Alexander Zverev will in Paris ins Achtelfinale.Foto: Christophe Ena/AP/dpa/dpa

Wie fit ist Zverev? US-Open-Finalist will ins Achtelfinale

Epoch Times2. Oktober 2020 Aktualisiert: 2. Oktober 2020 5:05
Alexander Zverev hat in Paris bislang noch nicht sein bestes Tennis gespielt. Dennoch steht er in der dritten Runde. Wenn er bei den French Open aber wirklich weit kommen will, muss er sich steigern. Und weniger Kraft in den frühen Runden lassen.

Den Tag Pause konnte Alexander Zverev am Donnerstag gut gebrauchen. Schließlich hatte der Fünf-Satz-Krimi gegen den Franzosen Pierre-Hugues Herbert jede Menge Kraft gekostet.

„Ich bin gefühlte 580 Mal ans Netz für Stopps gelaufen“, sagte Zverev nach dem Zittersieg im TV-Sender Eurosport über die etwas unorthodoxe Spielweise seines Gegners.

Doch wie schon bei den US Open in New York macht Zverev vor der Drittrundenpartie gegen den Italiener Marco Cecchinato am Freitag (3. Partie nach 11.00 Uhr) einen sehr fitten Eindruck. Die harte Arbeit in Florida während der Corona-Pause zahlt sich aus. Dennoch ist die Frage, wie viel Energie die deutsche Nummer eins nach den Strapazen bei den US Open und nun in Paris noch hat. „Ich hoffe, er hatte eine gute Einheit mit seinem Physiotherapeuten“, sagte Tennis-Legende Boris Becker als TV-Experte bei Eurosport.

Zverev gibt sich zuversichtlich. „Ich bin fit und fühle mich okay auf dem Platz. Ich habe eine gute Begleitung und einen guten Physio hier. Bei mir ist alles okay“, sagte der 23-Jährige, der in Paris anders als in New York von seinem neuen Trainer David Ferrer und Vater Alexander Senior begleitet wird.

Mit Blick auf die entscheidende zweite Woche bei den French Open wäre es wünschenswert, wenn die Partie gegen Cecchinato, 2018 in Paris überraschend im Halbfinale, nicht wieder über fünf Sätze gehen würde. Die Titelfavoriten Rafael Nadal, Novak Djokovic und Dominic Thiem verbrachten bislang deutlich weniger Zeit auf dem Platz als Zverev. Das könnte sich am Ende für den gebürtigen Hamburger rächen. (dpa)


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion