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Eon auf dem Weg zum Strom-Riesen? Big Deal in Brüssel auf der Zielgeraden

Der Deal könnte den Energiemarkt in Deutschland umwälzen: Eon will mit der Übernahme von Innogy zum Champion bei Stromtransport und Stromverkauf werden. Verbraucherschützer sehen Chancen und... Mehr»
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Deutsche Energiepolitik macht Strom auch in Nachbarländern teurer – und erhöht das Blackout-Risiko

Nach den jüngsten großflächigen Stromausfällen in Argentinien und Uruguay äußerten Kommentatoren in sozialen Medien die Befürchtung, Deutschlands Energiepolitik könnte früher oder später... Mehr»
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EU-Kommission stellt 228 Fragen zur Übernahme von Innogy durch Eon

Überraschend schnell reagierte die EU-Kommission auf die Übernahmepläne des Energieriesen Eon, für den bisherigen Wettbewerber Innogy. Mehr»
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Die Solarcloud: Virtuelles Licht macht gutes Gewissen – aber mehr auch nicht

Sauberen eigenen Solarstrom im Sommer einzuparken, um sich im Winter retour und sauber versorgen zu lassen, ist ein Fake, der über die Realitäten der Energieversorgung hinwegtäuscht. Eine Analyse... Mehr»
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RWE und Eon: Grundlegende Neuaufteilung im deutschen Energiemarkt

RWE will künftig den Strom produzieren und Eon ihn vertreiben. Der Grundsatzvereinbarung der beiden Konzerne müssen die Kartellbehörden noch zustimmen. Mehr»
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Bund der Energieverbraucher fürchtet durch Deal von Eon und RWE steigende Preise

Durch die Übernahme der RWE-Tochter Innogy durch Eon würde die Marktmacht von RWE und Eon weiter gestärkt. Dies könnte zu höheren Strompreisen für Verbraucher führen, befürchtet der Bund der... Mehr»
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Eon will RWE-Tochter Innogy übernehmen

Die RWE-Tochter für erneuerbare Energien, Innogy, soll vom Energiekonzern EON übernommen werden. Durch die geplante Neuordnung würde Europas größter Energieversorger entstehen. Mehr»
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Strompreise steigen erneut – rund 2 Millionen Haushalte sind betroffen

Die Strompreise steigen im nächsten Jahr erneut, der durchschnittliche Preis steigt auf 28,20 Cent je Kilowattstunde Strom (3-Personen-Haushalt). Mehr»
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Neuer Vertrag zur Atommüllentsorgung: Bundesregierung trägt nun Verantwortung

Der Staat trägt nun die Verantwortung für die Entsorgung von radioaktiven Abfällen. Die Bundesregierung und die vier großen Energiekonzerne unterzeichneten heute einen entsprechenden Vertrag. Mehr»
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Regierung: Voraussetzungen zur Schließung der Uranfabrik Gronau prüfen

Um die Uranfabrik Gronau wird gestritten: Seit 2005 gibt es eine unbefristete Betriebsgenehmigung, das Umweltministerium NRW will das Werk gern schließen. Eon und RWE blockieren den Plan. Die dortige... Mehr»
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Atom-Altlasten: Freikaufen für 23,342 Milliarden Euro

Für rund 23,342 Milliarden Euro sollen sich die Stromkonzerne von einer Haftung betreffs der Atom-Altlasten bis in alle Ewigkeit "freikaufen" können. Das entsprechende Gesetz soll am 19. Oktober... Mehr»
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Dax-Manager unterstützen Deutsche Bank: Große Tradition, solides Fundament

Das Management der Deutschen Bank hat beim Siemens-Chef das vollste Vertrauen. Auch andere Manager der DAX-Konzerne stärken der Deutschen Bank den Rücken. Mehr»
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Eon-Aktionäre entscheiden über Aufspaltung

Firmenchef Johannes Teyssen reagiert damit auf die starken Gewinneinbrüche bei konventionellen Kraftwerken durch die Energiewende. Mehr»
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US-Investor fordert radikalen Umbau bei Eon

Der als streitbar bekannte US-Hedgefonds Knight Vinke fordert beim größten deutschen Energiekonzern Eon einen noch radikaleren Umbau. Die Investmentgesellschaft verlangt neben der geplanten... Mehr»
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Frauenquote gilt ab 1. Januar: Viele Konzerne ducken sich weg

Mindestens 30 Prozent Frauen im Aufsichtsrat: Das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe in Führungspositionen verpflichtet 101 börsennotierte Unternehmen ab 2016 zur Frauenquote bei... Mehr»
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Eon legt Zahlen vor – Milliarden-Verluste erwartet

Deutschlands größter Energiekonzern Eon legt heute seine Quartalszahlen vor. Dabei ist mit hohen Verlusten zu rechnen, weil die Gas- und Kohlekraftwerke des Konzerns kaum noch Geld verdienen. Eon... Mehr»