Winterurlaub mit Kindern: So wird der Skiurlaub zum Vergnügen

Epoch Times11. December 2017 Aktualisiert: 11. Dezember 2017 16:22
Ein Winterurlaub bietet für Eltern und Kinder viele Freuden, bringt aber auch ein paar Herausforderungen mit.

Worauf sollten Eltern achten, damit die Reise für alle Beteiligten zum Vergnügen wird?

Eine geeignete Wintersportart für die Kids finden

Zunächst gilt es, eine Wintersportart zu finden, die den Kindern auch Freude bereitet. Der Klassiker unter den Wintersportarten ist natürlich das Skifahren. Aber auch andere Wintersportarten wie Schlittenfahren kommen in Frage. Immer beliebter wird zudem das sogenannte Snowtubing, wobei Eltern und ihre Kinder in einem großen Gummireifen über die Piste schlittern können. Neben dem Pistensport gibt es noch die Möglichkeit, Schlittschuh zu laufen oder Eishockey auszuprobieren. Eltern sollten ihre Kinder vor der Reise fragen, welche Aktivitäten sie bevorzugen und die Planung des Winterurlaubs darauf abstimmen.

Ein passendes Skigebiet auswählen

Sobald die Interessen aller Reisenden abgesteckt sind, gilt es, ein geeignetes Skigebiet zu finden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es zahlreiche beliebte Skigebiete. Es sind jedoch nicht alle kinderfreundlich. Eltern sollten bei der Auswahl darauf achten, dass es viele Pisten für Anfänger gibt. Eine Orientierung bieten die Skipisten-Farben: Blaue und grüne Pisten eignen sich für die Kleinen. Sobald der Einstieg geschafft ist, dürfen die Kinder in Begleitung mit geübten Skifahrern auch auf einer roten Piste ihr Talent unter Beweis stellen.

Auf weitere Ausflugsmöglichkeiten für Familien achten

Gerade, wenn der Winterurlaub eine oder zwei Wochen dauern soll, ist es wichtig, dass Eltern noch auf weitere Ausflugsmöglichkeiten in der Umgebung achten, damit keine Langeweile aufkommt. So bietet sich beispielsweise der Besuch in einem Thermal- oder Spaßbad für Groß und Klein gleichermaßen an. Auch Indoor-Spielplätze sind eine tolle Möglichkeit, um im Winterurlaub auch fernab der Kälte Spaß zu haben.

Ein familienfreundliches Hotel buchen

Wichtig ist außerdem, auch bei der Buchung des Hotels daran zu denken, dass die Unterkunft familienfreundlich sein sollte. Das Hotel oder die Ferienwohnung sollte daher folgende Eigenschaften erfüllen:

  • Kurzer Weg von der Unterkunft zum Skilift, um Quengeln und Weinen zu vermeiden
  • Wickelraum, Kinderbetten und Hochsitze vorhanden
  • Geeignete, kindergerechte Verpflegung im Angebot

Wer darauf achtet, verhindert, dass die Kinder nörgelnd beim Abendessen sitzen, weil nur unliebsame Speisen wie Fisch und Rosenkohl serviert werden. Gut als Unterkünfte geeignet sind spezielle Kinderhotels, wo es Spaghetti und Kartoffelpüree ebenso gibt wie familienfreundliche Zimmer. Oft lassen sich dort auch Rabatte und Sonderpreise für Familien mit Kindern aushandeln. Einige Eltern bevorzugen jedoch Apartments, um unabhängig zu sein und nicht ständig auf andere Urlauber Rücksicht nehmen zu müssen. Zudem sind Ferienwohnungen oft preiswerter als Hotels. Um Geld zu sparen, können Eltern auch für den Winterurlaub eine Last-Minute-Reise buchen. Vorher sollte man jedoch die Vorteile und Risiken gegeneinander abwägen.

Den Koffer richtig packen

Wenn der Winterurlaub gebucht ist, kann nicht mehr viel schiefgehen. Lediglich der Koffer muss nun noch richtig gepackt werden. Dabei darf die passende Skibekleidung für die Kinder natürlich nicht fehlen. Empfehlenswert ist es, die passende Skibekleidung für Mädchen und Jungen schon vor dem Urlaub zu kaufen, etwa online bei vertbaudet.de, wo es eine große Auswahl zum fairen Preis gibt. Auf diese Weise vermeiden Eltern unnötigen Stress im Urlaubsort. Oberbekleidung für die Piste muss nur einmal eingepackt werden, da sie über Nacht meist gut trocknet. Lediglich an ausreichend Pullover und Thermounterwäsche sollten Eltern denken, damit sie im Urlaub nicht ständig waschen müssen. Außerdem müssen genügend Schuhe in den Koffer. Dazu gehören neben den Skistiefeln auch mehrere Paar imprägnierte Winterschuhe sowie wärmende Hausschuhe. Ein Paar Winterschuhe wird nicht reichen, weil es einige Zeit dauert, bis nasse Schuhe wieder getrocknet sind und es sehr unangenehm ist, morgens in die feuchten Schuhe zu steigen. Imprägnier-Spray sollten Eltern ebenfalls sicherheitshalber mit einpacken. (mz)

Themen
Panorama
Newsticker