Von der Schuldenfalle zur Normalität: Smartphones in unserem Alltag

Epoch Times24. November 2017 Aktualisiert: 24. November 2017 12:55
Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Wer telefoniert schon noch mit seinen Freunden oder Kollegen, um Termine auszumachen? Längst haben Messenger-Apps die klassische mündliche Verabredung verdrängt. Wer trägt noch den Fahrplan für die öffentlichen Verkehrsmittel in der Tasche mit sich rum? Heute genügt ein kurzer Blick in die App der lokalen Verkehrsbetriebe, um herauszufinden, wie man am schnellsten von A nach B kommt. Es gibt wohl kaum noch einen Jugendlichen oder Erwachsenen, der das Haus gern ohne sein Smartphone verlässt. Und manch einer erinnert sich kaum noch an die Zeiten, zu denen man das Internet nicht den ganzen Tag mit sich herumtrug.

Insbesondere zu Beginn der nunmehr über zwanzigjährigen Geschichte des Smartphones entpuppte sich die technische Neuerung für viele Menschen zur Schuldenfalle. Wer sich noch einmal vor Augen halten möchte, wie es war, als das erste Smartphone auf den Markt gebracht wurde und wie es zum Siegeszug des handlichen Geräts kam, kann dies in diesem Artikel nachlesen.

Wie das Smartphone so viele Jugendliche in die Schuldenfalle trieb

Nach wie vor ist die Anschaffung eines neuen Smartphones eine kostspielige Angelegenheit. Kaum ein junger Mensch hat genug Geld auf dem Girokonto, um sich alle zwei Jahre das neueste Gerät einer angesagten Marke zu kaufen. Zu den Anschaffungskosten kommt der monatliche Tarif zum Telefonieren und Surfen. Insbesondere in Jahren des ersten Booms der Smartphones wurde das Gerät für viele Jugendliche zu einer Kostenfalle, die sie in die Überschuldung trieb. Das Telefonieren und Verschicken von SMS und MMS war extrem teuer. Wer in sein wollte, rutschte immer weiter in den Dispo, um stets das neueste Gerät zu haben. Glücklicherweise gibt es heute die Möglichkeit, neue und angesagte Modelle wie das Samsung Galaxy Note 8 kostengünstig inklusive einer Allnet-Flatrate günstig zu mieten. Der monatliche Beitrag ist überschaubar, seit der Abschaffung der Roaming-Gebühren ist auch bei Auslandsreisen in EU-Länder nicht mehr mit bösen Überraschungen auf der Telefonrechnung zu rechnen.

Wer wartet, spart

Natürlich ist auch heute noch die Verlockung groß, eines der allerneuesten Smartphones zu kaufen. Die jeweils aktuellsten Modelle punkten mit einer längeren Akkulaufzeit, einem riesigen Speicherplatz, einer Kamera in Profiqualität und vielen weiteren Extras. Wer wartet, bis sein Vertrag abläuft und sich nach Ablauf dieser zwei Jahre einen Überblick über die besten Geräte und Konditionen macht, wird mit einem nagelneuen Gerät und einem günstigen Tarif belohnt. Allerdings ist es wichtig, eventuelle Kündigungs- oder Verlängerungsfristen genauestens einzuhalten, da es andernfalls möglich ist, dass plötzlich zwei Handyverträge bestehen und bezahlt werden müssen. Dass der Smartphonemarkt heute so organisiert ist, dass Nutzer relativ einfach einen Überblick über die Kosten behalten können, ist ein Umstand, von dem vor allem auch die junge Generation profitiert. (red)

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