Dierk Schmäschke fordert die Einführung eines Videobeweises.Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Nach Aus: SG-Manager fordert Videobeweis im Handball

Epoch Times28. April 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 18:17
Nach dem Viertelfinal-Aus der SG Flensburg-Handewitt in der Champions League hat Manager Dierk Schmäschke die Einführung des Videobeweises im Profi-Handball gefordert.

Für Unmut im SG-Lager hatte am Mittwoch beim 28:29 bei Polens Meister KS Vice Kielce eine Situation kurz vor Schluss gesorgt, als die französischen Referees den Flensburgern einen Siebenmeter verweigerten. Ein verwandelter Strafwurf zum 29:29 hätte dem Bundesligisten zum Weiterkommen gereicht.

„Ich bin es leid“, sagte Schmäschke der Nachrichtenagentur dpa. „Die Trainer oder der EHF-Delegierte müssen in einer solchen Situation die Möglichkeit zum Einschreiten haben.“

(dpa)

Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion