Besseres Lernen: Immer mehr Schulen bekommen Smartboards, doch wird diese Technik oft nicht gut genutzt. Schüler ändern das jetzt.Foto: HPI/Sterz

Lernen der Zukunft: Schüler-Workshop am Hasso-Plattner-Institut

Epoch Times1. Januar 2012 Aktualisiert: 1. Januar 2012 10:27

Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) lädt Schüler, die programmieren können, oder es lernen wollen, zum Workshop ein. Vom 21. bis 25. März werden die Jugendlichen in der Innovationsschule des HPI, der Potsdamer „School of Design Thinking“, lernen, für elektronische Tafeln, genannte Smartboards innovative Anwendungen zu entwickeln. Smartboards werden zwar immer häufiger eingesetzt, genügen aber oft nicht den Anforderungen und Interessen der Nutzer.

„Am Hasso-Plattner-Institut ist es uns sehr wichtig, begabte Schülerinnen und Schüler für das Studium der Informatik zu begeistern und sie darauf vorzubereiten. Mit Veranstaltungen wie dem MINT-Camp schlagen wir dafür erste Brücken zwischen Schule und Hochschule“, erklärt HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Die erfolgreiche Mitwirkung bei einem Camp wird mit einer Auszeichnung und der Einladung zu einem Studium am HPI belohnt. Die Kandidaten sollten mindestens die zehnte Klasse einer Schule des Netzwerks MINT-EC besuchen. Hilfreich, aber nicht Voraussetzung, sind auch Vorkenntnisse in gängigen Programmiersprachen mit Objektorientierung . Mehr zu den Zugangsvorraussetzungen auf der Homepage. Bewerbungsschluss ist am 31.01.2012. (Rosina Geiger, HPI/ red)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion