Defekte LED-Leuchte: Ursachen finden und beheben

Epoch Times23. Oktober 2019 Aktualisiert: 23. Oktober 2019 9:11
Wenn eine Leuchte plötzlich den Geist aufgibt, dann ist das immer ärgerlich. Mit den folgenden Tipps werden Sie nicht nur schnell herausfinden, wo das Problem liegt, sondern Sie können das Problem auch in vielen Fällen selbst beheben. Hierbei gilt natürlich immer die Devise: Schalten Sie den Strom ab oder ziehen Sie den Stecker der Leuchte, bevor Sie sich an diese Aufgabe begeben.

Wenn die neue Leuchte kaputtgeht

Gerade dann, wenn Sie die neue Lampe gerade erst gekauft haben, ist ein Ausfall mehr als ärgerlich. Sollte Ihnen dieses Phänomen häufig passieren, dann kann das eine ganz bestimmte Ursache haben. Machen Sie sich auf die Suche nach einem Problem, welches außerhalb der LEDs bzw. der Lampe liegt. Wird die Leuchte an einem Trafo oder über einen Bewegungsmelder betrieben? In diesem Fall kann das Problem an einem dieser externen Bauteile liegen. Eine zweite mögliche Störquelle: Das Stromnetz in Ihrem Haus oder an einer bestimmten Steckdose unterliegt Schwankungen. Das kann auf Dauer dazu führen, dass die Steckdose oder die Leuchte selbst beschädigt werden.

Wenn neue Leuchten allzu schnell nicht mehr funktionieren, kann auch schlicht und ergreifend die Qualität schuld sein. Wechseln Sie in diesem Fall zu einer anderen Marke und geben Sie Acht darauf, ob die Leuchte sich diesmal als langlebiger erweist. Falls ja, sollten Sie No-Name-Marken mit einer minderen Qualität in der Zukunft meiden.

Leuchte an der Decke fällt ständig aus

Handelt es sich speziell um eine LED-Leuchte an der Decke, die defekt ist, so kann dafür zum Beispiel der Stromkreis verantwortlich sein. Prüfen Sie, ob alle Sicherungen so eingestellt sind, dass der Strom im betreffenden Raum optimal fließen kann. Sind die Sicherungen nicht mehr an Ihrem Platz, haben Sie das Problem gefunden. In diesem Fall liegt das Problem nicht an der LED-Leuchte selbst und Sie sollten den Hausmeister oder einen Elektriker zurate ziehen.

Handelt es sich um eine Deckenleuchte mit LED, die gerade erst neu gekauft wurde, kann diese ebenfalls nach kurzer Zeit ausfallen. Hier sollten Sie die Verkabelung kontrollieren, um sicherzugehen, dass es keinen Wackelkontakt oder dergleichen gibt. Wackeln Sie vorsichtig an den Kabeln und schauen Sie, ob die Lampe auf die Bewegung reagiert.

Ursachenforschung bei einer defekten LED-Lampe

Wenn Sie ganz sichergehen möchten, das die Lampe selbst nicht defekt ist, dann sollten Sie die LED-Leuchte zuerst in einem anderen Raum ausprobieren. Flackert das Leuchtmittel oder geht gar nicht erst an, so muss die Leuchte ausgetauscht werden. Wenn die Leuchte hingegen in einem anderen Raum funktioniert, dann befindet sich die Ursache im direkten Umfeld.

Ist die Leuchte fest installiert, so kann diese natürlich nicht so einfach in einen anderen Raum transportiert werden. In diesem Fall sollten Sie die Leuchte mithilfe einer Klemme an einen anderen Stromkreis anschließen und die Funktion auf diese Weise überprüfen. Gleichzeitig muss der Kontakt zum alten Stromkreis am Standort abgeklemmt werden. Gehen Sie hier sehr vorsichtig vor und beauftragen Sie am besten einen Profi, der den Test für Sie durchführen kann.

Es kann auch sein, dass es in Ihrem Haus immer wieder zu Stromschwankungen kommt. In diesem Fall kann ein sogenannter elektrischer Großverbraucher, wie zum Beispiel ein Boiler oder ein Heizlüfter, für das Problem verantwortlich sein. Wenn es an diesen Übeltätern liegt, kommt es in der Regel nur zu einem zeitweisen Ausfall oder zu einem Flackern.

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