Fußball liegt vor FreistoßsprayFoto: über dts Nachrichtenagentur

2. Bundesliga: Kiel nach Sieg gegen Regensburg auf Erstligakurs

Epoch Times13. Mai 2021 Aktualisiert: 13. Mai 2021 17:25

In der 2. Bundesliga befindet sich Holstein Kiel zwei Spieltage vor Saisonende weiterhin auf Erstligakurs. An Christi Himmelfahrt gewannen die Kieler ihr letztes Nachholspiel 3:2 gegen Jahn Regensburg. Damit haben die Störche vier Punkte Vorsprung auf den Tabellendritten Fürth.

Mindestens die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation ist ihnen nicht mehr zu nehmen. Regensburg kann unterdessen rechnerisch noch absteigen – mit vier Punkten Vorsprung auf Relegationsrang 16 ist dies aber eher unwahrscheinlich. Die Gäste gingen am Donnerstagnachmittag zunächst in der 16. Minute dank eines Elfmetertors von Andreas Albers in Führung. Schiedsrichter Lasse Koslowski hatte zuvor erst nach Videobeweis auf Strafstoß entschieden. Grund war ein Handspiel von Fabian Reese im eigenen Strafraum. Nur vier Minuten später sorgte allerdings Fin Bartels für den Ausgleich. Der Aufstiegsaspirant blieb damit im Spiel. Im Anschluss lieferten sich beide Teams ein ausgeglichenes Spiel – der nasse Platz sorgte aber auch immer wieder für Probleme im Spielaufbau. Nach dem Seitenwechsel setzte sich dieses Bild bis zur 75. Minute fort, als Albion Vrenezi Regensburg nach einer Standardsituation wieder in Führung brachte. Es dauerte allerdings erneut nur knapp vier Minuten, bis die Hausherren wieder ausgleichen konnten. Diesmal erzielte Simon Lorenz den Treffer. Zu diesem Zeitpunkt war der Knoten auf der Heimseite offenbar geplatzt: Alexander Mühling traf in der 83. Minute zur Kieler Führung und sorgte somit für den Sieg. Für Kiel geht es am Sonntag in Karlsruhe weiter, Regensburg ist zeitgleich in Sandhausen gefordert. (dts)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion