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Basketballer Moritz Wagner litt als Kind unter Albträumen

Epoch Times16. Oktober 2019

Für den Basketballer Moritz Wagner sind Albträume ein großes Thema in seiner Kindheit gewesen. Das sagte er dem „Zeitmagazin“. Vielleicht habe er deshalb angefangen, seine Träume zu verdrängen.

Heute träume er nachts nicht mehr viel. „Um mir die Angst vor schlimmen Träumen zu nehmen, griffen meine Eltern zu Kassetten mit Hörspielen wie `TKKG` oder `Fünf Freunde`, die Klassiker. Die haben mich gut abgelenkt.“ Wagner wuchs in Berlin auf und spielte unter anderem in der nordamerikanischen Profiliga NBA für die Los Angeles Lakers. In der kommenden Saison wird er für die Washington Wizards antreten. An den Tag, an dem er für die NBA ausgewählt wurde, erinnert er sich nach eigenen Angaben noch ganz genau. „Während der NBA-Drafts, dieser großen Veranstaltung in New York, bei der die Entscheidung fallen sollte, saß ich da und hoffte, dass mein Name aufgerufen wird. Das ganze Drumherum kam mir vor wie in Zeitlupe, in mir brodelte es. Ich hatte alles gegeben, nun lag die Entscheidung bei den Teams“, sagte er dem „Zeitmagazin“. Wagner spielte zunächst für Alba Berlin, bevor er in die USA wechselte. Die NBA gilt als die stärkste Basketball-Liga der Welt. „Als die Los Angeles Lakers ihre Wahl verkündeten und mein Name fiel, bin ich emotional zusammengebrochen“, so Wagner. „Für eine Sekunde wollte ich einfach nur weg und Zeit für mich haben, um zu begreifen, was da eben passiert war. Das war definitiv einer von diesen Momenten, in denen man weiß, dass man lebt.“ (dts)



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