Bayer 04 verpflichtet Chilenen Aránguiz

Charles Aránguiz soll das Mittelfeld der Leverkusener verstärken.Foto: Mario Ruiz/dpa
Aránguiz hatte mit dem brasilianischen Spitzenclub Internacional Porto Alegre das Halbfinale der Copa Libertadores erreicht, der südamerikanischen Champions League. Die Ablösesumme soll rund 13 Millionen Euro betragen.
„Charles Aránguiz hat vor allem auch in Chiles Nationalteam bewiesen, welch hervorragender Fußballer er ist“, sagte Bayer-Sportdirektor Rudi Völler zur Verpflichtung des 40-maligen Nationalspielers. Er werde die Qualität der Bayer-Mannschaft steigern. „Mit ihm haben wir unseren Wunschspieler für diese Position im Mittelfeld bekommen.“
(dpa)Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion