Mischa Zverev bei Stuttgarter Turnier im Viertelfinale
Stuttgart (dpa) - Mischa Zverev hat beim ATP-Turnier in Stuttgart überraschend das Viertelfinale erreicht. Einen Tag nach dem Aus seines jüngeren Bruders Alexander besiegte der Qualifikant aus Hamburg den Italiener Andreas Seppi 6:2, 6:4.
Im…

Mischa Zverev erreichte das Viertelfinale.Foto: Marijan Murat/dpa
Im Viertelfinale der Rasen-Veranstaltung auf dem Weissenhof trifft die Nummer 502 der Tennis-Welt auf Marin Cilic oder Matthias Bachinger. Das Spiel des US-Open-Siegers aus Kroatien gegen den Lucky Loser aus Dachau ist für den Donnerstagabend angesetzt. Nach 76 Minuten verwandelte Zverev seinen ersten Matchball gegen den Ranglisten-45.
(dpa)Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Interview mit Maschinenbaufachmann
Ein Imker und seine Lösung für die strengen EU-Emissionsziele beim Diesel-Lkw
Rekorde, die keine sind
Immer mehr Erneuerbare, aber kaum mehr Strom
Corona-Aufarbeitung in den USA
Wegen gefährlicher Experimente in Wuhan: US-Justiz soll gegen EcoHealth-Chef ermitteln
BRICS-Getreidebörse
Russlands nächster Schachzug gegen den Dollar und die westliche Handelsmacht
Peking hat ein klares Ziel
Chinas Strategie zur Zerschlagung der europäischen Industrie
Schriftstellerin Maren Wurster
Die Odyssee einer Ungeimpften – Bekenntnisse vom Rand des Nervenzusammenbruchs
Kein CO₂ ist auch keine Lösung

























vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion