Daniel Masur musste sich dem Argentinier Diego Schwartzman geschlagen geben.Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Achtelfinal-Aus für Qualifikant Masur in Hamburg

Epoch Times25. Juli 2018 Aktualisiert: 25. Juli 2018 16:34
Daniel Masur hat in Hamburg eine weitere Überraschung verpasst. Gegen den starken Argentinier Diego Schwartzman war für den Qualifikanten im Achtelfinale Endstation.

Qualifikant Daniel Masur ist bei den German Open in Hamburg im Achtelfinale ausgeschieden. Der 23 Jahre alte Münchner Tennisprofi musste sich dem an Nummer zwei gesetzten Diego Schwartzman aus Argentinien mit 2:6, 2:6 geschlagen geben.

Bei sehr hohen Temperaturen um die 35 Grad hielt Masur die Partie vor allem im zweiten Satz sehr lange Zeit offen, in den entscheidenden Phasen konnte der Außenseiter seine Chancen aber nicht nutzen.

„Von meinem Gefühl her ist es so, dass das Ergebnis deutlicher ist, als es auf dem Platz war“, sagte Masur, der in der ersten Runde etwas überraschend Maximilian Marterer geschlagen hatte, im Pay-TV-Sender Sky. „Wenn du gegen einen solchen Topmann aber so viele enge Spiele nicht für dich entscheidest, dann wird es schwer“, sagte Masur, für den es nach zwei Partien in der Qualifikation bereits der vierte Auftritt in Hamburg war. „Das hat schon an den Kräften gezehrt“, gab Masur zu.

Masur erwischte gegen Schwartzman einen denkbar schlechten Start und musste gleich sein erstes Aufschlagspiel abgeben. Danach hielt der Bayer zwar gut mit, wenn es darauf ankam, war der Argentinier aber einfach konsequenter. „Ich muss in diesen Phasen noch aggressiver spielen“, sagte Masur, der dennoch ein zufriedenes Fazit zog. „Es war eine phänomenale Woche für mich.“

Wie Schwartzman erreichte auch der Brasilianer Thiago Monteiro das Viertelfinale. Der Südamerikaner, der als sogenannter Lucky Loser ins Hauptfeld rückte, setzte sich etwas überraschend mit 3:6, 6:2, 7:5 gegen den Spanier Fernando Verdasco durch. Kampflos weiter kam zudem der Chilene Nicolas Jarry. Sein französischer Gegner Richard Gasquet zog vor der Partie am Donnerstag wegen einer Verletzung zurück. (dpa)



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