalfinale der Frauen in Köln konnte sich der 1.FFC Frankfurt gegen Turbine Potsdam mit 2:1 durchsetzen. In einem munteren und gutklassigen Spiel gingen die Frankfurterinnen in der 15. Minute durch Svenja Huth in Führung. Zwar konnte Potsdam kurz vor der Pause durch Yuki Nagasato ausgleichen (42.Minute), doch kurz nach dem Wiederanpfiff konnte Kerstin Garefrekes nach einem Abpraller den Endstand von 2:1 herstellen. Obwohl der Sieg der Hessinnen letztendlich verdient war, hatten sie Glück, als Schiedsrichterin Christina Jaworek einem vermeintlichen Tor der Potsdamerinnen die Anerkennung versagte.

Bernd Schröder, Trainer des 1.FFC Turbine Potsdam: „Gratulation an den Pokalsieger. Sie haben es sich sicherlich verdient. Dass das nicht gegebene 2:2 für uns unglücklich war … dann hätte vielleicht … aber wir reden hier nicht im Konjunktiv. In der Summe war Frankfurt eben auch ein bißchen besser.“

Der Trainer des 1.FFC Frankfurt Sven Kahlert: „Es ist nicht nur so, dass sich das meine Mannschaft heute hart erarbeitet hat, sondern auch die Arbeit meines Trainerstabes und von mir in den letzten 18 Monaten jetzt von Erfolg gekrönt ist. Wir haben auch sehr viele Nationalspielerinnen, die das, was wir uns vorgenommen hatten, auch auf dem Feld umgesetzt haben. Wir haben heute ein Tor mehr geschossen als der Gegner und das reicht eben, um den Pokal zu gewinnen. Wir hatten heute vielleicht etwas Glück bei dem nicht gegebenen, eventuellen 2:2 – ich will das mal lieber nicht kommentieren – aber trotzdem denke ich, dass wir von den Chancen her verdient gewonnen haben. Das freut mich für den Verein 1.FFC Frankfurt und es freut mich, dass ich heute etwas zurückgeben konnte für das Vertrauen, das der Verein in mich gesetzt hat. Ich bin mit meinem Trainerstab sehr, sehr zufrieden und auch ein bißchen stolz.“

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