Dauerregen im zweiten Japan-Training: Hamilton mit Bestzeit
Suzuka (dpa) – Im von Dauerregen geprägten zweiten Training zum Formel-1-Rennen von Japan ist WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton die Bestzeit gefahren. Der Mercedes-Mann war mit Regenreifen aber nur einer von fünf Piloten mit einer gezeiteten Runde…

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton fuhr in Suzuka die beste Zeit im zweiten Training.Foto: Toru Takahashi/dpa
Suzuka (dpa) – Im von Dauerregen geprägten zweiten Training zum Formel-1-Rennen von Japan ist WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton die Bestzeit gefahren. Der Mercedes-Mann war mit Regenreifen aber nur einer von fünf Piloten mit einer gezeiteten Runde.
Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel gehörte nicht zu diesem Quintett. Hinter Hamilton wurden die beiden Force-India-Piloten Esteban Ocon und Sergio Perez auf den Plätzen zwei und drei gewertet.
Erst mit 45 Minuten Verspätung war die Strecke freigegeben worden. Dann fuhr Vettels Teamkollege Kimi Räikkönen als Erster auf den von Wasser überspülten Kurs. Vor dem fünftletzten Saisonrennen am Sonntag (7.00 Uhr MESZ/RTL und Sky) führt Hamilton mit 34 Punkten Vorsprung auf Vettel die WM-Wertung an.
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion