Schlägt sich beim Masters in Augusta in die Rekordbücher: Bernhard Langer.Foto: Charlie Riedel/AP/dpa/dpa

Langer scherzt: «Welche Farbe hat das Jackett?»

Epoch Times14. November 2020 Aktualisiert: 14. November 2020 10:40
Als Bernhard Langer einen weiteren Rekord beim 84. Masters aufgestellt hatte, war der deutsche Golf-Routinier zum Scherzen aufgelegt.„Welche Farbe hat das Jackett, das ich dafür bekomme?“, twitterte der 63-Jährige aus Anhausen in Richtung der…

Als Bernhard Langer einen weiteren Rekord beim 84. Masters aufgestellt hatte, war der deutsche Golf-Routinier zum Scherzen aufgelegt.

„Welche Farbe hat das Jackett, das ich dafür bekomme?“, twitterte der 63-Jährige aus Anhausen in Richtung der Organisatoren im Augusta National Golf Club.

Normalerweise bekommt nur der Sieger des traditionsreichen Majorturniers das begehrte grüne Jackett. Langer, der seit über einem Jahrzehnt die US-Senioren-Tour dominiert, durfte das berühmte Kleidungsstück schon 1985 und 1993 als Masters-Champion in Empfang nehmen und ist deshalb immer auf dem Par-72-Kurs an der Magnolia Lane spielberechtigt.

Nun bewies Langer als ältester Teilnehmer im Feld den jungen Golf-Konkurrenten seine ganze Erfahrung: Er schaffte als ältester Spieler der Turniergeschichte den Cut, also den Sprung in die beiden Runden am Wochenende. „Es gab hier so viele großartige Spieler vor mir, von Jack Nicklaus über Gary Player bis zu den ganzen anderen Größen, die hier angetreten sind. Es ist sicherlich ein Erfolg, der Älteste zu sein, der den Cut geschafft hat“, sagte Langer.

Schon am Freitagmorgen hatte Langer einen persönlichen Rekord eingestellt und seine am Vortag abgebrochene Auftaktrunde mit 68 Schlägen beendet. Bei seinen 36 Masters-Auftaktrunden zuvor konnte er dieses Resultat nur 1993 erreichen – das Jahr seines zweiten Masters-Triumphs. „Hoffentlich kann ich noch ein paar Jahre spielen und diesen Ort genießen“, meinte Langer. (dpa)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion