Eintracht Frankfurt vs Borussia Dortmund Live-Stream auf Sky Go und Live auf Sky, Aufstellung, Spielplan, Ergebnisse-Tabelle

Epoch Times30. November 2014 Aktualisiert: 30. November 2014 14:49

Heute, Sonntag, den 30.11. wird der 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Heute trifft Eintracht Frankfurt im Heimspiel auf Borussia Dortmund. Die Partie wird um 17:30 Uhr angepfiffen. Ein weiteres Spiel findet zwischen zwei Spitzenmannschaften dieser Bundesliga-Saison statt. VfL Wolfsburg empfängt im Heimspiel Borussia M’gladbach. Die Partie wird um 15:30 Uhr angepiffen. 

Die mögliche Aufstellungen des Spiels Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund 

Eintracht Frankfurt: Wiedwald – Chandler, Russ, Anderson, Oczipka – Hasebe, Stendera – Aigner, Inui – Meier, Seferovic

Auf der Bank: Hildebrand – Ignjovski, Kinsombi, Madlung, Flum, Kittel, Lanig, Medojevic, Piazon, Kadlec

Es fehlen: Trapp (Syndesmoseriss), Djakpa (Kreuzbandriss), Gerezgiher (Aufbautraining), Zambrano (Außenband-OP im Knie), Rosenthal (Aufbautraining), Valdez (Kreuzbandriss), Waldschmidt (Leisten-OP)

Fraglich: Anderson (Wadenverhärtung), Kittel (Knieprobleme)

Bor. Dortmund: Weidenfeller – Piszczek, Subotic, Hummels (Ginter), Schmelzer – Bender (Gündogan), Kehl – Mkhitaryan, Kagawa, Großkreutz – Aubameyang

Auf der Bank: Langerak – Durm, Bender, Jojic, Sahin, Kirch, Immobile, Ramos

Es fehlen: Sokratis (Wadenbeinbruch), Blaszczykowski (Rückstand), Ji (Meniskusquetschung)

Fraglich: Hummels (Bänderdehnung), Bender (Adduktorenbeschwerden)

Schiedsrichter: Gagelmann (Bremen), Assistenten: Jablonski (Bremen), Gorniak (Bremen), Vierter Offizieller: Fritz (Korb)

Gelbsperre droht: Subotic (4)

Zuschauer: 51.500 (ausverkauft)

Live-Übertragung des 13. Spieltages auf Sky

Die Spiele der Bundesliga werden auf Sky live übertragen. Nur der Bezahlsender Sky Bundesliga HD besitzt die Rechte, um alle Spiele der 1. Bundesliga im Live-Stream oder TV zu zeigen. Bei den TV-Rechten von Sky handelt es sich weitestgehend um Exklusivrechte. 

Nachfolgend sind die aktuelle Liste der Fußballspiele die an diesem Wochenende vom Samstag den 22.11.2014 bis Sonntag den 23.11.2014 live im deutschen Fernsehen oder im Internet als Live-Stream übertragen werden. 

Wenn man sich über das Live Fußball-Angebot von Sky informieren möchtet und erfahren will in welchem Paket welche Fußballspiele gezeigt werden, ist diese Sky Info Seite auch hilfreich.

Die Samstagskonferenz startet immer um 14 Uhr – Anpfiff ist dann um 15.30 Uhr auf Sky Bundesliga 1 und Sky Bundesliga HD 1. Die Sonntagsspiele werden ebenfalls live ausgestrahlt. Wenn Sie das Spiel in geselliger Runde ansehen wollen, hier können Sie nach einer "Sky-Sportbar" in Ihrer Nähe suchen. 

Live-Stream auf Sky Go

Sky-Kunden, die unterwegs sind, müssen natürlich nicht auf die Bundesliga verzichten. Mit dem Live-Stream Sky Go gibt es die Bundesliga in Echtzeit auf das Smartphone, Tablet oder den Laptop. Sky Go steht im Google Play Store für Android und für Apple-Geräte im iTunes-Store zum kostenlos zum Download bereit. Alle Spieltage sind zudem auf Sport1.fm oder in der ARD-Hörfunkkonferenz live zu erleben – als Podcast oder mit einem Radioempfangsgerät. Samstags und sonntags berichten Bayern 1, B5 aktuell, hr1, NDR Info, NDR 2, RBB Inforadio, SR 3, SWR 1 und WDR 2 von der Fußball-Bundesliga – ausschnittsweise.

Rückblick der gestrigen Spiele

Robben sichert Bayern 1:0-Pflichtsieg bei Hertha BSC

Den imposanten wirtschaftlichen Zahlen folgte nur ein Pflichtsieg: Dank Arjen Robben bleibt Bayern München in der Fußball-Bundesliga der FC Unbesiegbar.

Der Niederländer sorgte mit seinem Treffer in der 27. Minute am 13. Spieltag für einen glanzlosen, aber verdienten 1:0 (1:0)-Erfolg des deutschen Rekordmeisters bei Hertha BSC. Für die Bayern, die erstmals einen Saison-Umsatz von mehr als 500 Millionen Euro verkünden konnten, war es bereits der 16. Sieg im 20. Saison-Pflichtspiel.

John Anthony Brooks hätte drei Minuten vor dem Ende im mit 76 197 Zuschauern ausverkauften Olympiastadion für die Überraschung sorgen können. Doch der Schuss des Berliners ging über das Bayern-Tor. So bleiben die Münchner in der Tabelle mit nun 33 Punkten weit vor der Konkurrenz; Hertha steht mit 14 Zählern weiter auf Rang 13.

Gleich in der 2. Spielminute hätte Robert Lewandowski für einen ähnlich furiosen Start sorgen können wie im März, als die Bayern in der Hauptstadt schon nach 14 Minuten mit 2:0 geführt und dann mit 3:1 den frühesten Meistertitel in der Bundesliga-Geschichte perfekt gemacht hatten. Doch der Pole konnte eine gute Möglichkeit genauso wenig nutzen wie später die Kollegen Thomas Müller (18. und 21.), Robben (22., 38.), Juan Bernat (35.) und nochmals Lewandowski (39.).

Als Robben nach Zuspiel von Mario Götze und Hackenverlängerung von Müller mit einem Linksschuss ins lange Ecke das Berliner Defensivbollwerk knackte und zu seinem sechsten Saisontor traf, hatten die Statistiker unglaubliche 82 Prozent Ballbesitz, 270:69 Pässe und 67:23 Prozent gewonnene Zweikämpfe für die in Halbzeit eins total überlegenen Gäste registriert. 

Augsburger Höhenflug hält an – 3:1 gegen kriselnden HSV

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Der FC Augsburg setzt seinen Höhenflug in der Fußball-Bundesliga fort. Dank einer Leistungssteigerung nach der Halbzeitpause drehten die Schwaben beim 3:1 (0:1) gegen den Hamburger SV das Spiel.

Halil Altintop (50. Minute), Raul Bobadilla (62.) und Paul Verhaegh (70./Foulelfmeter) sorgten vor 30 321 Zuschauern in Augsburg für die Wende. Rafael van der Vaart (45.+1) hatte die Gäste in Führung gebracht – mehr war für die über weite Strecken enttäuschenden Hanseaten nicht drin.

Die Augsburger freuten sich damit über zwölf Punkte aus den vergangenen fünf Spielen und ihren 25. Bundesliga-Heimsieg. Dagegen verschärfte sich die Misere für den HSV. Am Sonntag droht bei einem Dortmunder Punkt oder Sieg in Frankfurt sogar der letzte Tabellenplatz.

Eine Woche nach dem 2:0 im Nordderby gegen Werder Bremen durften sich HSV-Coach Josef Zinnbauer und sein Team diesmal lediglich über eine Pausenführung freuen. Dabei hatten gute Torchancen lange Seltenheitswert. Van der Vaart (10.) schoss am FCA-Tor vorbei. Artjoms Rudņevs (12.), der nach seinem Joker-Treffer gegen Werder den Vorzug vor Pierre-Michel Lasogga erhalten hatte, köpfte drüber. Der 37-jährige Alexander Manninger, der den verletzten Stammkeeper Marwin Hitz (Kreuzbandteilriss) tadellos vertrat, musste erst in der zweiten Halbzeit richtig eingreifen.

Mehr zu tun hatte HSV-Torhüter Jaroslav Drobny im nasskalten Augsburger Wetter. Von den Hüftproblemen, wegen denen der Tscheche am Freitag das Training hatte abbrechen müssen, war vor der Pause nichts zu sehen. Nach einem Kopfball von Jan-Ingwer Callsen-Bracker (14.) klärte Drobny zur Ecke, ebenso wie einen Freistoß von Bobadilla (27.). Aber auch die Augsburger zeigten lange keine große Durchschlagskraft.

Die beste Chance, zugleich der schönste Hamburger Angriff des Spiels, brachte das 1:0. Nach einem Ball vom rechten Flügel in die Spitze legte Rudnevs auf van der Vaart ab. Der Kapitän nahm den Ball fein mit und verwandelte sicher.

Lange hielt die HSV-Führung nicht. Druckvoll kamen die Augsburger aus der Kabine – und nach einem Foul des ehemaligen FCA-Mannes Matthias Ostrzolek an FCA-Kapitän Paul Verhaegh gab es Freistoß für die Gastgeber. Im Anschluss an die Hereingabe von Tobias Werner ging Nikola Djurdjic gegen den zögerlichen Drobny nicht entschlossen genug zum Ball, aber dafür war Altintop zur Stelle.

Der schnelle Ausgleich tat dem Team von Trainer Markus Weinzierl sichtlich gut. Augsburg dominierte das Geschehen und belohnte sich mit dem Führungstreffer. Über Werner und Abdul Rahman Baba kam der Ball zu Bobadilla, der nach dem feinen Spielzug zu seinem dritten Saisontor einnetzte. Für die Entscheidung sorgte Kapitän Verhaegh, der auch seinen fünften Elfmeter in dieser Saison verwandelte. Bei einem Zweikampf mit Ashton Götz war Djurdjic zuvor zu Fall gekommen. Callsen-Bracker (77.) rettete wenig später kurz vor der Linie und verhinderte so den Anschlusstreffer. Manninger zeigte sein Können dann mit einer glänzenden Parade gegen den eingewechselten Julian Green.

Bitter für beide Teams waren frühe verletzungsbedingte Wechsel: Nach zwölf Minuten musste Augsburgs Tim Matavz raus, nach 35 Minuten wurde der Hamburger Heiko Westermann in die Kabine geführt.

Schalke schlägt Mainz dank Huntelaar-Dreierpack mit 4:1

Nach dem 0:5-Debakel gegen den FC Chelsea hat sich der FC Schalke 04 den Frust von der Seele geschossen und bleibt in der Fußball-Bundesliga zu Hause eine Macht.

Vier Tage nach dem desaströsen Auftritt in der Champions League gewannen die Königsblauen deutlich mit 4:1 (2:1) gegen den FSV Mainz 05 und etablierten sich dank eines Dreierpacks des überragenden Klaas-Jan Huntelaar (9./25./62.) im Vorderfeld der Liga. Der Niederländer übersprang mit seinen Saisontoren fünf bis sieben die Marke von 100 Pflichtspieltoren für Schalke.

Der eingewechselte Tranquillo Barnetta (54.) steuerte am Samstag vor 60 904 Fans das vierte Tor bei. Shinji Okazaki (44.) hatte kurz vor der Pause den Anschlusstreffer für die Mainzer besorgt, die erst einmal (7. Mai 2011) bei nun neun Spielen in der Arena gewannen.

Bei Schalke stießen zu den vielen Ausfällen noch Kevin-Prince Boateng (Infekt) und Felipe Santana (Oberschenkel), so dass Trainer Roberto Di Matteo auf eine komplette nicht einsatzfähige Elf verzichten musste. Bei den Mainzern fiel kurzfristig der Ex-Schalker Niko Bungert wegen muskulärer Probleme im Hüftbereich aus. Philipp Wollscheid übernahm dessen Innenverteidiger-Position.

Die Königsblauen starteten wie beim 3:2 gegen Wolfsburg mit einem 3-2-2-1-2-System, und sie begannen genauso furios. Die Fans merkten, dass sich ihr Team nach der 0:5-Blamage in der Königsklasse viel vorgenommen hatte. Huntelaar (4.) gab den ersten Warnschuss ab, doch FSV-Keeper Loris Karius war rechtzeitig im kurzen Eck. Fünf Minuten später war der Torwart aber machtlos, als der „Hunter“ ihn nach Kopfballvorarbeit von Eric Maxim Choupo-Moting mit einem gefühlvollen Heber überlistete. Auf der Gegenseite hatte Ja-Cheol Koo die Möglichkeit zum Ausgleich. Doch Schalkes Torhüter Ralf Fährmann konnte dessen Versuch gerade noch zur Ecke lenken.

Schalke war kaum wiederzuerkennen, machte weiter Druck. Huntelaars Schuss wurde abgeblockt, Marco Höger zielte im Nachsetzen zu hoch. Dann fiel doch das 2:0. Wieder war der niederländische Torjäger zur Stelle und verwertete einen Querpass von Boateng-Ersatz Max Meyer. Es war das 100. Pflichtspieltor von Huntelaar im 156. Einsatz für Schalke. Und fast hätte der spielfreudige Holländer sogar einen Hattrick geschafft, aber Karius hielt den Schuss reaktionsschnell. Die Rheinhessen gaben sich keineswegs geschlagen und kamen durch Okazaki (44.) kurz vor dem Pausenpfiff noch zum Anschlusstreffer.

In der zweiten Hälfte musste Di Matteo wegen der Verletzung von Jan Kirchhoff auf eine Vierer-Abwehrkette umstellen. Gleichwohl gab es keinen Bruch im Spiel. Der eingewechselte Barnetta stellte mit einen herrlichen Distanzschuss zunächst den alten Abstand wieder her, ehe Huntelaar nach Zuspiel von Choupo-Moting den höchsten Saisonsieg perfekt machte. Erst dann war der Widerstand des Teams von Kasper Hjulmand endgültig gebrochen. 

Spielplan der Bundesliga 13. Spieltag 2014/15 Fr. 28.11. bis So. 30.11.2014

Anpfiff Heim Gast Ergebnis
Fr. 20:30 SC Freiburg       VfB Stuttgar     1:4
Sa. 15:30    Bayer Leverkusen     1. FC Köln     5:1
Sa. 15:30 Schalke 04     FSV Mainz 05   4:1
Sa. 15:30 FC Augsburg    Hamburger SV   3:1
Sa. 15:30 Werder Bremen  SC Paderborn  4:0
Sa. 15:30 Hertha BSC  Bayern München      0:1
Sa. 18:30 1899 Hoffenheim     Hannover 96 4:3
So. 15:30 VfL Wolfsburg Borussia M’gladbach  -:-
So. 17:30 Eintracht Frankfurt   Borussia Dortmund      -:-

Ergebnisse-Tabelle nach dem ersten Tag des 13. Spieltages

Rang Verein Spiele   TD   PKT 
1. Bayern München 13 +28 33
2 VfL Wolfsburg  12 +12 23
3. Bayer 04 Leverkuse       13 +7 23
4 FC Augsburg  13 +5 21
5. Borussia M’gladbach           12            +7       20
6. Schalke 04    13 +3 20
7. 1899 Hoffenheim 13 -5 19
8. Hannover 96     13 -2 16
9. Mainz 05    13 -2 16
10. SC Paderborn    13 -4 16
11. Eintracht Frankfurt    12 -4 15
12. 1. FC Köln 13 -5 15
13. Hertha BSC     12 -6 14
14. Werder Bremen     13 -8 13
15 SC Freiburg   13 -6 12
16 VfB Stuttgart 13 -9 12
17. Hamburger SV    13 -10 12
18. Borussia Dortmund 12 -5 11

 (dpa/mz) 

Quelle: bvb.de