Huawei.Foto: iStock

Altmaier: BSI nimmt Huawei unter die Lupe

Epoch Times8. Februar 2019 Aktualisiert: 14. März 2019 11:18
Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik prüft den Spionageverdacht gegen Huawei.

Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) prüft den Verdacht, der chinesische Netzwerkausrüster Huawei könne Daten aus dem deutschen Mobilfunknetz abzweigen und an chinesische Behörden weiterleiten.

„Dies kann aber nur von Fachleuten geprüft werden“, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

Wir in Deutschland haben dafür das Bundesamt für Sicherheit in der Inforationstechnologie, das BSI, eingeschaltet.“

Altmaier zufolge hat die Bundesregierung bisher keine eigenen Erkenntnisse darüber, ob und wie Mobilfunktechnik von Huawei ein Sicherheitsrisiko darstelle: „Ausländische Staaten haben diesen Verdacht geäußert“, sagte er.

Die Bundesregierung berate nun darüber, welche Sicherheitsanforderungen für Mobilfunkanlagen gelten sollen. „Diese hohen Anforderungen gelten dann aber für alle Anbieter – auch für Huawei“, sagte der Minister. Er betonte, Deutschland müsse „sich in allen sensiblen Bereichen schützen, von Krankenhäusern bis hin zur Telekommunikation.“ (dts)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion