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Politik und Wirtschaft setzen große Erwartungen in BER – DIW-Präsident spricht von Teilprivatisierung

Politik und Wirtschaft setzen große Erwartungen in den neuen Berliner Großflughafen BER. „Die Flughafenregion entwickelt sich immer mehr zu einem boomenden Standort für Forschung und... Mehr»
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DIW: Vier-Tage-Woche bei Verzicht auf vollen Lohnausgleich

Linken-Chefin Katja Kipping fordert eine flächendeckende Einführung einer Vier-Tage-Arbeitswoche. Der DIW-Chef hält das für möglich – unter einer klaren Bedingung. Mehr»
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DIW-Chef warnt vor Risiken für rasche Konjunktur-Erholung

Angesichts des dramatischen Wirtschaftseinbruchs durch die Coronakrise warnt Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, vor zu großem Optimismus... Mehr»
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DIW-Chef begrüßt Lieferkettengesetz: „Niedrige Kosten dürfen nicht das wichtigste Ziel sein“

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält ein nationales Gesetz für faire Lieferketten grundsätzlich für richtig. „Wenn sich Unternehmen... Mehr»
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DIW-Chef: Planungssicherheit und Eindeutigkeit der Regeln für Investoren in Deutschland verbessern

DIW-Chef Marcel Fratzscher fordert für Investitionsvorhaben in Deutschland eindeutigere Regelungen. Auch die Genehmigungs- und Planverfahen müssten schneller und effizienter abgewickelt werden... Mehr»
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Wirtschaftskrieg ist nur „ein Vorspiel zu einer neuen Aufteilung der Weltwirtschaft“

Der globale Handelskrieg, der Brexit und die Krise in Italien - viele Risiken, die die Wirtschaft belasteten. Und die Wirtschaft hierzulande ist zum Großteil von Exporten abhängt. "Ich glaube schon,... Mehr»
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BWI-Chef Fratzscher: Neuer Aufschub schlecht für Deutschland – Nodeal-Brexit ist besser

Das britische Unterhaus stemmt sich gegen den gefürchteten EU-Austritt ohne Vertrag, und auch für Deutschland wäre das kein Wunschszenario. Aber besser als eine weitere Hängepartie, sagt... Mehr»
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Mittelstandspräsident Ohoven warnt: Wir steuern auf eine Rezession zu

Wenn der derzeitige Weg der Klimapolitik und der hohen Sozialausgaben weitergangen wird, prognostiziert Ohoven ein Schrumpfen der deutschen Wirtschaft, der naturgemäß mit einem Exportrückgang und... Mehr»
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Ökonom Fratzscher: Salvini bleibt auf Konfrontationskurs

Eine neue italienische Regierung könnte die Zusammenarbeit in Europa schwieriger machen. Italien weist mit etwa 2,3 Billionen Euro eine der höchsten Staatsverschuldungen weltweit auf. Ökonomen sind... Mehr»
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Die Klimaprämie – Eine maximierte politische Heuchelei – Ein Kommentar

Wenn eine Prämie in Aussicht steht, kommt Freude auf. Ziel maßgebender Politiker ist, die Bürger so schnell über den Tisch zu ziehen, dass sie die dabei entstehende Reibungswärme als Nestwärme... Mehr»
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Der Friedhof der Prognosen ist auf dem wirtschaftlichen und politischen Sektor unermesslich groß

Nicht alles lässt sich für den Blick in die Zukunft messen, berechnen, in Experimenten untersuchen. Werden Prognosen in naturwissenschaftlichen Bereichen oft durch die folgenden Realitäten... Mehr»
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DIW-Chef stilisiert Rücktritt von Andrea Nahles zu Regierungskrise hoch

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung-Chef, Marcel Fratzscher, bringt das Wort Regierungskrise mit dem Rücktritt von SPD-Chefin und Fraktionsvorsitzender Andrea Nahles ins Spiel. Mehr»
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Deutschland: Sozialausgaben steigen auf 57,3 Prozent – ohne Aufstiegschancen für Arme zu verbessern

Das Bundesfinanzministerium rechnet für 2020 mit einem Anteil der Sozialausgaben am Gesamthaushalt in Höhe von 57,3 Prozent. Das sind fast fünf Prozent mehr als noch 2013. Sozialer Aufstieg findet... Mehr»
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Ökonomen fürchten Erstarken der AfD bei Wahlen im Osten

"Viele Menschen, vor allem im Osten, fühlen sich von den etablierten Parteien nicht ernst genommen", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher.... Mehr»
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Studie: Jeder Zweite ist für bedingungsloses Grundeinkommen

Alle Bundesbürger sollen steuerfinanzierte staatliche Leistungen erhalten, auch wenn sie nicht arbeiten wollen - dieser Frage ging das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung nach. 49 Prozent der... Mehr»
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Die Politik sollte die Grundversorgung verbessern – AfD gewinnt in den armen und überalterten Gebieten Deutschlands

Der Rückhalt für die etablierten Parteien nimmt ab, wenn es in einem Gebiet niedrige Einkommen gibt, die Angst vor Jobverlust um sich greift und die Jüngeren wegziehen, erklärt Marcel Fratzscher... Mehr»
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Qualifikation per Dekret? – Frauenministerin Barley droht: Frauenquote für Vorstände sonst staatliche Regulierung

"Ein Frauenanteil von unter zehn Prozent in den Vorständen der großen deutschen Banken ist nicht hinnehmbar", so Familienministerin Katarina Barley. Mehr»
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Ökonomen warnen vor zu starkem SPD-Einfluss bei Großer Koalition

Führende Ökonomen warnen vor den Folgen bei zu starkem Einfluss der SDP: "Es wird also wiederum eintreten, was in den Koalitionsverhandlungen 2013 zu beobachten war: die Sozialpolitik dominiert die... Mehr»
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Wirtschaftsforscher: Mehrwertsteuer auf 18 Prozent absenken – statt Einkommenssteuer verändern

Statt der Einkommenssteuer die Mehrwertsteuer senken - dafür plädiert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Damit würden die Verbraucher tatsächlich entlastet. Außerdem kurbelt eine... Mehr»
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Ehegattensplitting-Abschaffung bringt 15 Milliarden Euro Mehreinnahmen

Eine Abschaffung des Ehegattensplittings würde dem Fiskus 15 Milliarden Euro Mehreinnahmen im Jahr bringen. Für Ehepaare würde eine Abschaffung des Ehegattensplittings eine Mehrbelastung von rund... Mehr»