Ist Bioware aus China vertrauenswürdig? Extreme Umweltverschmutzung lässt zweifeln

Von 15. November 2016 Aktualisiert: 15. November 2016 16:08
Die chinesische Nahrungsmittelproduktion ist eine der weltweit am wenigsten regulierten und am meisten korrupten Bereiche. Mittlerweile sind aufgrund der extremen Umweltverschmutzung Stimmen laut geworden, die darauf aufmerksam machen, das alles, was aus China mit dem Label „Organisch“ (organic) vekauft wird, nicht vertrauenswürdig ist.

Längst ist bekannt, dass insbesondere ein Land wie China genmanipulierte Nahrung auf den Markt bringt und diese Produkte weltweit vertreibt. Gensoja, Genbaumwolle, Gengetreide und viele andere Produkte werden nicht mehr auf natürliche Weise produziert. Selbst das Bestäuben von Obstbäumen findet per Hand statt, da die Pestizide und Insektizide nicht nur die sogenannten Schädlinge, sondern auch die Bienenvölker so gut wie ausgerottet haben. Nun steigt bei vielen Verbrauchern der Wunsch nach natürlichen Lebensmitteln und nicht von ungefähr boomt seit Jahren die Biobranche. Leider wird hier genauso manipuliert und geschummelt wie woanders auch. Kontaminierte Lebensmitteln aus China zum Beispiel, werden schon seit längerem als Bioware in den USA vertrieben.

Die chinesische Nahrungsmittelindustrie ist eine der weltweit am wenigsten regulierten und am meisten korrupten, was immer wieder bewiesen werden konnte. Mittlerweile sind viele Stimmen laut geworden, die darauf aufmerksam machen, das alles, was aus China mit dem Label „Organisch“ (organic) kommt, nicht vertrauenswürdig ist.

Interessant ist, dass selbst Chinesen feststellen, dass viele ihrer Lebensmittel regelrecht verunreinigt sind, und sie diese von daher nicht anrühren würden. Also werden diese Produkte kurzerhand als „Bio“ in andere Länder verkauft. Und oft wissen die Länder, die diese Lebensmittel importieren nicht, dass sie ihre Bürger einer erheblichen Gefahr aussetzen.

Zollpersonal der USA verweigert nun immer öfters die Einfuhr von chinesischen Lebensmitteln, da diese gefährliche Zusatzstoffe enthielten und fragwürdige Substanzen bis hin zu Drogenrückständen nachgewiesen werden konnten. Oder sie waren falsch gekennzeichnet oder schlicht weg verunreinigt und konnten den amerikanischen Standards nicht genügen. Viele chinesische Lebensmittel-Exporteure versuchen durch eine Bio-Kennzeichnung ihrer Produkte mit illegalen Methoden ihre kontaminierten Produkte für teures Geld in den USA abzusetzen.

Die Tricks der chinesischen Biobranche

Es gibt mehrere Faktoren, die belegen, dass viele chinesische Lebensmittel nicht wirklich das Biosiegel verdienen. Umweltverschmutzungen haben durch das rasant ansteigende industrielle Wachstum die Böden und Gewässer dermaßen mit giftigen Schwermetallen verunreinigt, dass nichts mehr wirklich wachsen und gedeihen kann. Erst recht nicht auf natürlichem und ökologischem Weg. Auch gibt es viele falsche Etikettierungen und die grassierende Korruption innerhalb der Regierung und den Wirtschaftssektoren ist undurchschaubar geworden, so dass man nicht mehr dem Gedruckten auf der Verpackung vertrauen kann.

Tatsächlich verwenden chinesische Landwirte Wasser, welches mit Schwermetallen belastet ist. Darüber hinaus enthält das genutzte Wasser für die Bewässerung der Felder und Pflanzen auch anorganische Stoffe und Schadstoffe, die aufgrund der Ausbringung auf die Felder ins Grundwasser sickern. Es ist längst bekannt, dass die Menschen Vorort selbst an den eigenen Produkten erkranken, wenn sie mit ihnen in Berührung kommen. Die sogenannte ökologische Nahrung ist so verunreinigt, dass die Menschen krank werden, wenn sie mit diesen Nahrungsmitteln arbeiten oder diese zu sich nehmen.

Verunreinigtes Wasser ist alles, was verfügbar ist

In einem von Natural News erstellten Bericht heißt es:

„Das ist die eigentliche Wirklichkeit – alle Getreide, Gemüse und Obst aus China werden mit ungeklärtem, industriellem Abwasser bewässert. Der gelbe Fluss, der in der Republik als unbrauchbar betrachtet wird, wird von großen Lebensmittelproduktionsgebieten in den nordöstlichen Provinzen genutzt.“

Viele chinesische Bauern würden nicht einmal das essen, was sie selbst anbauen und produzieren. Es dient lediglich dem Importgeschäft. Das ist der Bevölkerung längst klar, weil Chinas Wasserverschmutzungsprobleme derart ausgeprägt ist, dass es die gesamte Nahrungsmittelversorgung des Landes bedroht.

Chinesische Bauern haben selbst erzählt, dass es kein verfügbares Wasser für das Getreide gibt, außer „schmutziges Wasser“. Denn die gleiche Lobby, die für die Lebensmittelindustrie zuständig ist, stellt unter anderem als größter Hersteller und Verbraucher des Landes Düngemittel und Pestizide her, die auf die Felder gesprüht werden und später ins Grundwasser gelangen. Ein Teufelskreislauf.

Ein Expertenteam stellte ferner fest, dass in dem Maße, wie Chinas Industrie wächst, auch das Niveau der Verunreinigung im Land zunehmen wird. Seen, Flüsse, Bäche und Wasserfälle werden immer mehr verschmutzt und kontaminiert.

Neben den von Menschen verursachten Schadstoffen produziert die Massentierhaltung rund 90 Prozent der organischen Schadstoffe und die Hälfte des Stickstoffs im chinesischen Wasser, so die Experten der Chinesischen Akademie für Umweltplanung.

Es gibt Zeiten, in denen das Wasser so verschmutzt ist, dass es schwarz wird. Doch es wird immer noch verwendet, um Pflanzen zu bewässern, und natürlich wird auch die so genannte „ökologische“ Landwirtschaft in China durch dieses Wasser verunreinigt.

Diese neun Lebensmittel sind besonders anfällig für die Kontamination durch verseuchtes Wasser:

Fische: Etwa 80 Prozent der in den USA verkauften Tilapia kommen aus Fischzuchtbetrieben in China, sowie die Hälfte der Kabeljaufische. Wasserverschmutzung ist in China ein eklatantes Problem. Insider vermuten, dass mittlerweile jeder Fisch dort als wahrscheinlich kontaminiert gilt.

Geflügel: In China produziertes Geflügelfleisch ist sehr oft mit Krankheiten wie Vogelgrippe belastet, da hier die kranken Bestände nicht wie in Europa eliminiert werden.

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Äpfel und Apfelsaft: Erst vor kurzem gab die USA die Erlaubnis die Einfuhr von chinesischen Äpfeln zu ermöglichen, obwohl amerikanische Produzenten genügend produzieren, sowohl für den eigenen Markt, als auch für den Export.

Reis: Obwohl dies ein Grundnahrungsmittel in China ist und große Mengen Reis in die USA und nach Europa exportiert werden, wird Reis in China mittlerweile als ein Imitat aus Harz und Kartoffeln hergestellt, da es weniger kontaminiert ist. Besonders Reisfelder benötigen sehr viel Wasser und so wählt man in China bereits das kleinere Übel.

Pilze: Rund 34 Prozent der verarbeiteten Pilze kommen aus China.

Salz: Einige Salzvorkommen wurden eigentlich für industrielle Zwecke in China produziert. Nun haben diese Salzsorten den Weg auch auf die amerikanischen Tische geschafft. Aber auch hier in Deutschland boomen die Asiamärkte und viele Produkte landen besonders in den asiatischen Restaurants in unserem Essen.

Schwarzer Pfeffer: Ein chinesischer Verkäufer versuchte Schlammflocken als Pfeffer abzugeben.

Grüne Erbsen: In Erbsen aus chinesischem Anbau wurde Gensoja, grüner Farbstoff und andere fragwürdigen Stoffe gefunden.

Knoblauch: Rund ein Drittel allen Knoblauchs in den USA stammt aus China.

Donald Trump will heimische Produkte fördern und den Import ausländischer Produkte auf ein Minimum beschränken. Nun, bei diesen fragwürdigen Produkten aus China könnte er seinem Volk einen Gefallen erweisen.

Hoffen wir, dass es genügend wache Augen und Sinne in Europa gibt.

Quellen:

Contaminated food from China now entering the U.S. under the ‚organic‘ label