Diego Maradona nicht mehr Trainer bei Dorados de Sinaloa

Fußball-Ikone Diego Maradona ist von seinem Traineramt beim mexikanischen Zweitligisten Dorados de Sinaloa zurückgetreten.Auf ärztlichen Rat hin werde er sich zwei Operationen an der Schulter und am Knie unterziehen und müsse sich schonen…
Titelbild
Hat erneut gesundheitliche Probleme: Diego Maradona.Foto: Rashide Frias/dpa
Epoch Times14. Juni 2019

Fußball-Ikone Diego Maradona ist von seinem Traineramt beim mexikanischen Zweitligisten Dorados de Sinaloa zurückgetreten.

Auf ärztlichen Rat hin werde er sich zwei Operationen an der Schulter und am Knie unterziehen und müsse sich schonen, teilte der Anwalt des Argentiniers, Matías Morla, auf Twitter mit. Er danke den Dorados und wolle künftig den gemeinsamen Traum weiter verfolgen.

„Diego! Die Türen bei den Dorados stehen dir immer offen. Die Gesundheit steht an erster Stelle. Hier hast du und wirst du immer ein Zuhause haben“, schrieb Vereinspräsident Toño Núñez. Auf dem offiziellen Twitter-Kanal des Clubs hieß es: „Gemeinsam haben wir die Welt überrascht. Wir haben bewiesen, dass es im Fußball um Leidenschaft und Herz geht. Danke, Chef! Genese und wir sehen uns bald wieder.“

Maradona hatte den Verein aus Culiacán im Bundesstaat Sinaloa seit September vergangenen Jahres trainiert. In kurzer Zeit gelang es ihm, die Dorados vom Tabellenende an die Spitze und bis ins Finale im Aufstiegskampf zu bringen. Derzeit steht der Verein in der zweiten mexikanischen Liga auf dem fünften Tabellenplatz.

Bereits im Januar war Maradona in seiner Heimat Argentinien wegen einer Magenblutung operiert worden. Der 58-Jährige hat immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. (dpa)



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion