Kevin-Prince Boateng wäre gerne zurück nach Berlin gekommen.Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/dpa

Kevin-Prince Boateng wollte zu Hertha zurück

Epoch Times17. April 2020 Aktualisiert: 17. April 2020 13:35
Fußball-Profi Kevin-Prince Boateng hat zum Jahreswechsel mit der Rückkehr in seine Heimatstadt Berlin geliebäugelt.Bevor der 33 Jahre alte Fußball-Profi im Januar vom AC Florenz zu Besiktas Istanbul gewechselt war, habe er dem damaligen Hertha…

Fußball-Profi Kevin-Prince Boateng hat zum Jahreswechsel mit der Rückkehr in seine Heimatstadt Berlin geliebäugelt.

Bevor der 33 Jahre alte Fußball-Profi im Januar vom AC Florenz zu Besiktas Istanbul gewechselt war, habe er dem damaligen Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann eine Nachricht mit seiner Bereitschaft zur Rückkehr geschickt. „Aber es kam nie eine Antwort“, sagte Boateng im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

Boateng, der im Sommer 2007 für die damalige Rekordsumme von knapp acht Millionen Euro den Berliner Bundesligisten in Richtung London zu den Tottenham Hotspur verlassen hatte, wollte nach seinem Comeback in Berlin auch dabei helfen, die Mannschaft zu verstärken.

„Dann hätte ich im Sommer einfach das Telefon genommen und den Götze angerufen und den Draxler und gesagt: Kommt her, Jungs, lasst uns hier was aufbauen. Das war so mein Plan, dass ich Hertha wieder attraktiv machen könnte“, sagte Boateng. Angeblich hatte Klinsmann in seinem kurzen Intermezzo als Trainer der Hertha die beiden Offensivspieler als Verstärkungen vorgesehen.

Auch abseits des Rasens wollte der ehemalige Nationalspieler Ghanas der „Alten Dame“ zu neuem Glanz verhelfen: „Wir hätten dann mit Berliner Rappern zusammengearbeitet, die auch den Fußball lieben, und hätten so alle mit reingezogen, wir hätten ein neues „Nach Hause“-Lied geschrieben, einen Remix der Stadionhymne.“

Seit Jahrzehnten spielt Frank Zander bei den Heimspielen der Berliner seine Stadionhymne „Nur nach Hause gehn wir nicht“. Boateng stand nach seinem Abschied aus Berlin bei insgesamt elf Vereinen – in England, Spanien, Italien und der Türkei – unter Vertrag. (dpa)


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