Google erweitert Bedienung von Android-Uhren

Mountain View (dpa) - Kurz vor dem Auslieferungsstart der Apple Watch frischt Google die Bedienung von Computeruhren mit seinem Betriebssystem Android Wear auf. Neu ist unter anderem eine Gestensteuerung, bei der man mit einer Drehung des…
Epoch Times20. April 2015
Kurz vor dem Auslieferungsstart der Apple Watch frischt Google die Bedienung von Computeruhren mit seinem Betriebssystem Android Wear auf. Neu ist unter anderem eine Gestensteuerung, bei der man mit einer Drehung des Handgelenks Anzeige-Seiten umblättern kann.

Zudem gehen die Uhren nun ins WLAN. Außerdem kann man nun Smileys und andere Emojis mit dem Finger auf dem Display der Uhren malen, und sie werden von der Software erkannt. Google hatte Android Wear im vergangenen Jahr vorgestellt. Bisher gibt es sieben Uhren unter anderem von LG, Samsung und Motorola.

Die erste Computeruhr von Apple wird vom kommenden Freitag an ausgeliefert. Marktforscher trauen dem iPhone-Konzern zu, die bisherigen Verkaufszahlen anderer Hersteller schnell zu übertreffen. Zugleich war das erste Kontingent der Apple-Uhr schnell ausverkauft und aktuelle Bestellungen sollen erst im Juni erfüllt werden. In dieser Startphase wird man auch keine Apple Watch direkt in einem Laden kaufen können, sondern nur über den Online Store von Apple.

(dpa)

Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion