Lamborghini vom Typ Matador J.Foto: Felix Kaestle/dapd

Mythos Lamborghini

Epoch Times6. August 2012 Aktualisiert: 6. August 2012 16:38

Dass sich Ferruccio Lamborghini nicht allein dem Traktorenbau hingab, sondern sich auch an die so ganz andere Spezies von Fahrzeugen heranwagte und Sportwagen baute, haben nicht zuletzt Enzo Ferrari und eine gehörige Portion Trotz zu verantworten … Heute symbolisiert die Marke mehr als nur Sportwagen der Extraklasse. Sie ist Mythos und steht für Leidenschaft.

Seit 1964 baut Lamborghine seine Sportwagen in kleinen Serien. Einer Legende nach, begann der Sportwagenbau, weil Ferruccio Lamborghini mit seinem Ferrari unzufrieden war und seine Reklamationen nicht ernst genommen wurden. Als Resultat entstehen auch heute noch die Lamborghinis weitgehend in Handarbeit. Das Gebrüll ihrer Motoren lässt Sportwagen-Fans weltweit einen Schauer über den Rücken laufen. Das haben längst auch Kunden im fernen China erkannt. Bei neuen Modellen werden die Lamborhini-Händler im Reich der Mitte regelrecht erstürmt – je teurer – je besser. In China gilt: „Wer einen Lamborghini fährt, hat es zu etwas gebracht und einen besonders exquisiten Geschmack.“   (sfr/clipkit)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion