Nach Aus: SG-Manager fordert Videobeweis im Handball

Epoch Times28. April 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 18:17
Nach dem Viertelfinal-Aus der SG Flensburg-Handewitt in der Champions League hat Manager Dierk Schmäschke die Einführung des Videobeweises im Profi-Handball gefordert.

Für Unmut im SG-Lager hatte am Mittwoch beim 28:29 bei Polens Meister KS Vice Kielce eine Situation kurz vor Schluss gesorgt, als die französischen Referees den Flensburgern einen Siebenmeter verweigerten. Ein verwandelter Strafwurf zum 29:29 hätte dem Bundesligisten zum Weiterkommen gereicht.

„Ich bin es leid“, sagte Schmäschke der Nachrichtenagentur dpa. „Die Trainer oder der EHF-Delegierte müssen in einer solchen Situation die Möglichkeit zum Einschreiten haben.“

(dpa)
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