Die Eintracht setzte sich souverän in Bielefeld durch.Foto: Friso Gentsch/dpa/dpa

Eintracht Frankfurt weiter im Aufwind: Sieg in Bielefeld

Epoch Times23. Januar 2021 Aktualisiert: 23. Januar 2021 17:26
Viel Tempo, hohe Spielkultur, treffsichere Angreifer - Eintracht Frankfurt wird mehr und mehr zu einem Anwärter auf die internationalen Plätze.Beim 5:1 (3:1) in Bielefeld blieb das Team von Fußball-Lehrer Adi Hütter zum siebten Mal in Serie…

Viel Tempo, hohe Spielkultur, treffsichere Angreifer – Eintracht Frankfurt wird mehr und mehr zu einem Anwärter auf die internationalen Plätze.

Beim 5:1 (3:1) in Bielefeld blieb das Team von Fußball-Lehrer Adi Hütter zum siebten Mal in Serie ohne Bundesliga-Niederlage und sammelte in diesem Zeitraum 17 von 21 Punkte. In der leeren Schüco-Arena sorgten André Silva (25./33. Minute), Filip Kostic (27.), Joakim Nilsson (51./Eigentor) und Luka Jovic (75.) am Samstag für den höchsten Saisonsieg der Eintracht und einen Sprung auf den sechsten Tabellenplatz.

Dagegen ging der Aufwärtstrend der Arminia mit zuvor sieben Zählern aus drei Spielen vorerst zu Ende. Der Tabellen-15. war trotz des Ehrentreffers von Sergio Cordova (36.) chancenlos. Selbst auf die zuletzt sattelfeste Abwehr, die in den vergangenen drei Partien ohne Gegentor geblieben war, war diesmal kein Verlass. Das schnelle Kombinationsspiel der Eintracht brachte sie gehörig ins Wanken.

Bereits nach 33 Minuten war die Vorentscheidung gefallen. Ein Missgeschick von Joakim Nilsson, der seinen Mitspieler Amos Pieper bei einem Klärungsversuch anschoss, nutzte Silva aus kurzer Distanz zur verdienten Führung. Nur zwei Minuten später musste Arminia-Keeper Stefan Ortega bei einem sehenswerten Flachschuss aus 25 Metern von Kostic erneut hinter sich greifen. Mit seinem 14. Saisontreffer zum 3:0 nach Zuspiel von Kostic stellte Silva die Zeichen bereits früh auf Sieg.

Es spricht für die Moral der Ostwestfalen, dass sie sich trotz des Dreier-Schlages binnen acht Minuten nicht geschlagen gaben. Eine Flanke von Cedric Brunner beförderte Cordova per Kopf ins Netz und schürte damit kurz vor der Pause noch einmal die Hoffnung auf eine Wende.

Doch es passte ins Bild eines verkorksten Nachmittages, dass Nilsson schon kurz nach Wiederanpfiff erneut patzte. Die scharfe Hereingabe des Frankfurters Kostic von der linken Seite beförderte der Bielefelder Abwehrspieler ins eigene Netz. Damit war der Widerstand der Ostwestfalen gebrochen.

Angesichts der sicheren Führung konnten es sich die Frankfurter am Ende einer kräftezehrenden Englischen Woche erlauben, das Tempo zu drosseln. Dennoch kontrollierten sie das Geschehen weiter nach Belieben. Dazu trug auch der in der 66. Minute eingewechselte Jovic bei, der in seinem dritten Joker-Einsatz seit seiner Rückkehr aus Real Madrid zum dritten Mal traf. (dpa)


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion