Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll

Von 1. März 2016 Aktualisiert: 7. Juli 2016 17:19
Es ist in erschreckender Weise bereits Realität und wird in die Tat umgesetzt. Wie in der ZDF Sendung gezeigt, lassen sich Büroangestellte in Schweden freiwillig einen Chip einpflanzen.

Unglaublich! Das ZDF will uns den RFID Chip schmackhaft machen und hat dafür seinen Chefpropagandisten Klaus Kleber als Überbringer der Botschaft auserkoren. Die Diskussion um das Bargeldverbot, was die Aufgabe des letzten Stücks Freiheit wäre, ist die Vorstufe der absoluten Kontrolle jedes Einzelnen mittels Implantat eines RFID Chips.

Was sich wie eine Horrorvision aus einem Science-Fiction-Film a´la Hollywood anhört, ist erschreckender Weise bereits Realität und wird in die Tat umgesetzt. Wie in der ZDF Sendung gezeigt, lassen sich Büroangestellte in Schweden freiwillig einen Chip einpflanzen. Bereits vor einem Jahr stellte die FAZ provokant die Frage: „Schwappt die Cyborg-Welle auch nach Deutschland?“ Dort wurde detailliert beschrieben, welche Vorteile solch ein Chip mit sich bringt. Er hat die Größe eines Reiskornes und wird zwischen Daumen und Zeigefinger unter die Haut gepflanzt.

Sobald die Hand in die Nähe eines geeigneten Lesegeräts oder Empfängers kommt, ist die Person identifiziert. Die Benutzer schwärmen von den Vorzügen und behaupten „Der Chip macht das Leben noch viel einfacher.“ Was wie Science-Fiction klingt, ist für eine kleine, aber rasch wachsende Gruppe in Schweden schon Alltag. Die Zahl der Menschen, die sich einen RFID-Chip implantieren lassen, der mit der sogenannten Nahfeldkommunikationstechnik ausgerüstet ist, nimmt stetig zu.

Solche Artikel und Berichte dienen dazu die Bevölkerung darauf einzustimmen, dass jedem ein Chip implantiert werden soll. Das ist Teil des Plans der „Weltelite“, um die Menschen zu kontrollieren.

Interessant ist, dass noch vor Jahren die, die das behaupteten ausgelacht und als Verschwörungstheoretiker diffamiert wurden. Dieser Plan ist schon seit Jahrzehnten in der Hexenküche der wahren Strippenzieher, die sich selbst als Elite sehen, entstanden. Einer Ihrer besten Kenner ist der frühere amerikanische Nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński. Er gilt nicht nur als einer der mächtigen Hintermänner der amerikanischen Außenpolitik, sondern zudem als intimer Kenner der wahren Elite.

In seinem 1982 erschienenen Buch Between Two Ages: America’s Role in the Technotronic Age befürwortet er die Kontrolle der Bevölkerung durch die herrschende politische Klasse mithilfe moderner, insbesondere elektronischer Technologien. Eine solche Gesellschaft wird von einer Elite beherrscht, die sich nicht an traditionelle Werte gebunden fühlt. Bald wird es möglich sein, jeden Bürger praktisch ständig zu überwachen und in umfassenden und ständig aktualisierten elektronischen Akten selbst die persönlichsten Informationen über die Bürger zu sammeln. Auf diese Akten wird von den Behörden unmittelbar zugegriffen werden«, schreibt Brzeziński dort. Die modernen Kommunikationstechniken sollen ferner eingesetzt werden, um die Gefühle zu manipulieren und das Denken zu kontrollieren«, heißt es an anderer Stelle des Buches. Präsident Barack Obama bezeichnete ihn einmal als einen „unserer bedeutendsten Denker“.

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen.

Über diese und andere Themen schreibt Heiko Schrang regelmäßig in seinem kostenlosen Newsletter der mittlerweile von ca.1 Million Menschen gelesen wird. Anmeldung unter: http://www.macht-steuert-wissen.de/newsletteranmeldung/

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