Der Corona-Lockdown führte zu einem Rückgang der globalen CO2-Emissionen von fast 17 Prozent.
Vorübergehend geschlossen - das KPC-Virus legte das öffentliche Leben weitgehend lahm und führte zu einem Rückgang der globalen CO2-Emissionen von fast 17 Prozent. Stillstand sei jedoch keine Lösung für die Klimafrage.Foto: iStock

Corona senkt globale CO2-Emissionen um 17 Prozent: „Stillstand keine Dauerlösung“

Von 14. Oktober 2020 Aktualisiert: 4. Januar 2021 17:31
Kein Verkehr, keine Veranstaltungen und kaum Wirtschaft: Der weltweite Ausbruch des KPC-Virus legte das öffentliche Leben großflächig lahm – und sorgte so für einen "beispiellosen Rückgang der CO2-Emissionen". Auf das Klima habe der zeitweilige Rückgang wenig Wirkung und "ein Rückgang menschlicher Aktivitäten" könne nicht die Antwort sein.

Klimaforscher haben für das erste Halbjahr 2020 weltweit einen „beispiellosen Rückgang der CO2-Emissionen“ festgestellt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden 1.551 Millionen Tonnen weniger Kohlenstoffdioxid ausgestoßen, wie aus einer am Mittwoch im Magazin „Nature Communications“ veröffentlichen Studie eines internationalen Forschungsteams hervorgeht. Demnach bewirkte die Corona-Pandemie einen stärkeren Rückgang als die Finanzkrise oder der Zweite Weltkr…

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Ausgangssperren senken Emissionen um bis zu 40 Prozent

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Stillstand ist keine (Dauer-)Lösung

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